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Unterhaltung: überreizt

ich habe festgestellt,das viele nach bubenfindung einen nicht gewinnbaren grand spielen,ich dagegen spiele in solchen fällen dann trotzdem farbe,schlicht weils billiger ist.gilt dies als unfair,oder welchen sinn ergeben die grands sonst ?

ich spiele auch die farbe - die ich gereizt habe - weils eben wie du sagst billiger ist - sollte es nach der findung ein grand mit über 50 %iger gewinnchance (aus kartensicht) sein, dann versuche ich den natürlich. auch wenn er in die hosen geht. aber fair oder unfair ist da nicht die frage. reine rechensache.

es is nur ne rechensache.... viele schauen sich ihr blatt an und überlegen ob sie schneider schaffen.....wenn das nicht funktioniert dann geht nur noch der grand... was soll an so einen denken unfair sein ... is doch deine sache was du mit deinen karten spielst....

wenn ich mich todfinde,
sag ich auch das billigste an,
und wenns richtig kaput ist, geb ich auch sofort auf.

das hat mit unfair nichts zu tun.

mfg lothar

ps hab in tunieren schon erlebt,
das alle drei spieler sich die karten des as ansahen,
um zusammen das billigste zu finden.

@skat_engel - einspruch
es geht nicht nur der grand - es geht jedes andere spiel - ich verliere es halt dann - am billigsten ist immer das spiel zu wählen, das dem gereizten wert entspricht. zb. spiel bekommen bei 27 - bube drin - alle varianten sind nicht gewinnbar - also karo spielen - dann werden mir 27 verloren angerechnet.

aber nur, wenn der gefundene Bube schwarz ist!

Hier geht es ja darum wenn aus einem ohne 2 plötzlich ein mit 1 wird. Da muss dann jeder selbst wissen, ob er jetzt einen wackligen Grand spielt, oder versuchht, die andern Schneider zu machen. Kann gut gehen, muss aber nicht. Wenn jedoch aus einem ohne 3 eine mit 1 schwarz wird, was rechnerisch auch noch ginge, muss schon sehr viel Glück zusammenfallen. Da würde ich dann lieber gleich aufgeben und das billigste Spielansagen, dass ich genau auf das Reizgebot komme.