Skat für Freunde

Skat-Forum

Unterhaltung: Die Erfüllung unserer Träume...

...ist etwas, das nur wenigen gelingt
Was glaubt ihr, wie wichtig es ist, sich täglich wenigstens ein paar Minuten für uns selbst Zeit zu nehmen? Ist es nicht so, dass wir dadurch oft erkennen, was wir tun sollen, wenn wir uns einsam fühlen und nicht mehr weiter wissen? Die Beziehungen zu anderen Menschen sind das Wichtigste im Leben, aber denkt ihr nicht, dass viele dadurch die Beziehung zu sich selbst vergessen? In einer Welt, die immer schneller und "besser" wird, bleibt dafür oft keine Zeit mehr.
Im Laufe eines Lebens, in dem es immer irgendetwas "Wichtiges" zu tun gibt, vergisst so mancher seine Träume, die er einmal hatte. Aber Träume sind etwas, das uns zu unglaublichen Dingen befähigt. Jeder von uns hat sie, aber die wenigsten lassen zu, dass durch sie Wunder geschehen...
Denkt ihr nicht, dass es sich irgendwann rächt, wenn man nie im Leben auf sein Herz hört, weil man die Zeichen nicht sehen will, die einem sagen, dass man alles erreichen kann, was man nur fest genug will??

Ich finde Deine Gedankengänge gut !
Bin der Typ Mensch, der erst an andere liebe Menschen + Freunde denkt und sich hintenan stellt.
Eigene Träume & Zeit für sich selber bleiben dann oft auf der Strecke .
Würde mich freuen, wenn sich einige hier zu melden würden :-))

schön geschrieben kuno,äh tutanchanmun11

wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo ein Weg ist, ist auch ein Ziel
aber der Weg ist das Ziel

ihr seid heut alle zu pathetisch!!!

mein momentaner traum wird wohl nie in erfüllung gehen.......

:-((

den träumste doch schon seit über 50 jahren^^

chrisssy ich find den weg nicht ,kannst du einen alten mann mal helfen?

immer an der wand lang ... ^^

sporti, der weg ist in deinem bauch^^ höre auf ihn

das is denn aber ein langer runder weg^^

ja, und endet dann doch vorm kühlschrank

;-)))))))))))))))))))))))))

-?-

nicht zu pathetisch marco....ich dachte nur vielleicht hat hier jemand interesse sich mal ernsthaft mit so einer frage auseinanderzusetzen...aber anscheinend kaum jemand^^

hallo Tutanchamun 11, ich liebe philosophische Gedankengänge, auch einmal in einem Skatforum.

"Wenn das Bild von dir echt ist, bist du ja vielleicht 10-15mal so alt wie ich, Henry *26.10.2009 (also der links), ca. 1/2 mal so alt wie mein Herrchen und ich probiere diese Technik bei meinem Rudel sehr erfolgreich aus. Aber lassen wir nun John sprechen, der weiß nämlich, dass der Wille allein gut ist, aber nicht immer ausreicht."

Bleib bei diesem Gedanken, er bringt dir sicher viel, auf jeden Fall eine optimistische Lebenseinstellung und das allein ist schon viel Wert. Auch hindert er daran, vorzeitig irgend etwas aufzugeben. Sich aber nicht zu verrennen und Zielen nachzujagen, die einfach nicht zu erreichen sind und dann enttäuscht zu werden, ist eine Gefahr. Wenn du dieser Gefahr ausweichst, dann wirst du ein glücklicher Mensch werden. Ich wünsche es dir!

"Versteh deinen Hund und du verstehst das Leben!"

