Verbesserungsvorschläge: bei aufgabe und gewinn des spiels darf mann normal keinen stich mehr abgeben,sonst ist das spiel laut regel verloren!!!

carlo5, 30. Dezember 2015, um 11:15

bei aufgabe und spielgewinn darf man laut skatregel keinen stich mehr abgeben sonst ist das spiel verloren.

asterix, 30. Dezember 2015, um 11:23
zuletzt bearbeitet am 30. Dezember 2015, um 11:25

wenn ich 61 habe und dann aufgebe habe ich doch gewonnen denn ich habe doch 61 bekommen die zum gewinn ja seihen müssen
also kann ich doch aufgeben
mir ist deine regel nur bekannt wenn ich grangovert spiele da darf ich keinnen stich abgeben selbst wenn der stich null punkte hat

fun-junkie, 30. Dezember 2015, um 11:38

du darfst auch deine Karten zeigen und daran erläutern, dass z. B. nur noch ein Stich abgegeben wird und die Gegner Schneider bleiben oder nicht mehr gewinnen können.

Pik-BubeHerz-BubeKaro-BubeKreuz-AssKreuz-ZehnKreuz-KönigKreuz-DameKreuz-SiebenPik-AssPik-ZehnPik-Sieben

Das ist z. B. ein Blatt, was ich in sofort zeige und den Schneider "ansage".

Diese Möglichkeit des Karten zeigens ist halt auch gegeben.

Und wenn du jetzt an die Ersteller der Seite denkst:
Bringe einen Computer mal den Unterschied zwischen diesen beiden Fällen bei

asterix, 30. Dezember 2015, um 11:49

stimmt fun-junkie
ein computer sowas bei zu bringen ist unmöglich

Lucky_Johnny, 30. Dezember 2015, um 11:53
zuletzt bearbeitet am 30. Dezember 2015, um 12:00

Nein ... das wäre möglich, aber der Anwenderkomfort wäre dadurch nicht verbessert, da er zur Fallunterscheidung ein aufwendiges Handling in Kauf nehmen müsste.
Es wäre auch möglich, eine GS-Aufgabe zu implementieren und wenn die dann vom AS abgelehnt wird, müsste er Schneider spielen.

fun-junkie, 30. Dezember 2015, um 12:37

Johnny hat schon recht: möglich ja, aber nicht mehr anwenderfreundlich

Nur die Aussage mit dem Schneider stimmt nicht. Weit verbreiteter Irrtum. (Leider immer noch).

Nach einem Fehler der GP ist das Spiel als einfach gewonnen zu werten, muss allerdings auf Verlangen normal fortgesetzt werden.
Der AS verpflichtet sich zu nichts, wenn er ein Weiterspielen verlangt.

Wenn du eine entsprechende Regel in der ISkO findest, kannst du sie mir gerne zeigen.

Lucky_Johnny, 30. Dezember 2015, um 12:54
zuletzt bearbeitet am 30. Dezember 2015, um 12:55

Du Fun .. ich kenn sowas als Kneipenregel. Haben wir halt früher so gespielt :
GS gibt auf (bei Grand) und AS kann annehmen, oder ablehnen und Schneider spielen.

LieberTeufel40, 30. Dezember 2015, um 14:04

Das spielen wir beim Kneipenskat auch so! Wird bei uns "Schenken" genannt! Wenn der As nicht annimmt, muß er Schneider spielen! Schenken wird dann aber auch als zusätzliche Gewinnstufe gewertet!

Ex-Stubenhocker #186, 30. Dezember 2015, um 14:17

Kurz gesagt: Die Regeln für Spielabkürzung beim realen Turnierskat sind weitgehend klar.
Beim Onlinespiel hier bedeutet das Aufdecken der Karten und andererseits das "Aufgeben" jedoch kein Abkürzen im Sinne der Regeln der ISKO 4.3., sondern lediglich ein offenes Weiterspiel, bzw. ein Aufdecken mit Abgabe aller weiteren Stiche. Eine Verpflichtung für den AS ist damit nicht verbunden. Diese Abweichung von der ISKO sollte mittlerweile allgemein bekannt sein. Eine im Realskat mögliche Erklärung, z. B. "noch ein Stich geht ab" ist nicht im Online-Skat möglich.
Und "Schenken" gibt es beim Turnier niemals.

Berni, 11. Oktober 2016, um 13:14

Warum wird hier ein Spieler nicht bestraft wenn er seine Karten zeigt und die Gegenpartei noch einen Stich bekommt und dadurch aus dem Schneider kommt??

Berni, 11. Oktober 2016, um 13:16

Spiel#204.791.195, vom 11. Oktober 2016, um 13:00

zigarre, 11. Oktober 2016, um 13:43

warum stellst du nach sieben jahren in der skatstube diese frage

LittleJoe, 11. Oktober 2016, um 13:51

Weil dein Mitspieler Timeout hatte!

