Unterhaltung: Multi-Autoren-Story > Der perfekte Mord am Elbufer

Ex-Stubenhocker #141810, 21. November 2013, um 16:25

...und ärgerlicherweise war nun die Batterie leer,es war Sonntag,der Verkaufsladen um der Ecke also zu,Panik stieg in ihm auf,nun lag dieses prachtvolle Gummiweib vor ihm und war nutzlos,genau wie Anna die 62jährige Strumpfverkäuferin,aber die ....

sporti1947, 22. November 2013, um 09:38

musste bis montag warten er wollte doch mit der gummipuppe und der strumpfverkäuferin .......

Ex-Stubenhocker #141810, 22. November 2013, um 10:10

...einen Wochenendausflug nach Pinneberg machen,ok das war jetzt nicht unbedingt der Hit,wenigstens aber kannte ihn dort niemand und so hätte er dort in einem kleinen Motel seine Phantasien ausleben können,verdammt wo bekam er jetzt Batterien her??? da fiel ihm ein....

sporti1947, 22. November 2013, um 13:30

in pinneberg ist doch verkaufsoffener sonntag er machte sich sofort auf dem weg aber da.....

Bine60, 23. November 2013, um 03:02

lief ihm eine alte bekannte über den weg. er wollt sich nicht lang im schnack aufhalten, aber...

sporti1947, 23. November 2013, um 08:47

sie lies nicht locker und zerrte mich...

KaterCarlo21, 25. November 2013, um 19:01

...vor das große eiserne Gefängnistor. Gespannt schauten wir, wer da rauskommt, als das Tor aufging. Mein Gott, es war der Forums-Freund!!! Drum war der schon länger nimmer da! Seine erste Frage: Ist der Mord schon geschehen in der Story? Die haben mich wegen der Story in die U-Haft genommen. Das ist doch....

sporti1947, 26. November 2013, um 14:51

völlig daneben denn schuld hatte doch der boss mit seinen..

Ex-Stubenhocker #111774, 26. November 2013, um 15:18
Dieser Eintrag wurde entfernt.

sporti1947, 28. November 2013, um 09:06
zuletzt bearbeitet am 28. November 2013, um 09:07

armanischlafgewand das er immer noch nicht...

Ex-Stubenhocker #119940, 29. November 2013, um 20:52

... ablegen konnte, obwohl es offensichtlich zerschlissen, aus der mode gekommen und, wie die unterbosse ihm schonend verklickern wollten, nicht mehr tragbar war.

der boss lief schon seit jahren in diesem schlafgewand durch den von ihm regierten block und das hatte seinen grund: ...

Bine60, 30. November 2013, um 00:20

... er wollte der neue trendsetter werden, genau das war der springende punkt...

LittleJoe, 30. November 2013, um 00:45

. `. `.`.`......

giulietta, 10. Dezember 2013, um 01:52

... warum er so stur blieb und nicht auf das altbewährte verzichten will. anfangs hatte er noch ein schmusekissen auf seinen nächtlichen gängen dabei, da ihm aber der ausdruck des federnlassens als schlechtes omen schien, nahm er stattdessen lieber...

Ex-Stubenhocker #119940, 10. Dezember 2013, um 02:14

... in diesen kühlen tagen seinen bademantel.

mit frottee, leider blau statt weiß, bummelte der boss durch die nacht; die leiche am elbufer lag...
das gewissen!
es trieb ihn hin, das selbstgespräch, die erinnerung, eine neue identität finden.

"hat nicht jeder eine leiche im keller?", fragte er sich und da ...

giulietta, 10. Dezember 2013, um 02:29

... fiel ihm ein, das er ja eigentlich noch bei ingo im imbiss vorbeischauen wollte. aber die leiche hatte vorrang, man muss prioritäten setzen. die frage bleibt, wie sollte er den toten corpus wegschaffen! vielleicht kommt ihm eine idee, wenn er dort war. manchmal werden die karten ja neu gemischt wenn man etwas wagt. er zog seinen mantel fester an sich und stapfte los, nicht, ohne...