@tutanchamun11

Was glaubt ihr, wie wichtig es ist, sich täglich wenigstens ein paar Minuten für uns selbst Zeit zu nehmen? (deine frage)

ähm, kann da nur für mich sprechen aber diese genau selben gedanken mach ich mir jeden morgen auf dem einzylinder. ECHT

@Tutanchamun11, sehr schöne Worte. Leider kann man aber nicht jedem Traum nachrennen, dann herz tod mit 16! Was bleibt ist: Wähle bestimmt und verschwende nicht die positive Energie für das nicht`s. Hast du einen Lebenstraum, dann verfolge ihn energisch und bewusst. geniesse die Erfahrung dabei und du bist einen Schritt weiter gekommen.
Viel glück dabei......

Schöner Thread, wo ich gerne auch ein paar Worte dazu schreiben möchte!
Ich stimme der Verfasserin zu, das es wichtig ist, auch die eigenen Ziele im Auge zu behalten statt diese und die Interessen sowie Träume etwas anderem unterzuordnen!
Allerdings immer mit dem Hinweis darauf, das ein "Mittelmaß" gefunden wird, ohne sich zusehr auf sich selber zu konzentrieren!
Natürlich sind zwischenmenschliche Beziehungen wichtig! Aber ganz ehrlich : um so zufriedener man mit sich selber ist, um so besser sind auch die Kontakte und Beziehungen! Wer mit sich selber unzufrieden ist, wird es auf Dauer gar nicht schaffen, Freundschaften oder Liebe aufrecht zu erhalten! Folglich tut man selber (und natürlich auch die Freunde oder Weggefährten) darauf achten, das die Zufriedenheit bei sich selber herrscht =)

Hier in der Diskussion haben viele in gewisser Weise Recht! Träume hat man viele, aber man sollte abwägen, welche man sich davon als Ziel setzt!
Wenn "tutanchamun11" der Meinung ist, sie (oder er) tut nicht genug für sich selber, dann ist es an Ihr dies zu ändern! Es ist ja nicht so, das die Menschen gar nicht mehr an sich selber denken! (daraus entwickelt sich in meinen Augen Tristesse und Stumpfsinnigkeit) Meiner Meinung nach denkt sowieso jeder ab und zu mal auch NUR an sich! Der eine mehr, der andere weniger!

Mit einen starken Willen kann man nicht nur seine eigenen Träume, sondern teilweise auch die Träume Anderer verwirklichen.
Wenn man öfters auf sein Herz hören würde, wäre mehr Gefühl auf der Welt!

Allerdings ist es leider ein Irrglaube, das man "Alles" erreichen kann, wenn man es nur will! Sicherlich kann man vieles erreichen, aber der Weg, den man geht wird von vielen Faktoren beeinflusst. Und wenn man ihn zu Ende gegangen ist, ist immer noch die Frage, ob das Ziel was dann erreicht wurde, auch tatsächlich dem entspricht, was man sich vorgestellt hat, oder dann doch Abstrichte gemacht werden mussten?

Etwas spät, aber zur Zeit als der Thread eröffnet wurde, war ich leider nicht anwesend! An Olly... auch nicht unter anderm Namen ;)

Schön, dass sich noch einige hierzu geäußert haben.
@John: Eine optimistische Lebenseinstellung ist auf jeden Fall vorteilhaft und für mich sehr wichtig.

Um das nochmal klarzustellen: Ich wollte mit meiner zugegebenermaßen philosophisch angehauchten Einleitung niemandem raten, seine Energie in unerfüllbare bzw. unerreichbare Ziele oder Träume zu stecken.

