Skat für Freunde

Skat-Forum

Skat-Strategien: Kartenverteilung

Also....viele schreiben hier nei, das man alles prozentual errechnen kann das es hier mit der Kartenverteilung gaaaaaanz ehrlich zu geht. Also ( I bin koi Dummer ) .... wenn i von oinem Spieler der über 10.000 Gummitaler hat, und seine gespielten Spiele errechne, muss i soge, er gewinnt jedes 2 Spiel oder er gewinnt die Gummitaler durch das Verlorene Spiel durch seinen Gegner.

Leute.... jeder der ebbes Denke ko, der sollte wissen... derjenige der soviele Gummitaler hier gewonne hat, würde er im richtigen Skatturnier um ECHTES Geld spiele, würde er steinreich werde.
Ich habe schon mit vielen Leuten hier gespielt die über 10.000 und mehr haben, wenn die mal 2 Spiele nicht bekommen oder gar verlieren verlassen die den Tisch. Da frage ich mich, wieso verlässt er den Tisch ??? oder immer die Frage die ich mir dann stelle...WIE KOMMT ER AN SO EINEM HOHEN KONTOSTAND ???

Noch fragen ???

nööööööö

Frag die Admins, die haben bestimmt eine Antwort.

Es ist doch ganz einfach: In der Skatstube kann jeder kostenlos um Gummi-$ spielen. Auch Leute, die das Spiel nicht mal ansatzweise beherrschen. Für fortgeschrittene Spieler, die ein paar Grundzüge des Spiels verstanden haben ist es dann ein leichtes, 10.000 Gummi-$ oder mehr von solchen Spielern zu gewinnen. Spieler mit hohen Gummi-$-Kontoständen sind in aller Regel bestenfalls mittelmäßige Spieler. Wenn sie wirklich was drauf hätten, würden sie schließlich kaum in der Skatstube spielen. Wem macht es schon Spaß, sich dauerhaft die gleichen dämlichen, Zehennägel-nach-hinten-biegenden Fehler anzuschauen und dabei noch nicht mal Geld gewinnen zu können? In aller Regel gehen die Spieler mit vielen Gummi-$ übrigens - wenn sie es dann doch mal probieren - in der Zockerstube baden. Beispiele sind auch unter den regelmäßigen Forumschreibern genügend zu finden^^

Achja und da Problem ist, dass von den 99% Ahnungslosen, die in der Skatstube spielen ca. 80% der Meinung ist, gut Skat spielen zu können.

Sprach(en) der(die) Skatgott(götter).

Ja, LittleJoe, du bist ein wunderbares Beispiel sowohl für die 99%, als auch für die 80%.

ei weiss

Wer von euch beiden schreibt dann nun den Text?

@Harley
Das von Dir beschrieben Rechenbeispiel solltest Du noch mal überdenken!
Oder vielleicht mal schreiben, wie Du zu Deinem hier beschriebenen Ergebnis kommst!
Wenn Du dann noch in einer allgemein Verständlichen Sprache schreibst (z.B. deutsch) kann Dir bestimmt weitergeholfen werden.

ja ja,hochmut kommt vor dem fall...!!!

Nerse, wenn es keine 99% einerseits und keine 80 % andererseits gäbe,
hattest ja keine Spielpartner, nur noch eventuell zum Bauernskat, falls es dir was sagt

NerseNeceqi !
mit deiner Spielstatistik würde ich lieber den Mund halten^^Solange die Spieler hier nicht selber abheben können,wird hier niemasl die Kartenverteilung gerecht sein.

Das heißt wenn Du an einem echten Tisch mit 2 anderen Skat spielst, ist die Kartenverteilung in jedem dritten Spiel ungerecht, weil Du nicht selbst abheben bzw. mischen darfst?

an einem Dreiertisch gibt es wahre Künstler beim Mischen. In der Regel wird Skat ja auch an Vierertischen gespielt.

Zusatz: bei der heutigen Technik würde ich auch niemals online Skat spielen, hier wird ja sogar schon um Gummipunkte betrogen.....und beim Echtgeld sind alle ehrlich????? Wer das glaubt

Es hat sehr lange gedauert, aber nach fast 50 Jahren Kartenspiel (Skat und Schafkopf) habe ich das Geheimnis der Kartenverteilung entdeckt und bin zur Erkenntnis gekommen: Sie ist ungerecht. Denn ich habe die Beobachtung gemacht, dass bei einer Spieleinheit (sei es 1 Spiel, eine Runde (Gummi- oder Echt-) Geldskat beliebiger Zeit, eine Serie oder ein Turnier) niemals alle 3 oder 4 Spieler mit der Verteilung zufrieden sind. Warum wird aber mehr gemeckert als Zufriedenheit geäußert? Auch dafür gibt es einen logischen Grund: Wer unzufrieden ist, hört auf und meckert über die Verteilung, wer zufrieden ist, spielt weiter. Alles klar? So ist es und so wird es bleiben! Ich spiele wieder, obwohl meine Zufriedenheit schon mal größer war. Bis bald!

Wer unzufrieden ist, hört auf und meckert über die Verteilung, wer zufrieden ist, spielt weiter. Alles klar?
das ist sehr treffend gesagt=john2

auf jeden fall ist die kartenverteilung langweilig.
entweder kriegt man stundenlang nur gute oder nur schlechte karten: oft ändert sich das tagelang nicht: ein ständiger wechsel von guten und schlechten, wie beim realskat, kennt das programm nicht. für die zs ist es gut. wenn man mit den omaserien dran ist, wechselt man von der stube schell rüber. aber skat isteigentlich was andres: egal man muß sich eben an das merkwürdige mischprogramm anpassen und das beste draus machen, wenn an hier spielt:

ich empfinde so:

das anpassen an automaten ist meine sache nicht.

anpassung erfordert intelligenz.
ist die deine sache ?

sollte anpassung ein indikator für intelligenz sein, dann wären pflanzen ganz weit vorn im system.

ein ständiger Wechsel von guten und schlechten Karten beim Realskat? Sehe ich so nicht. Auch dort gibt es "Läufe" über Stunden, Tage, Wochen und Antiläufe. Zu beachten ist doch, welche Blattfolgen oder eben Läufe, also Verteilungen von ca. 100 bis vielleicht 300 Blättern sich bei uns einprägen. Oder einfacher:

Habe ich bei einem Turnier mit 108 Blättern niemals 3 oder 4 laufende Buben, merke ich mir das etwa genau so, als wenn dies 25 bis 30 mal vorkommt. Einmal eine TOP-Verteilung, einmal eine FLOP-Verteilung. Der normale Schnitt, so 10 bis 15 mal wird dagegen kaum beachtet.
Hier ist das kaum anders.

Es gibt beim Realskat Wochen, da ist jede Serie unter 1000 schon "schlecht gelaufen", auch wenn es 980 sind und dann ist mal 1050 ein Riesenerfolg während einer Phase schlechter Blätter. Das ist eben das Programm, auch im Realskat. Insofern hast du Recht, Sascha! ^^

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beim Realskat kann ich einem wenigstens auf die Flossen hauen, wenn er beim Kartengeben schummelt. Hier kann ich höchstens den Rechner plus Zubehör zerkloppen oder die Administratoren sauerkochen... aber wie sollen die hier bei zigtausend Spielen wöchentlich dran herumfingern? Ein Unding meine ich mal.