Unterhaltung: Deutsche Kinofilme

watcher, 08. Januar 2017, um 00:31
zuletzt bearbeitet am 08. Januar 2017, um 02:11

Liebe Skatfreude

Ich würde gerne mal von euch wissen welche deutschen Filmproduktionen, in Deutschland gedreht und mit deutschen Schauspielern die die letzen Jahren im Kino liefen euch am Besten gefallen haben und was Ihr allgemein von deutschen Filmproduktionen haltet.

Pflanze, 08. Januar 2017, um 00:32

keine.

Pflanze, 08. Januar 2017, um 00:34

bist wieder auf deutschtum?

mmaker, 08. Januar 2017, um 01:24

Die Frage ist in etwa so sinnvoll wie in einem Kreiskrankenhaus in ländlicher Umgebung nach dem besten Arzt für Herztransplantationen zu fragen...

Ex-Stubenhocker #183243, 08. Januar 2017, um 01:28

zuckerschnute, Du bringst es so was von auf den Punkt.
sleep well in your bettgestell

mmaker, 08. Januar 2017, um 01:55

Allerdings kann man alles an den Haaren herbeiziehen.

"Cloud Atlas" ist für mich einer der besten Filme der letzten Jahre und nach einer gängigen Definition (Standort finanzierendes Consortium) ein "Deutscher Kinofilm". Hat man nur gottseidank nix von gemerkt ;)

Ex-Stubenhocker #157894, 08. Januar 2017, um 02:07

Quatscher meint eher deutsche Filme auf seinem geistigen Niveau, wie "Daniel - Der Zauberer".

Schnell zusammengedreht, eine der übelsten Low-Budget-Produktionen aller Zeiten, mit einer wackeligen Handkamera, die Rahmenhandlung und Dialoge erreichen nicht einmal Porno-Niveau und so entzieht sich der Film jedem nur möglichen Bewertungskriterium.

Eine Rezension der Nürnberger Zeitung.

😋

watcher, 08. Januar 2017, um 02:09

mm..

Ich meinte jetzt eher so komplett in Deutschland gedreht und mit Deutschen Schauspielern.

Sorry wenn das aus der Überschrift nicht hervorgeht.Ich ändere es nochmal.

Und es wäre wirklich nett wenn der übliche Kindergarten der nichts zum Thema beiträgt sich einfach raushält.

Ex-Stubenhocker #157894, 08. Januar 2017, um 02:22

Auf deutschem Boden gedreht?
Selbstverständlich ausschließlich mit rein arischen Darstellern, einem Drehbuch mit völkischen Motiven und positiver Sichtweise von allem was deutschnational ist ?

Seit Veit Harlan und Leni Riefenstahl wird so etwas aber nicht mehr gedreht, quatscher.

mmaker, 08. Januar 2017, um 02:26

watcher,

kein Problem. Ich finde es auch sehr schwer zu definieren, was genau ein "Deutscher Kinofilm" sein soll. "Das Boot" war sicherlich einer.

Dazu noch eine gewisse Qualität, die über ein Fernsehdrama hinausgeht.

Ist ein Kriterium auch, dass der Film international irgendwelchen Erfolg hatte und zumindest wahrgenommen wurde?

Beispiel 1: Almanya - Willkommen in Deutschland ist ein schöner kleiner Film. Aber eher auf Fernsehspielniveau (Grosse Leinwand absolut unnötig).

Beispiel 2: Das ganze Till Schweiger Gedöhns das ich persönlich unerträglich finde. Nichts gegen Kommödien und der Kassenerfolg war auch da. Aber grosses Kino?

"Richtiges" deutsches Kino wurde für mich in den 70ern und 80ern noch in Ansätzen gemacht. Die Leute, die das gemacht haben sind aber inzwischen tot oder arbeiten dort, wo man hochprofessionell zu arbeiten gewohnt ist.

mmaker, 08. Januar 2017, um 02:31
zuletzt bearbeitet am 08. Januar 2017, um 02:34

watcher,

ich glaube "in Deutschland gedreht" ist doch wohl sowieso ziemlich unerheblich. Das gilt noch nichtmal für die Karl-May-Verfilmungen.

In Deutschland werden jede Menge Filme gedreht. Allerdings auf Mallorca auch und da würde man auch keine "Filmindustrie" suchen.

Was bleibt also als Kriterium für "Deutscher Film" übrig? Deutsche Schauspieler?

Wenn die Globalisierung irgendwo schon fast komplett abgeschlossen ist dann ist das die Filmindustrie.

[edit: jede MENGE]

mmaker, 08. Januar 2017, um 02:42

Nochmal anders zu Erklärung: Such mir mal einen wirklich bekannten Film der letzten 10 Jahre raus mir "Nur US-Amerikanischen Schauspielern". Wirds wahrscheinlich geben aber leicht wird das nicht ;)

Ex-Stubenhocker #157894, 08. Januar 2017, um 02:50

Nein, das ist für ihn eben nicht unerheblich. Quatscher ist es schon wichtig das auf "deutschem Boden" mit "deutschen Schauspielern" gedreht wird.

