Skat für Freunde

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Skat-Turniere: 1/4 cent skat

wie sieht es aus?

mfg lothar

Lothar,

es sieht noch genau so aus wie hier:

http://www.skatstube.de/forum/diskussionen/457-die-zockerstube-%C3%B6ffnet-ihre-t%C3%BCren/kommentare?page=2

Wie Martin sich schon dazu geäußert hat, ist es technisch nicht möglich mit kleineren Beträgen als ein ganzes zu rechenen.

sorry

aber es scheint, das es technisch nicht gewollt ist.
wenn dem so ist, tut es kund.

ich halte es für einen fehler.

mfg lothar

da kann ich lothar nur zustimmen. dass es technisch nicht umzusetzen ist, wirkt nicht so richtig glaubwürdig. gegenbeispiele gibt es genügend...

hmmm - es wirkt überhaupt nicht glaubwürdig - denn mit euren datenbanken könnt ihr alles machen - druchschnitt errechnen - %tuale anteile errechnen usw. - nur angeblich nicht durch 4 teilen. eher schaut es so aus - das zb. 5% marge von 1/4ct bei einem einfachen karospiel nur 2 ct einnahmen sind - wobei es beim 1ct-skat 9 ct sind.

Ich kann mir schon vorstellen, dass der erforderliche Aufwand um einige Bruchteile von einem Cent als Marge zu berechnen UND zu verbuchen der Mühe nicht lohnen wird.

Wo aber liegt das eigentliche Problem? Es wird doch auch ein kostenloser Skatservice angeboten der genau der gleicher Support als das Spielen um Echtgeld erhällt.

Wer um Echtgeld spielen möchte muß sich derzeit dann eben damit abfinden, dass dies erst ab dem Einsatz von einem Cent möglich ist. Ist ihn das zuviel, kann er/sie doch weiterhin kostenlos spielen.

mir sind in der zockerstube schon einige begegnet, die ihre 30,50 oder gar 100 euro einsatz in 1-2 tagen verspielt hatten.
sollen die jetzt nie wieder um geld spielen.
bei einem niedrigen tarif (1/4 cent),
könnten die ihrem hobby trotzdem frönen
und die kosten hielten sich in grenzen.
weil 10-20 euro im monat, für ein hobby
ist ok.

mfg lothar

na, da hab ich ehrlich gesagt ganz andere Erfahrungen gemacht. Im Schnitt sind es 5 Tische und an kaum einen Tisch ist der Tarif mit 1 cent eingestellt, also scheint der Bedarf an einem preiswerteren Tarif gar nicht so latent vorhanden zu sein.

Ich hab da eher das Gefühl, daß einen Wunsch besteht die Spanne nach oben zu erhöhen.

Und wer tatsächlich in 1 oder 2 Tagen soviel Geld verzockt, muß es entweder locker übrig haben und wenn nicht, sollte er/sie schnellstens eine Suchtberatungsstelle aufsuchen, denn dann stimmt etwas gesundheitlich mit der Jenige nicht.

ich denke, die anzahl der tische würde sich bei einem niedrigeren tarif deutlich erhöhen. aber wenn es halt nicht gewünscht ist... nur sollte man es dann nicht auf die technik schieben!

Dazu hätte ich mal eine Anmerkung:

Die, denen 1-Cent-Skat zu teuer ist, spielen in der Skatstube. Damit haben die Betreiber keinerlei Einnahmen.
Wenn sie 1/4- oder 1/2-Cent Skat anbieten, hätten sie zumindest geringe Einnahmen.
Es macht für mich daher keinen Sinn, ihnen zu unterstellen, sie würden niedrigere Tarife per se nicht wollen.
Ich denke eher, dass sie die Umstellung und alle Auswirkungen erstmal analysieren müssen, um dann zu ermitteln, ob sich der Aufwand lohnt.
Ich bin selbst SW-Entwickler von Datenbankanwendungen und weiß, wie kompliziert es sein kann, Datentypen und Datenverarbeitungsalgorithmen zu ändern (z.B. bei ORACLE von DATE auf TIMESTAMP), obwohl es für Außenstehende total simpel ausschaut.
Wir werden schon hören, zu welchem Ergebnis sie gekommen sind ...

oder anders ausgedrückt: Vergiß die Faktoren Zeit und Aufwand nicht. Muss wirklich für den Wunsch, bei ordentlichem Skatspiel und ordentlichem Blatt knapp 5 € pro Stunde reicher (oder ärmer)werden zu können, die Technik bemüht werden? Für solche Tarife findet man sicher überall angenehme Partner!

Hallo,

also es ist ja nicht so, dass wir darüber nicht auch nachdenken. Aber im Moment gibt es immer noch folgende Punkte, die es für uns im Moment nicht sinnvoll erscheinen lassen, sofort am 1/4-Skat zu arbeiten.

