Skat für Freunde

Skat-Forum

Verbesserungsvorschläge: kontoguthaben

liebe admis wäre es nicht für alle besser wenn man nicht sein ganzes guthaben mit an den tisch nehmen muss .ich habe gemerkt, das manche spieler sofort wieder vom tisch gehen wenn mann mehr al2000 punkte hat. das mann schon 20 oder 30 tausnd spiele gemacht hat sehen die nicht meine frage nun kann mann ein konto erstellen wie beim pokern zum beispiel viele grüsse und ein frhes meckerfreies jahr wolle !

Ich glaube das würde leider nicht gut gehen
da andere spiewler nicht einschätzen können wie " stark du bist "und deswegen vieleicht gans weg bleiben
abwer ich muss dier auch recht geben das die punktezahl nicht immer etwas über die stärke eines spielers aussagen

als ich um die 300 bis 1000 hatte ist keiner vom tisch gegangen und ob einer gut oder schlecht spielt ist mir egal ich will nette leute am tisch haben

Meinhardt :-) Dann schreib doch einfach wenn jemand kommt, "ich beiße nicht" ;) Das hab ich auch gemacht! Und manchmal hats sogar geholfen! :-)

Ich beiße mit meinen kleinen Zähnchen schon, mein Herrchen aber nicht!

na dann wird er ja bald zu zahnlosen minka hihihi ;-)

hier im forum hat jemand ne gute idee gehabt.
man sollte am anfang MSH (möchte spass haben) schreiben.
vielleicht dämpft dies die tischhopserei und die angst vor den vielen punkten verliert sich.
ich werde es mal so probieren

Es gibt noch eine andere Komponente der Beachtung haben sollte. Wer nämlich soviel Geld bei sich hat, läuft natürlich mehr Gefahr, dass man ihn plündern will. Auch sollte man die Rolle von sogenannten Taschendieben, die so rafiniert das Geld entwenden, so schnell kann man gar nett schauen, unterschätzen.

Vielleicht sollte man in den Einstellungen die Möglichkeit haben einzugeben mit wieviel Barschaft man jeweils im Skatgetümmel einsteigen will.

@Skatpfeife... die Idee iss zwar nicht so schlecht, aber einfacher umzusetzen! Wenn Dein Limit des zu verlierenen Geldes erreicht ist, kannst Du ja vom Tisch gehen! :-) Ob Du nun vom Tisch gehen musst, weils Geld alle ist (von dem, was Du mitgenommen hast), oder ob freiwillig gehst, weil Du zuviel verloren hast, ist doch im Endeffekt egal! ;)
Zumal... was machst, wenn Du statt der eingesetzten Tandimen doch noch ein zwei Euronen mehr hättest setzen wollen? :-) Müsstest ja dann extra nachladen gehen, obwohl Du´s eigentlich gleich hättest nutzen können +zwinkert+
mfG

Hallo,

das finde ich an sich einen sehr guten Vorschlag. Und da wir uns ja sowieso darum mal Gedanken machen werden, kommt der Vorschlag auf jeden Fall mit auf den Tisch. Mal sehen, was die anderen dazu sagen und wie hier die Stimmung ist.

Viele Grüße,

Martin.

Wenn keine Probleme da sind, macht man sich welche!

Welche Aussagekraft hat denn die Summe an Echtgeld, die dort steht, für die Spielstärke? Wenn jemand heute 500 € Echtgeld zum Beispiel hat, dann soll diese Summe zum Abnehmen inspirieren???? Entweder er ist gut und hat das Geld gewonnen, dann wird man es ihm kaum so leicht abnehmen können oder er hat so viel aufgeladen und kann nicht gut Skat spielen, dann will er es vielleicht verlieren?

Und wenn einer gestern noch 150 hat und heute nur noch 40, was beweist das? Verlust oder Abhebung? Also!

Es gibt doch wirklich wichtigeres als solche Überlegungen um eine völlig fiktive Summe!

ein anderer gedanke wäre die spielgeldsumme an den tischen anzuzeigen, würde, denke ich, manch hopper abhalten und auch den profis die möglichkeit geben unter sich zu bleiben, was schade wäre dann lernt man ja nix mehr dazu. mir persönlich ist das jeweilige guthaben scheißegal, mag nur nicht wenn die vierstelligen hoppen und dadurch die meinung stärken das würde was bringen( hatte einen 1500er am tisch der ging wirklich rein und raus und das 2 mal)

Ich denke ihr macht die Spielstärke eines Spielers viel zu sehr davon abhängig, wieviel Geld (ob Spielgeld oder Echtgeld sei dahingestellt) er/sie vor zu weisen hat. Das Einzige was ein hoher Kontostand wirklich beweist ist das der Spieler was können muss. Aber das war es dann auch. Ansonsten sagt es null aus.

Bleibt also nur das gegen einander spielen, wo man zwar dazu geneigt ist nach einige Spiele bereits sein Urteil zu bilden, aber das ist, wie man immer wieder feststellen kann, auch nur Subjektiv. Erst wenn man regelmäßig mit und gegen einander gespielt hat, kann man sich ein halbwegs verlässliches Urteil erlauben.

oder um noch einen draufzusetzen: Die Spielstärke beim Skat ist an sich schon ein sehr subjektiver Begriff, anders als vielleicht bei Schach oder Bridge mit Elo-Zahlen oder wie die Dinger auch immer heißen. Diese subjektive Spielstärke dann mit Kriterien wie Geldmenge messen zu wollen, ist logischerweise absoluter Unsinn, sie nach einigen Spielen miteinander zu beurteilen, ist, wie skatpfeife richtig bemerkt, ebenfalls subjektiv. Bleibt noch die Frage: Wozu das Ganze?
Wen interessiert es denn, ob nun Skatpfeife oder ich "besser" Skat spielen? Wenn es jemand interessiert, dann soll er sich Statistiken anschauen (mit wiederum sehr begrenzter Aussagekraft). Also: Spielen und nicht über völlig irrelevante Schein-Unterschiede spekulieren! Das reicht schon beim Realskat, bei dem oft die gleichen Spieler sind, aber hier sind diese Diskussionen absolut fruchtlos.

ich denke nach skatpfeife und john sollte man die diskussion schließen.
Alles gesagt.
MfG