Hannes, 11. Oktober 2016, um 14:00

Berni, schau Dir mal diese Hilfeseite an:

https://www.skatstube.de/hilfe#4-nach-welchen-regeln-wird-hier-skat-gespielt

Wir orientieren uns zwar an der ISkO, aber mit Einschränkungen, die sich im Online-Spiel als praktikabel erwiesen haben.

Berni, 11. Oktober 2016, um 22:34

Wäre aber besser wenn man nach den Regeln spielt....dieser Fall lässt sich wohl nicht programmieren???

zigarre, 11. Oktober 2016, um 23:00

diesen fall will niemand programieren, hoffe ich.

giulietta, 11. Oktober 2016, um 23:10

ich les mich grad mal ein und programmier euch das geschwind. kann ja nicht angehen, dass so was Wichtiges nicht bedacht wurde, wo es doch im Regelwerk steht.

SAXON, 12. Oktober 2016, um 00:13

Laut der Regel hier aber eben nicht.

giulietta, 12. Oktober 2016, um 01:21

Wir könnten ja nen Skatstubenentscheid anregen ob man abstimmen können sollen muss, mit 2/3-Mehrheit die Regeln zu ändern.

SAXON, 12. Oktober 2016, um 01:24

Mir egal - von mir aus.
Vielleicht kann man dann auch mal endlich dieses doofe "Reizen" mit abschaffen.

JohnundHenry, 12. Oktober 2016, um 14:38
zuletzt bearbeitet am 12. Oktober 2016, um 14:40

Jetzt bleibt doch bitte wenigstens mal bei diesem Thema sachlich!

Das Regelwerk ist ja nicht vom Himmel gefallen, sondern im Laufe mehrerer Jahrzehnte von Leuten erarbeitet worden, die sich über die ganze Sache Gedanken gemacht haben. Nicht, dass ich alles darin gut oder gar perfekt finde, es gibt viele Verbesserungsmöglichkeiten, über die sicher an anderer Stelle viel beraten wird.

Hier geht aber doch um die Umsetzung des Regelwerks im Online-Skat. Und die derzeit gültige Fassung des Regelwerks berücksichtigt natürlich die dortigen Gegebenheiten nicht.

Es spricht also nichts dagegen, hier - gerade im im Realskat oft sehr problemträchtigen Bereich "Spielabkürzungen", bzw. "Spielaufgabe" dieses Thema zu entschärfen, weil es eben technisch möglich ist.

Dagegen wäre eine normale Erklärung, die beim Realskat Pflicht ist, wenn man Spielverlust wegen unangemeldeter Abgabe eines Stiches nach Spielverlust vermeiden will, technisch sicher nur sehr aufwändig zu realisieren.

Sogar für neue Spieler könnte es Probleme bringen, wenn sie die Abkürzung durchführen wollen, wie beim Realskat. Folgendes Beispiel:

Kreuz-BubePik-BubeKreuz-AssKreuz-ZehnKreuz-KönigKreuz-DameKreuz-NeunKreuz-AchtHerz-AssKaro-AchtKaro-Sieben
(eine Kreuz muss raus)

VH. Angenommen, er muss 2 Buben ziehen und kürzt nun ab, will eine Erklärung geben, kein Button dafür, keine Erklärung, aber noch Abgabe von 2 Stichen. Lt. Regelanwendung Spielverlust! Soll das sinnvoll sein?

Also: Ich finde es sehr gut, dass Details der Regeln den Gegebenheiten eines Onlineskats angepasst werden.

SAXON, 12. Oktober 2016, um 14:52
zuletzt bearbeitet am 12. Oktober 2016, um 14:56

Wie schon gesagt - wenn ich die Regeln weiss, dann halte ich mich daran. Alles andere ist mir egal.

Wenn ich hier hinlege, dann gehe ich grosszügiger damit um als im Realskat, da ich hier auch mit Abgabe eines weiteren Stichs nicht automatisch verloren habe.
Diese leichte Regelmodifikation wurde in mein Spiel angepasst.

Ich verstehe auch nicht warum man bei Aufgabe des Spiels keinen Stich abgeben darf. Was macht es dann überhaupt für einen Sinn ein Spiel aufzugeben? - Ich gebe ja ein Spiel auf, da ich davon ausgehe es zu verlieren.

JohnundHenry, 12. Oktober 2016, um 14:59

Du verwechselst hier aber Abkürzung mit Spielaufgabe - im Realskat natürlich.
Beim Aufgeben musst du nur aufpassen, dass du nicht schwarz oder schneider gerechnet bekommst, hast du aber 31 Augen, kannst du natürlich jederzeit aufgeben.

SAXON, 12. Oktober 2016, um 15:02
zuletzt bearbeitet am 12. Oktober 2016, um 15:04

Dann lesen Sie mal die Thread-Überschrift.

Das widerspricht sich - entweder ich gebe auf und verliere - oder ich gewinne ein Spiel.

JohnundHenry, 13. Oktober 2016, um 00:16

Saxon, wie soll ein missverständlicher Ausdruck bei der Threadüberschrift denn hier irgendetwas klären?

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