Ex-Stubenhocker #119940, 10. Dezember 2013, um 02:51

... sich noch drei frische zischen am kiosk abzuholen und diese in den riesigen taschen seines weihnachtsbademantels zu vergraben.

je näher er kam, desto schwerer fiel das stapfen.

der klang der eigenen schritte fing an im ohr zu dröhnen, da ...

giulietta, 10. Dezember 2013, um 03:12
zuletzt bearbeitet am 10. Dezember 2013, um 03:12

...kk dakk dakk hörte er sich selbst (es könnten allerdings auch die biere sein, die aneinanderklirren).
er machte seinen empedreiplayer lauter. der dudelte "i´ve done my sentence but committed no crime". nun ja, irgendwas wird forumsfreund schon auch auf dem kerbholz haben und so ein paar nächte mit warmen essen und betreuung werden ihn schon nicht umgebracht haben.
als er eisigen wind spürte merkte er dass er am ufer angekommen war. er war da, nur: wo war die leiche? es schien alles immer komplizierter zu werden, jetzt wo er sich endlich...

Ex-Stubenhocker #119940, 10. Dezember 2013, um 03:37
zuletzt bearbeitet am 10. Dezember 2013, um 03:38

... zwischen tag und traum an das ufer der elbe setzte,
- da war ein schöner vereinzelter moment.

war er noch derselbe?

damals! unerwischt! stark und unangreifbar, --- und nun im sand und im beton?
mit bloßen händen graben.
manisch, manisch, wo ist die vergangenheit?

ein mann im bademantel mit klirrenden flaschen grub nach einer leiche, fingernägel brachen ab, schiffe tuteten vorbei, kein ende in sicht, da...

giulietta, 10. Dezember 2013, um 04:20
zuletzt bearbeitet am 12. Dezember 2013, um 00:48

...er immer weiter und weiter grub. wie lange würde er es noch aushalten, die temperaturen waren weit unter null, der bademantel tat schlechte dienste und das schlafgewand war auch nicht für outdoor-activitys ausgelegt.
nach einer ewigkeit hielt er unvermittelt inne. weil er nicht mehr konnte oder weil ihm die sinnlosigkeit der mühen bewusst wurde. ausserdem wollte er nicht manisch werden. eine einpolare störung reichte ihm vollkommen.
als er sich aufrichtete und sich behelfsmässig zurecht rückte,...

sporti1947, 11. Dezember 2013, um 09:10

konnte er sich wieder erinnern wo......

Ex-Stubenhocker #119940, 12. Dezember 2013, um 00:40
zuletzt bearbeitet am 12. Dezember 2013, um 00:41

... er hin gehörte.

die neue gruppe des katholischen forums:
"boss sein - und was dann?", das war vielleicht seine heimat.

den mantel enger geschnürt, durch trippeln die füsse gewärmt, - so machte er sich vom elbufer fort, um noch auf einen leckeren pfefferminztee am stuhlkreis teilnehmen zu dürfen.
da krachte es wie ein blitz in seine gedanken:

giulietta, 12. Dezember 2013, um 00:57

...er war ja gar nicht katholisch! und das ist anscheinend noch niemandem aufgefallen. seitdem er die schlimme diagnose bekommen hatte, tingelte er nämlich von einer zur nächsten selbsthilfegruppe, um lebensgeschichten kennenzulernen, die an heftigkeit und tragik seine übertrafen. dann gings ihm immer gleich besser. das konnte er heute gut gebrauchen. er bunkerte noch schnell die biers und...

Ex-Stubenhocker #119940, 12. Dezember 2013, um 01:24

... lief so schnell er konnte über den jungfernstieg.

bei "thomas i punkt" blieb er hängen, er sah einen etwas teuren aber auch perfekten pullover.

ladenschluss!

besser als ein pyjama, besser als ein bademantel, besser als alles jemals gesehene! was tun?

denken und handeln war eins: ...

sporti1947, 12. Dezember 2013, um 08:44

er nahm die goldenen skatkarten von sweeety und ......

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