1. Die technische Veränderung unseres Systems ist wie bierwärmer schon schreibt, nicht so trivial, wie das auf den ersten Blick scheint. Denn es müsste tatsächlich die gesamte Grundstruktur überarbeitet werden, was sehr zeitintensiv ist. Es geht also nicht einfach mal nebenbei.

2. Wir beobachten ja auch die Tarifauswahl in der Zockerstube. Jetzt gerade ist zum Beispiel kein einziger 1-Cent-Skat offen. Und wir fragen uns dann natürlich schon, wie groß die Nachfrage wirklich ist, wenn über den Tag nur eine kleine Handvoll vom 1-Cent-Skat gebrauch macht und der Großteil mit 2-Cent spielt.

Ich hoffe, ich habe ein bisschen klarer gemacht, was wir uns zu diesem Thema im Moment denken!

Viele Grüße,

Martin.

oki - danke für die ausführliche auskunft

das ist mal nee klare auskunft,
danke.

mfg lothar

Zu Modus zweiter Aussage:

Es stimmt tatsächlich, dass nur ziemlich selten ein 1-Cent-Skat gespielt wird. Dies ist aber kein zwingendes Argument, dass die Geldspieler eher höhere Tarife hätten, sondern es gibt eben auch welche, die zwar gerne um Geld, aber eben ausschließlich um einen niedrigeren Tarif spielen.

Ich spiele um Geld, denn da ist die Aufmerksamkeit der Mitspieler in der Regel höher, aber ich freue mich mehr über ein Spiel mit ungünstiger Kartenverteilung, das ich in der Skatstube durch geschickte Spielweise gewinne, als über einen Grand mit 4 Buben und 3 Assen in der Zockerstube (das zweite ist auch OK und ich nehm auch gerne das Geld mit, aber es hat nichts mit Können zu tun).

Mir persönlich ist der Tarif (<= 2 Cent) ziemlich egal:
1) Ich habe die Erfahrung (früher bei 1, 2 oder 5 Pfg. Skat) gemacht, dass ich Verluste wieder ausgleichen kann.
2) Ich spiele nur um Tarife, die ich mir leisten kann (es ist mein "Taschengeld", und es macht mir auch nichts aus, wenn ich mal hintereinander 20 oder 30 Euro verliere). Anders gesagt: Wenn ich mir ein schlechtes Blatt nicht leisten kann, darf ich nicht spielen.
3) Wenn ein 1-Cent-Tisch frei ist, spiel ich halt 1-Cent (analog 1/2 oder 1/4 oder 2), ich warte nur nicht gerne.
4) Ich spiele lieber mit Leuten, die es können, als dass ich irgendwelche Anfänger "abzocke". [5€ von John sind mir lieber als 20€ von ... ;-) ]

Ich weiß nicht, wie hoch die Abwicklungsgebühren für Ein- und Auszahlungen sind. Es könnte durchaus sein, dass diese Gebühren höher liegen als der zu erwartende "Rake" bei 1/4- bzw. 1/2-Cent-Skat.

Evtl. müsste dann eine Bearbeitungsgebühr erhoben werden, und ob das dann von den Leuten angenommen wird, ist auch fraglich.

Dieter

hallo martin,

das ist doch eine klare und eindeutige antwort! vielen dank.

ich spiele nicht an einem 2 cent tisch, da mein spiel dafür noch nicht reif genug ist. verlöre ich dabei grundsätzlich mein eigenes geld, wäre das ja noch in ordnung. ich möchte dann aber nicht zusätzlich ggfs. meinen mitspieler "mitreinziehen". zugegeben, das ist mein problem und so höher der tarif desto größer ist es.;-)

viele grüße
kmt22

@kmt22

der 2te grund zählt nicht,
denn wenn du auf 2 gute triffst.
laben sich beide an deinem geld,
weil das mit dem mitspieler trifft ja beide.

mfg lothar

ps ein problem wird es erst dann,
wenn 2 nicht so perfekte auf einen
bessseren treffen.
und der 2te nicht so gute dir die schuld gibt. kommt ständig vor.

Sag bloß sprachlos, werden dir solche Vorwürfe gemacht? :o) Ich glaub dann spiele ich auch um Echtgeld.

@Mehnert58

mir wird viel vorgeworfen,
aber das ich meine mitspieler
runtermache, bis jetzt noch nicht.
kann aber noch kommen.
aber ich bin häufiger dabei,
wo meine gegenspieler unschön miteinander umgehen,

mfg lothar

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jetzt zu weihnachten,
das wär ein geschenk.

mfg lothar

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wann gibts 5-cent-skat?