Skat für Freunde

Skat-Forum

Unterhaltung: Wann kann man Skat spielen?

Angesichts von Fehlern (was dafür gehalten wird oder auch Katastrophenböcken) taucht oft die mehr oder weniger geistvolle
Feststellung auf "das hat doch mit Skatspiel nichts zu tun" oder gar "........ kann nicht Skat spielen".

Mich würde mal interessieren, was ihr zu der Themafrage meint. Es soll also nicht um "gut" oder "schlecht" spielen oder "können" gehen, sondern einfach diese Sprüche und deren Berechtigung
durchleuchtet werden.

Vielleicht verdeutlicht folgender Vergleich, was ich meine.

Irgendwie ist Skatspielen unter "sportlicher Betrachtung" mit Schwimmen vergleichbar. Man kann es oder man kann es nicht. Oder glaubt ihr, ein durchtrainierter Schwimmsportler würde zu mir sagen, ich könne nicht schwimmen?

Hierzu nur so viel: Ich bin nicht sportlich, bin aber kein Nichtschwimmer.

Gerne könnt ihr auch andere Sportarten oder Beschäftigungen (kochen z. B.) als Vergleich heranziehen.

ehm...

was ist das thema ?

antwort auf die einlassung:

wann oder was oder wer sein?
das auftauchen!

am morgen schaust du.

Die Antwort hast Du ja schon selbst gegeben, also zumindest Deine Meinung dazu. Was soll am Ende stehen?

was im einen moment richtig ist kann im nächsten spiel falsch sein.
erfahrene spieler machen zuweilen weniger falsch.
und die sprüche kommen meines erachtens von unerfahrenen skatspielern die die weißheit mit schöpfkellen zu sich nehmen.
letztendlich zählen die ergebnisse (siehe statistik),die umso genauer ist,je größer der zeitraum,über die sie erstellt ist.

4 stufen sind es mm:
ich kann nicht skat spielen
ich kann nicht skat spielen - weis aber wies geht
ich weis wies geht und kann skat spielen
ich kann skat spielen

Mir wurde heute gesagt, Färbe dir Haare Blond so sch... wie du spielst. Meine gegenfrage war dann: Spielen Blonde Männer denn besser?
Nachdem er sein Spiel dann verloren hatte war er weg.
Ich denke das war so ein Dummer Spruch.

blond ist cool

das wird ja immer schlimmer hier,wenn das der querschnitt der gesellschaft sein soll,oh oh...!

also eine Antwort steht sicher an der "Spitze des
Querschnitts", die von Bettek. Er scheint auf jeden Fall den Sinn des Threads erfasst zu haben. Danke!
Vielleicht noch präziser:

ich kann nicht Skat spielen
und weiß nicht, wie's geht

ich kann nicht Skat spielen - weiß aber wie's geht

ich weiß wie's geht und kann es auch spielen

ich kann Skat spielen

Wenn man darüber nachdenkt, macht die Einteilung Sinn. Keinen Sinn macht es aber, von jemandem, der Skat spielt, zu behaupten, er könne nicht Skat spielen. Alles klar?

na dann fehlt mir ja nur 1 stufe bis zum weltmeister.gg

fehlt noch was:

Weiß wie`s geht kann aber (manchmal) nicht

und: weiß, dass es so nicht geht.

Zitat:
"Keinen Sinn macht es aber, von jemandem, der Skat spielt, zu behaupten, er könne nicht Skat spielen."

Wieso bitte?

Nur weil ich Skat spiele, kann ich noch lange nicht Skat spielen.

und genau wegen dieser Meinung habe ich ja den Gedanken über den Vergleich gebracht. Dass nämlich jemand erst dann von "Können" einer Sache spricht, wenn der andere sein Niveau hat.
Wann kann jemand kochen, schwimmen, Fußball spielen, Auto fahren, singen, tanzen? Welcher "Könner" hat das Recht, eine Grenze zu ziehen?

Wenn ich deine Worte wirklich wörtlich nehme, dann können nicht Millionen von Menschen Skat spielen, sondern maximal ca. 2000! Und dies nur deswegen, weil es eben für die "breite Masse" etwas gibt, das man ein "höheres Niveau" nennen kann. Aber eben erst ab diesem höheren Niveau den Begriff "Können" anzusiedeln, halte ich eben für den Denkfehler.

"Dass nämlich jemand erst dann von "Können" einer Sache spricht, wenn der andere sein Niveau hat."

Wieso das denn? Wer das macht ist arrogant.

Ich gehe immer davon aus, dass man selbst entscheidet, ob man der Meinung ist, dass man etwas kann oder nicht. Wie gut, ist eine andere Sache.

Früher kannte ich die Skat Regeln, aber hätte nie behauptet, wenn ich mit 2 anderen Skat gespielt habe, dass ich Skat spielen kann.

Heute behaupte ich, dass ich ganz gut Skat spielen kann.

na jetzt hast du deinen beitrag ja noch mal überarbeitet...

ich find frau Zauberhaft irgendwie gut :)

John

Ein Fussballer der 2 sogenannte Linke Füsse hat wird auch niemals ein guter Fussballer sein..

Er kann zwar Kraft und Ausdauer trainieren aber ein gutes Gefühl für den Ball hat man in der Regel oder man hat es nicht..(Ausnahmen bestätigen diese wie immer)

Beim Skat sehe ich das nicht anders..Man brauch ausser einer guten Tatik auch ein bestimmtes Gefühl oder Gespür um Reizverhalten und Spielsystem der Gegner einschätzen zu können um richtig erfolgreich zu spielen..

zurück zum thema
10 karten auf der hand halten
wenn man selbst spielt nach möglichkeit 2 drücken
sollte es vergessen werden hoffen das es die gs nicht merken
und dann gewinnen
dann kann man skat spielen

Skat kann man spielen, wenn man solche Spiele gewinnt:#90.643.370

Aber auch wenn man Skat nicht spielen kann, kann es viel Spaß machen, ansonsten würden hier wohl kaum so viele Leute spielen.

Wenn jemand schwimmt, kann er schwimmen, koennte er es nicht, wuerde er nicht schwimmen.
Nun, Skat mag kompliziert sein, aber alle haben irgendwann mal angefangen, und koennen kann es jeder welcher spielt.
Der eine mehr, der andere weniger.

Nur weil man es schafft, 4 Farben zu unterscheiden und zu bedienen, kann man noch lange nicht Skat spielen.

Der Unterschied zwischen Skat und Schwimmen ist folgender: Der Nichtschwimmer ertrinkt, der Kartenklicker nicht.

""Dass nämlich jemand erst dann von "Können" einer Sache spricht, wenn der andere sein Niveau hat."

Wieso das denn? Wer das macht ist arrogant." Genau das wollte ich ausdrücken. Wie ich merke, kann zwar nicht unbedingt jeder mit meiner Herangehensweise an die Sache klarkommen, aber alle, die sich hier äußern, sind derselben Meinung. Von denen würde man eben solche Sätze wie " Der (die) kann's nicht" über Turnierteilnehmer gar nicht hören. Sätze, die für mich einfach destruktiv, unsportlich und gesellschaftsfeindlich sind.