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Skat-Strategien: mauern und abreizen

hi skatfans, da hier immer wieder die diskusion von mauern und abreizen aufkommt würd es mich interssieren wo fängt für euch das mauern und abreizen an und wo hört es auf

mfg feli

tja - feli - ist nicht leicht - weil jeder ein anderes empfinden hat - eine andere einstellung - objektiv - subjektiv - hat - wo ich ein spiel sehe, muss es der andere noch nicht -
meine persönliche einstellung - mauern gibt es nicht - und abreizen beginnt mit dem reizen. ich schau mir halt das spiel nochmal an über die funktion - doppelklick auf die spielnummer - und mach mir meine gedanken und verhalte mich danach.

hi bettek,
ich weiß das es nicht leicht ist.
das ist auch ein denkanstoß für die jenigen die oftmals mit diesen ausdrücken um sich werfen und deswgen würd es mich halt mal intresieren wie so jeder einzelne drüber denkt ohne jemand was böses zu wollen ich persönlich denke könnte ein vernünftige diskussion werden mal sehen bin gespannt mfg feli

Sobald ich ein spielbares Spiel auf der Hand habe (das kann natürlich nur ein subjektives Gefühl sein) und nicht vom Skat abhängig bin oder werde, damit es erst eins wird, reize ich das Spiel.

Objektive Kriterien oder Grenzen wo man von Mauern reden kann oder vom Abreizen gibt es einfach nicht. Einerseits leider, andernseits zum Glück.

Es kann also nur das sein, was jeder für sich als persönlich vertretbar empfindet.

Aus dem Grund wird sicherlich auch soviel darüber (bisher ohne handfestes Ergebnis) diskutiert.

Hallo zusammen,

ich denke auch, dass es eine Frage der Erfahrung und des Könnens ist, ab wann man von Mauern sprechen kann.

Aber ich denke auch, dass manchem Alleinspieler nach einem verlorenen Spiel vor allem aus Frust ein "Maurer" über die Lippen kommt, ohne dass er die Karten überhaupt richtig kennt.

Gruß,
Florian

moin

ja, aber skat hat auch was mit wahrscheinlichkeiten zu tun.

1. was im skat liegt
2. die verteilung bei den gegnern

sind beides unbekannte,
da muss jeder skatspieler eine eigene abschätzung vornehmen.

die einzigen sicheren spiele sind, wo ich sicher 7 stiche mache, egal wies beim gegner sitzt.( und bei den restlichen 3 dürfen nur luschen sein).

damit komm ich aber nie zu punkten

mfg lothar

ps mein beispiel gilt natürlich nur, wenn der gegner keine 6 vollen hat

also ich glaube auch man muss hier unterscheiden, sicherlich kommt es öfters vor, vor allem bei anfänger die ein spiel nicht erkennen oder lesen können das sie mit einer guten hand mal schnell weg sagen, aber ein guter spieler sollte das einschätzen können. die frage ist doch wer spricht den von Mauern ? eigendlich doch die, die teilweise ihre blätter überschätzen und in der regel auf den stock reitzen und wenn sie dan verlieren ist es doch ein einfaches es den anderen zu schieben weil der ja bei 36 weggesagt hat und er ja auf mittelhand ein schechten grand anreitz und schon wieder keine buben findet ( sollte nur ein beispiel sein ) also ich halte mich da an die weisheit meines Opas der sagte stets: Junge wer 18 sagt muss sie auch verantworten !!

in diesem sinne ein schönes faires spiel

augustinus

wahrscheinlichkeiten:
95% ein spieler nicht hallo sagt
80% das beide spieler nicht hallo sagen
70% das es eine Frau ist
50% das es 2 frauen sind
40% einen Anfänger am Tisch habe
30% das ich 2 Anfänger am tisch habe
20% das ich einen guten Spieler am Tisch hab
10% das ich 2 gute Spieler am tisch habe
5% das ein freund dabei ist
3% das es 2 freunde sind
1% das ich als erstes spiel einen grand bekomme
0,5% das ich 3 gute spiele hintereinander gekomme
0,01% das ich einen grand ouvert bekomme

lauter wahrscheinlichkeiten die ich hier gefühlsmässig antreffe.
rechnerische wahrscheinlichkeiten findet man hier:
http://www.germania2003.de/Die%20Mathematik/DIEMAT_1.HTM

Danke Bettek, interessante Seite...