Skat für Freunde

Skat-Forum

Unterhaltung: Geldbetrag durch spielen

Mir hat immer noch keiner erklärt wie man auf dieser Plattform mit normalen Skat spielen Guthaben von 2000-über 20000 erspielt.
Ich spiele auch schon länger Skat mittelmäßig aber mehr als 200 habe ich mit "guten" Blättern und Tagen noch nie erreicht.Was mache ich denn falsch?
Vielleicht gibt es Leute die mir das erklären können ich würde mich freuen.
danke im voraus

Das liegt wohl einfach daran, dass andere Spieler besser spielen als du. Mit Kartenglück ist das doch auf lange Sicht nicht zu erklären.

du könntest zb mal ein paar eigene verlorene spiele hier einstellen,vielleicht wird da ja schon etwas ersichtlich ☺️

1. Du reizt sehr sehr wenig.
2. Du verlierst selbst davon noch viel zu viele Spiele.
3. Du spielst fast keine Grands.
4. Du nimmst viel zu wenige Spiele ab.

Und schon ist klar, warum du auf Dauer kein Plus machen wirst (is aber nich bös gemeint). Ich wünsch dir natürlich allzeit Gut Blatt.

Habe auch Deine Satistik gesehen.
Somit hat Andromeda Nebel in allen 4 Punkten recht!
Mehr Mut!!!!! Auch wenn man dadurch ab und zu verliert....

Nur das die schon viele punkte haben ,fast immer bessere Karten bekommen.Der mischer gibt denen die grangs die schon viele punkte haben,die einfachen bekommen die Mitspieler.

Warum geht ihr nicht,auf die Frage von Yahoe ein?

Du darfst dich gerne mal als Programmierer versuchen, und ein Programm schreiben, in welchem die Spieler mit mehr Punkten bessere Karten bekommen sollen.
Den Algorithmus muss man dann erst mal gesehen haben um es zu glauben.
Da sitzt wirklich niemand und verteilt die Karten, da ist nur ein Misch-Algorithmus der zufaellig verteilt.
Weil alle anderen Programme viel zu teuer waeren.

Aremed, du schreibst Nonsens. Und auf die Frage von Yahoe wurde eingegangen.
Er fragte, was er falsch macht. Das wurde ihm kurz und knapp geschildert: zu wenig Spiele, davopn zu viele verloren, zu wenig Grands, zu dürftig im Gegenspiel.

Tja Aramed, so ist das halt in unserer korrupten Welt,die,die viel haben,bestechen die,die an den Hebeln sitzen...😂😂 Und hier werden eben Gummipunkte verscherbelt...Da kannste noch so gut sein...ohne Moos= tote Hose,oder nix los.

Wer nicht reizt, der kann den Skat nicht aufnehmen und logischerweise nicht spielen 😬ergo ~keine Punkte 😇😇

Doch, als Gegenspieler das Spiel drehen.

@Dumba: Einen Algorithmus zu programmieren, der Spieler mit vielen Punkten bevorteiligt wäre überhaupt gar kein Problem, rein programmiertechnisch gesehen. Allein mir fehlt es, den Sinn darin zu sehen.

@Andromeda_Nebel :

Doch das ist schwierig bis unmöglich bzw. es müssen erst einmal definierte Rahmenbedingungen erstelllt werden. Man würde so etwas DV-Feinkonzept nennen. Dieses müsste folgende Fragen klären :

1. Wann hat ein Spieler viele Punkte ?

2. Welche Kartenkonstellationen sind als Zielbilder für den zu bevorzugenden Spieler darzustellen ?
2.1. Die Menge der dann ermittelten Zielbilder muss übrigens programmtechnisch nachgehalten werden, was ein nicht unerhebliches Erfassungsproblem darstellt.

3. Wenn es 2 Spieler mit den unter 1. definierten "vielen" Punkten gibt, welche Zielbilder, dh. welche Kartenkonstellationen sind dann noch relevant und sollte man auch da noch Abstufung der vermeintlichen Gewinnoption einführen ?
3.1. da diese Spieler ja eventuell auch unterschiedliche Spielstände haben, müsste ja der mit den meisten Punkten, auch die allerbesten Blätter bekommen.

4. Wie geht man mit der Situation um, daß ein Spieler im Laufe des Spieles unerwartet die Range zu "vielen" Punkten über- oder unterschreitet ?

