Skat-Strategien: Spielen bei Skatstube

Ex-Stubenhocker #185465, 11. November 2015, um 21:22

Seit 50 Jahren spiele ich Skat ,seit einer Woche hier.
Noch nie habe ich in so kurzer Zeit so viel Grand erlebt.
Passen oder Grand .Schon komisch .Spiele ich gegen Maschinen oder Menschen .

Breaki, 11. November 2015, um 21:23

Es sind Menschen hinter den Nicknamen, keine Sorge.

sprachlos, 11. November 2015, um 21:28

sicher,

ich vermute ja, das hier auch tiere und dämonen ihr unwesen treiben.

Ex-Stubenhocker #136859, 11. November 2015, um 22:07

...dann tu was für dein Grandspiel....ist doch einfach.
Bei deinen 20% Spielanteil solltest du da schon eine Quote von fast 50% haben...

BurkhardD, 11. November 2015, um 22:59

24 % grand - bist doch gut dabei, frage verstehe ich nicht

Wupperhannes, 11. November 2015, um 23:04

Spiele einmal länger hier, am besten Listen.
Wirst sehen, dass sich alles ausgleicht...

Aramed13, 12. November 2015, um 14:20

Wupperhannes habe den selben eindruck,manchmal denke ich mir ,spiel nur noch Listen.

Andromeda_Nebel, 12. November 2015, um 15:00

@sacklzement: Wieso schließt du aus einer geringen Spielfrequenz, dass eine hohe Grand-Quote die Folge sein müsste? Weil er dann nur Omas spielt?
Umgekehrt kann ich auch argumentieren, dass aus einer hohen Spielfrequenz eine hohe Grandquote folgt, da man eine hohe Spielfrequenz nur mit vielen hohen Reizungen erreicht und demzufolge häufig eh nichts anderes mehr spielen kann.

Ex-Stubenhocker #136859, 12. November 2015, um 17:40

10% Grandomas sind hier doch schon....
sollte also bei 20% Spielanteil 50% Grand rauskommen....
(....das war der Gedankengang...)

Andromeda_Nebel, 12. November 2015, um 17:43

Andersherum gedacht: Wenn er kaum reizt, kommt er an all die Spiele nicht ran, die erst mit dem Stock zum Grand werden, oder?

Also ich denke, das gleicht sich in etwa wieder aus. Tendentiell bleibe ich aber dabei: Höhere Spielfrequenz = eher mehr Grands als weniger.

Vielleicht gibt es auch ein nachweisbares Grand-Minimum irgendwo bei 33%, sodass darunter die Omas mehr ins Gewicht fallen und darüber mehr Grands aufgrund der vermehrten Hochreizungen gespielt werden. Müsste man mal untersuchen.^^

Ex-Stubenhocker #136859, 12. November 2015, um 17:50

...mach doch mal ein kontrastprogramm...mit Spielanteil 20%....:))

Andromeda_Nebel, 12. November 2015, um 17:57

Kann ich nicht, das tut zu sehr weh. Wenn das GS schon unterirdisch ist, dann sollen sie es doch bitte mir schenken.
Ich glaube, dann würde mein Display auch keine Stunde überleben.

watcher, 13. November 2015, um 01:50
zuletzt bearbeitet am 13. November 2015, um 01:52

Hallo Hallenser

Dieses Thema wurde hier schon öfter mal angeschnitten.

Im wesentlichen gibt es grosse Unterscheide zum Realen Skat.

1. Durch Handmischen enstehen bei der Kartenverteilung andere Kartenfolgen als bei der Verteilung durch eine Software

(Ich erinnere nur an das Beispiel wenn z.B Jungs zusammenfallen und bei der nächsten Verteilung auf einer Hand landen..

2. In der Regel wird Real um Geld gespielt.

In der Gratisstube nicht. Ein eher "unsicherer" Grand würde Real doch eher zum sicheren Farbspiel.

Wenn es jedoch um nichts geht, ist die Riskiobereitschaft dann doch einen Grand zu spielen um einiges höher.

Und logisch, das erhöht natürlich die Grandquote.

Kudki, 14. November 2015, um 19:45

Vielleicht sollte der Hallenser erstmal etwas länger spielen, dann würde sich der subjektive Eindruck sicher schnell ändern! Ich glaube nämlich kaum, das es dann weiterhin den Verlauf von "passen oder Grand" nimmt 😄

natural, 14. November 2015, um 20:05

zu watcher:
...zu 1) schon turniere mit handgemischten karten gespielt: 48er liste am 4er Tisch: 37 Grand, keiner ging verloren.
...zu 2) in der regel bestimmen "100 millionnen Skatspieler" selbst ob Skat um Geld, oder spaß gespielt wird, was/wie sie spielen. Ich habe da keine Haushalts/Kneipen Statistik und verkneife mir solche übergreifenden Aussagen.
...zu 3) , also dein schlußsatz, stimmt nicht ganz.
Wer anfängt Skat zu spielen denkt gar nicht an Zockerstube und sein reizverhalten daher überhaupt nicht einzuschätzen, ausser im gegenspiel.
Erfahrene Spieler allerdings sicher. Sorry das ich deine Aussage etwas revidiert habe. Ist auch nur meine Sichtweise.
...ebenso Illusorisch erscheint mir ein Quantensprung von 20% Grand auf 50% sehr schmunzelnd entgegen.
...also Anhaltiner:
Wie im Leben gibt es das und jenes. Nimm was dir entgegen kommt, mach was aus die Karten und lern gegebenfalls aus Niederlagen.
Skat ist ein wechselhaftes Spiel, wie bei manchen die Reaktionen darauf.
...immer gut Blatt

Big-Bodo, 14. November 2015, um 20:38

schön geschrieben Silvio. Skat ist ein wechselhaftes Spiel und ergibt unzählige Varianten

eeef, 14. November 2015, um 20:40

aber alle wollen meine Mäuse 😠

contentus, 14. November 2015, um 22:11

natürlich - wo bleiben sie denn?

eggii, 14. November 2015, um 22:25

Spielen bei Skatstube = Essen bei Muttern

Kudki, 14. November 2015, um 23:31

Nun ja Eggii , mit dem Unterschied, das es bei Muttern (fast) immer schmeckt, jedoch das Spiel in der Skatstube ab und an einen faden Beigeschmack hat 😕

eggii, 14. November 2015, um 23:45

Ich meinte es anders Kudki**
Macht aber nix 😊

Kudki, 15. November 2015, um 00:01

Dann haben wir wohl verschiedene Ansichten, was Muttern ihr Essen angeht ^^ ODER ich bin fälschlicher Weise vom falschen Zusammenhang ausgegangen 😄 Passiert - Jeder liest das heraus, was er sieht ^^

eggii, 15. November 2015, um 00:08

Mutti hat halt die besten Argumente und Brocken 😃

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