@Seltener: Vielen Dank für deine Stellungnahme, ich freue mich über deine Offenheit. Ich meinte jetzt ganz sicher nicht, dass man egoistisch und nur Ich-bezogen handeln sollte, womit ich dir natürlich auch nicht unterstellen will, dass du meine Aussagen so interpretiert hast ;-) Das ist jetzt wiederum eine allgemeine Erwiderung auf deinen Text. Was mir sehr gut gefällt ist, was du über Zufriedenheit mit sich selbst schreibst. In diesem Zusammenhang finde ich folgenden Satz sehr passend: "Wie soll dich jemand anders lieben, wenn du selbst nicht einmal in der Lage bist, dich zu lieben." Das heißt, wenn man mit sich selbst zufrieden ist und sich selbst wertschätzen kann, wird das meist auch von anderen wahrgenommen, die dementsprechend positiv reagieren können. Wenn man hingegen unzufrieden ist, weil man z.B. nicht den Mut hat, sein Leben so zu leben, wie man es sich eigentlich wünscht, ist man zu zufriedenstellenden zwischenmenschlichen Beziehungen kaum in der Lage.
"Wenn "tutanchamun11" der Meinung ist, sie (oder er) tut nicht genug für sich selber, dann ist es an Ihr dies zu ändern!": Es ist nicht so, dass ich denke ich tue zu wenig für mich selbst, aber ich weiß, dass es wenn an mir liegt, dies zu ändern. Was ich sagte, war die Konsequenz meiner Beobachtungen, bei denen ich feststellen musste, dass viele eben nicht genug für sich selbst tun, sondern stattdessen immer nur alles tun, damit alle anderen zufrieden sind. Dafür erwarten sie dann vielleicht unterbewusst etwas zurück, was sie aber nie bekommen werden, weil sie es sich selbst geben müssen.

Ich bin immer noch der Meinung, dass man alles erreichen kann, was man will, aber natürlich meine ich nicht sowas wie auf einmal fliegen zu können oder solche Dinge. Das war eine Anspielung auf den induíviduellen Lebenstraum, den jeder Mensch hat, wie ich denke. Dieser Traum sieht bei jedem anders aus, und wenn man nicht aufgibt, und sein "Glück" versucht, geschieht vielleicht etwas, was man nie für möglich gehalten hätte. Das heißt nicht unbedingt, dass das Erreichte so aussehen muss, wie man es sich in seinen Träumen ausgemalt hat, weil man sowieso gerne übertreibt, wenn man träumt. Man kann es Bestimmung nennen: auch wenn man Abstriche machen muss, so ist dies dann doch das, wozu man geboren wurde.

Ich bitte zu entschuldigen, dass mein Beitrag so lange geworden ist, und dass ich größtenteils auch philosophische Gedankengänge einzubringen versuche...aber ich philosophiere viel zu gern :-)

Mir wurde mal gesagt, ich schmücke zu sehr aus, wodurch meine Beiträge auch mal etwas länger werden =)
Wenn ein Beitrag jedoch so geschrieben ist, wie Deiner, Frau (inhaltlich unverkennbar eine weibliche Person) "Tutanch", so kann etwas mehr sein! Ich kann dem allem nur zustimmen und sehe es genauso! Mir war es nicht zuviel und ich glaube, wir verstehen uns ziemlich genau.

Dankeschön und weiterso. Leider gibt es zu wenig Forumsbeiträge, die für die Skatstube doch sehr bereichernd sind! Chapeau : Hut ab =)

Vielen Dank :-)
...es wäre eigentlich schön wenn hier mal ein Thread entstehen würde, in dem der ein oder andere ein bisschen mitphilosophiert, und auch mal eine neue Frage oder so in die Runde wirft
:-) Ansonsten kann man eine Unterhaltung natürlich nicht allein aufrechterhalten, und da wir uns immer noch in einem Skatforum befinden verstehe ich auch, wenn die meisten sich lieber mit Skatanalysen beschäftigen, auch wenn ich es schade fände, denn eine ernsthafte Diskussion zwischendurch, an der sich áuch nicht jeder beteiligen muss, genausowenige wie jeder sie sich durchlesen muss, sollte doch auch möglich sein

@tutanchamun

Wie wahr , wie wahr dein letzter Abschnitt..

Die Thematiken richten sich in der Regel immer nach den jeweiligen mitwirkenden im Forum..

Tutan:
Absolut klasse was du von dir gibst.
Ich ich bin ebenfalls der Meinung, dass man alles erreichen kann, wenn man will!
Dazu bin ich überzeugt, dass positives Denken ungemein dazu beiträgt!
Und ich denke positiv, rund um die Uhr.