Worauf will er wohl hinaus ?

Denn am deutschen Filmwesen,
wird noch einmal die Welt genesen.

Die letzten die das "deutsche Filmwesen" regelten, waren "Experten" der Reichsfilmkammer. Teil der Gleichschaltung im Dritten Reich.

stjopka, 08. Januar 2017, um 08:07

Dw,Du bist doch nur noch bescheuert.

LittleJoe, 08. Januar 2017, um 09:25

Was heißt nur??
Geburtsfehler!!

voll-krass, 08. Januar 2017, um 09:37

man man man
ihr seit so ungerecht und gemein
da macht einer einen Thread auf und möchte eine Diskussion anregen und nur weil es watcher ist müsst ihr ihn gleich nieder machen
kopfschütteln

zigarre, 08. Januar 2017, um 09:42

watcher hat ganz bewusst eine gefährdung der gesundheit von dagwood in kauf genommen. er wusste das dw vor freude vom stuhl fällt, wenn er auch nur einmal "deutsch" schreib.

Ex-Stubenhocker #183243, 08. Januar 2017, um 10:24

Georg Elser – Einer aus Deutschland

Ein Film irgendwann Ender der 80 gedreht.
Hauptdarsteller und Regie Brandauer ( wobei ich gar nicht weiß, ob der Deutscher oder Österreicher ist ).

hagenstein, 08. Januar 2017, um 10:24

so siehts aus,zigarre.

das yin verlangt nach dem yang.
allerdings ist das yang unterhaltsamer als das yin.

dazwischen gibt es leider immer wieder die die unterstellung von bescheuerten geburtsfehlern.

hier könnte john mit der definition der mitte nochmal ansetzen aber das muss dann unter 500 zeichen bleiben und aussagekraft besitzen...

stjopka, 08. Januar 2017, um 10:29

kenne ich Thunder,also mir hat er gefallen.

Ex-Stubenhocker #183243, 08. Januar 2017, um 10:35

ich fand ihn wirklich sehenswert

Ex-Stubenhocker #195270, 08. Januar 2017, um 10:49
zuletzt bearbeitet am 08. Januar 2017, um 10:50

Der Neue Deutsche Film der 1960er und 1970er mit Regisseuren wie Kluge, Wenders, Fassbinder, Schlöndorff und Herzog hat leider als Filmstil keine Fortsetzung gefunden. Die Filme dieser Regisseure waren durch die Bank sehenswert.

watcher, 08. Januar 2017, um 10:49
zuletzt bearbeitet am 08. Januar 2017, um 10:57

mm.
Ich sehe das ganz ähnlich wie Du.
Gerade bei Filmen mit Till Schweiger.

Einige davon mit einem Riesenerfolg und ich sass im Kino und habe allenfalls über 3 spontane Sexanspielungen seiner Tochter Lachen können, die Sie noch nicht mal authentisch rübergebracht hat.

Insgesamt zeigen Schweigerfilme doch am besten wie stark Medien manipulieren und der Anspruch nach Qualität mehr und mehr sinkt.

Oder ist dieser Qualitätsanspruch in Deutschland schon einfach genügend.Ich weiss es nicht.

Von einem "Schauspieler" der mehrere Jahre eine Schauspielschule besucht hat kann man doch erwarten das er in verschiedene Rollen schlüpfen kann und diese authentisch spielt. Bei Schweiger , Schweighöfer und Co finde ich das kaum .

Mit Typen wie Elyas M Barek finde ich jedoch das wieder etwas mehr Bewegung in die deutsche Schauspielszene kommt.

watcher, 08. Januar 2017, um 10:55

Ich dachte eigentlich das "Alle" wissen was mit einer deutschen Filmproduktion und deutschen Schauspielern gemeint ist.

Ist es denn wirklich Notwenig bis ins kleinste Haar alles zu differenzieren nur damit nicht einer sich falsch verstanden fühlt und sagt " Moment mal" Da ist aber auch ein Österreicher dabei oder ähnliches.

Es scheint langsam als wäre für jede Differenzierung für den nächsten wieder 3 neue notwendig.

Ex-Stubenhocker #195270, 08. Januar 2017, um 11:01

... geh' mir los mit Elyas M Barek. Vor kurzem habe ich mir diesen netten Hartmann-Film im Kino angeschaut. Immer wenn Elyas in Szene gesetzt wurde, waren die Frauen im Kino kaum noch auf den Sitzen zu halten. Und immer dieses "boah, eye." Ich fühlte mich in diesen Momenten als Mann so wertlos.

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