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Skat-Turniere: Übergangsphase

Folgender Vorschlag für eine Übergangsphase:

Damit die Programmierer nicht überfordert sind, könnte man vielleicht einfach die Wertungen für die
"Sonderspiele", wie ich sie gleich vorstelle, genau wie die übrigen in der Ehrentribüne weiterführen, nur eben nochmal extra herausziehen.

Es wird eine Abteilung eingeführt, die sich z. B. "bitte 24" nennt. In dieser Abteilung werden nur abgeschlossene Blöcke mit 24 Spielen gespielt und dann gewertet, ganz normal. Bricht einer ohne zureichenden Grund, für den er selbst verantwortlich ist, ab, wird sein +Konto gelöscht, das Minuskonto bleibt erhalten. Für die anderen entweder eine Hochrechnung auf 24 oder besser, eine Art Ersatzspielerregelung.

Der Einfachheit halber vorerst keine Turnierwertung, kein Ausspielen von Preisen, einfach eine Testphase.

Problem bleibt noch, wie man Gegner findet. Mehrere Möglichkeiten: offenes System, wenn wirklich ein absoluter Anfänger sich verirrt, viele Minuspunkte hat, wäre dies zwar für seine beiden ersten Gegner ein Vorteil, aber dann wäre er geoutet. Oder Information über irgendeine der Zahlen aus der Ehrentribüne. Wär eh nur am Anfang, dann hätte man ja die Tabellen dieser Sonderwertung. Manipulationsgefahr wäre zumindest in der Testphase relativ gering.

Ein weiterer Vorteil wäre, dass die "Hauptspielweise" ohne die dauernden Diskussionen vielleicht wirklich als Just for Fun gesehen wird.

Interessante Idee.

Wobei ich, bei Abbruch durch einen Spieler, keine Ersatzspielerregelung machen würde...Wer weiss wie lang man dann am Tisch sitz ohne das es weitergeht?
Und für die Wertung der Tabellen müsste dann ja jeder Spieler mit 0 in die Liste starten, also unabhängig von seinen in der "Hauptspielweise" erreichten Punkten...Ist die Frage, ob das von der Skatstube so umgesetzt werden kann?

Und wie man Gegner findet? Evtl wäre es ja möglich, dass man wie gehabt über den Schnack an den Tisch kommt, aber dann bei der Tischeröffnung die Wahl bleibt, ob es eine Liste sein soll oder doch lieber das normale Spiel...Und jeder der an den Tisch kommt muss dann entscheiden ob er sich zu Liste dazugesellen will...wäre doch eine Lösung, oder?

natürlich bringt eine Umsetzung einige Probleme mit sich, über deren Lösung man ja etwas länger nachdenken kann und
sollte. Die Frage ist doch nur, ob man zunächst mal so etwas in den Grundzügen realisieren will oder nicht.

Ich würde für meinen Teil das bejahen...

Aber da müüste so etwas wie eine Abstimmung her an der auch möglichst viele (alle ist wohl unrealistisch) teilnehmen...

Und natürlich müsste man die Admins dafür begeistern...:-)...

Abstimmung, ein Zauberwort für einen Demokraten. Ich bin selbst einer, nur damit keine Missverständnisse eintreten, halte aber in der Praxis Abstimmung, so wie meist gehandhabt wird, für ein sehr manipulierend angewandtes Mittel.

Ich möchte wissen, wer bei Versammlung wann seine Hände hebt, vielleicht nur um ein Bier zu bestellen und dann als Stimme gezählt zu werden :-)

Ich finde, dass Funktionäre, bzw. Admins (vielleicht auch Verantwortliche in anderen Bereichen, geht uns aber hier weniger an) die Verantwortung haben, vor einer von ihnen präsentierten Idee so viele möglichst viele Faktoren berücksichtigende Vorüberlegungen zu machen, dass die Idee dann nur noch abgesegnet werden braucht.

Gut, aber wie sonst soll geklärt werden, ob die Idee angenommen werden soll oder nicht?

Es ist richtig, dass Vorüberlegungen angestellt werden müssen und ich denke die Admins werden sich damit auch befassen...

Ich glaub das ist so ein bischen ein zweischneidiges schwert - machen sich dic Verantworltichen Gedanken, erarbeiten ein Konzept und stellen dies dann vor und es wird abgelehnt war die Arbeit eigentlich für "die Katz"...Auf der anderen Seite, wenn die Idee gefordert wird und sich dana ch erst rausstellt, dass sie nicht verwirklichbar ist ist es natürlich auch nicht recht und aufschreie werden lauter...;-)...

Nichts komplizierter machen, als es ist. Beispiel: Wenn ich an einem Spielabend plötzlich deutsche statt französische Karten einführen will, brauche ich eine Abstimmung, wenn ich sie aber in Berücksichtigung eines Wunsches als zusätzliches Angebot einführe, brauche ich keine. Es sei denn natürlich, die finanzielle Belastung wäre über Gebühr groß. Wenn also (der Wunsch ist ja nicht zu bestreiten) ein realisierbares Konzept erarbeitet wird und die Admins die technischen Voraussetzungen ja haben, sonst könnten sie es nicht anbieten, muss das eben nur noch "abgesegnet" werden oder kann einfach eingeführt werden. Oder ist das undemokratisch gedacht?

Hm..Klar könnte es einfach eingeführt werden...Solange die freie Entscheidung bleibt was man spielen möchte - just for fun oder eben die 24er Blöcke - schadet es ja niemandem...:-)...

ich bin auch gegen das zusatzangebot
deutsches blatt

mfg lothar

ps damit wären wir wieder, bei den wichtigen sachen