5. Wie werden die einzelnen Zielbinder (also die durch den Algorithmus zu erzeugenden gewinnbringenden Kartenverteilungen) erzeugt ?
5.1. Abgesehen von dem Programmieraufwand der dafür zu betreiben ist, müsste ja dann wiederum ein Zufallsgenerator dafür sorgen, daß nicht 10 Spiele hintereinander die gleiche Konstellation erzeugt wird.

... also das nur mal so als kurzer Abriss der Problemstellungen, die solch eine DV-technische Aufgabe mit sich bringt.

PS.: eine "abgestufte", qualitative Beurteilung von Kartenkonstellationen ist dabei noch vollkommen unberücksichtigt, denn spätestens mit dieser Aufgabe wäre der Konzeptersteller wahrscheinlich hoffnungslos überfordert ^!

Es geht mir doch nur darum, dass es kein Problem ist den Pseudo-Zufall von einzelnen Karten nach Punktestand der beteiligten Spieler zu "wichten".

Sprich: Es reicht doch, wenn der Spieler eine erhöhte Wahrscheinlichkeit hat, einen Buben oder ein Ass zu bekommen. Auf lange Sicht, entsteht daraus eben ein merklicher Unterschied, so denn der Rest gleich bleibt.

Ich wollte damit auch nicht sagen, dass das geschieht - ganz im Gegenteil. 😄
Ich glaube wohl kaum, dass sich jemand die Mühe macht einen Algorithmus derart zu manipulieren, noch dazu wo es um nichts geht. 😄

ZB Anstatt Random#{1,2,3} in x

Kreuz Bube an Spieler x

könnte man

Random#{1,2,3,4,5,6} in y
If y=1 Then Kreuz Bube an Spieler mit den wenigsten Gummitalern am Tisch.
If y=2 or y=3 Then Kreuz Bube an Spieler mit den zweitmeisten Gummitalern am Tisch.
Else Kreuz Bube an Spieler mit den meisten Gummitalern am Tisch. 😄

nur mal so als Idee (was weiß ich, was die hier für ne Sprache verwenden...)

Und verteilen sich die Chancen auf den Alten zu 1/6, 1/3, 1/2 dafür den Alten zu bekommen. Was auf Dauer eben einen Unterschied macht.

Der Sinn davon sei mal dahingestellt. 😄

Also das Programm moechte ich nicht schreiben.
Da nehm ich lieber den albernsten Misch Algo und alle 2000 Spiele steigt die Wahrscheinlichkeit das man identische Blaetter bekommt.
Das wuerde jeder merken, irgendwann.
Also muss ein Algorithmus her, der die volle Wahrscheinlichkeit der Verteilung der 32 Karten gewaehrleistet.
Das ist schon nicht billig, weil es ja auch gut sein soll.
Ein Programm welches einige Spieler bevorzugt, waere bestimmt moeglich.
Aber Teuer, unverkaeuflich da kein grosses Interesse.
Ein einfacher Zufallsgenerator fuer 32 Karten ist zu schwach fuer eine Online Skatebene.
Florian erklaert es ganz gut im laufe dieses Threads:
https://www.skatstube.de/forum/diskussionen/4...

@Dumba :

Du schreibst :" Ein einfacher Zufallsgenerator fuer 32 Karten ist zu schwach fuer eine Online Skatebene."

Ob Du es glaubst oder nicht ..., aber der würde vollkommen reichen!

Ja, ok.
Er reicht wohl.
Aber das hatten wir schon mal, und ich glaube mich zu erinnern, du hast es damals gut erklaert, und ich habe es trotzdem nicht verstanden.
Oder wir reden ueber zwei verschiedene einfach.

...@Yahoe,
die Gummieuronen in der Skatstube sind kein echtes Geld.
Wenn du wirklich daran intressierst bist dich hier zu recht zu finden und auf bestimmte Fragen vielleicht eine Antwort zu bekommen helfe ich dir sehr gern über das postfach.
...allen weiterhin gut Blatt

@Dumba :

Ich meinte das leichte einfach 😄 !

hui bui,
ein naturbild von johnnyblackwhite^^

Hallooo ..., Johannes, wenn ich bitten darf ^!

...erlöse mich...

Nicht der Täufer, der Mucker :

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Brahms