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Unterhaltung: "Skat" Glück oder Können

Unbestreitbar ist das Skatspiel überwiegend ein Glückspiel. Entscheidend ist doch beim Skat welche Karten man bekommt, das ist mal so mal so, Fifty Fifty, also unbestreitbar 50% Glück. Dann ist es entscheidend wie sind die Karten verteilt, Trümpfe auf einer Hand oder eine Farbe Blank oder ein Zehner Blank. Das alles sind entscheidende Faktoren, und auch reines Glück. Also bleibt für Können beim Skat nicht fiel Platz.

oh doch,
es bleibt viel platz für können

Ja wenn man 25% als viel bezeichnet

es schreibt der könner ;-)))

noch nicht mal 400 spiele,
das kann auch pech sein.

:-))

Wenn jemand etwas nicht beherrscht, wird von dem gerne behauptet, dass diejenigen, die es beherrschen, Glück haben.

Genau so ist es, Ramare! Habe soeben seine Seite betrachtet....sagt einiges!

Ist Skat ein Glücksspiel?Veröffentlicht am 11. Juni 2013Eine Frage bewegt Skatspieler immer wieder → Ist Skat ein Glücksspiel?Besonders oft wird diese Frage gestellt, wenn man schon lange kein gutes Blatt mehr bekommen hat, während die Mitspieler eine “Oma” nach der anderen spielen.Aber auch für die Veranstalter von Preisskats und Skatturnieren ist dies eine wichtige Frage, wenn bei der Vorbereitung und Durchführung von Skatturnieren von Schwierigkeiten mit den Behörden berichtet wird. In diesem Zusammenhang stellt sich immer wieder die Frage, ob Skat ein Glücksspiel ist und ob man es um Geld spielen darf?Diese Frage ist Thema des Blogbeitrages und soll ausführlich geklärt werden.Skat – Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel?Rechtliche Einordnung von SkatEntscheidend für die Einordnung von Spielen zu den Geschicklichkeits- oder Glücksspielen ist der vom Bund geschaffene Glücksspielvertrag. Aktuell ist dieser wieder sehr umstritten bezüglich der Monopolfreiheit von Sportwetten. In § 3 Abs. 1 des Glücksspielvertrages sowie der dazu beschlossenen Rechtsprechung und dem im Strafgesetzbuch verwendeten Glücksspielbegriff wird gesetzlich definiert, ob ein bestimmtes Spiel, wie Skat, zu den Glücksspielen gehört oder nicht. Das Glücksspiel ist demnach in § 3 Abs. 1 GlüStV folgendermaßen definiert:,,Ein Glücksspiel liegt vor, wenn im Rahmen eines Spiels für den Erwerb einer Gewinnchance ein Entgelt verlangt wird und die Entscheidung über den Gewinn ganz oder überwiegend vom Zufall abhängt. Die Entscheidung über den Gewinn hängt in jedem Fall vom Zufall ab, wenn dafür der ungewisse Eintritt oder Ausgang zukünftiger Ereignisse maßgeblich ist.”Ein Glücksspiel ist nach dieser Definition durch mehrere Merkmale gekennzeichnet:Es muss sich um ein Spiel handeln,die Spieler müssen einen Spieleinsatz für den Erwerb einer Gewinnchance geleistet haben unddie Entscheidung über Gewinn und Verlust muss ganz überwiegend vom Zufall abhängen.Im Gegensatz dazu hängt die Entscheidung über Gewinn und Verlust bei einem Geschicklichkeitsspiel nicht vom Zufall ab, sondern die Entscheidung wird durch körperliche oder geistige Fähigkeiten der Spieler, den Grad ihrer Aufmerksamkeit, ihre Geschicklichkeit und Anstrengungen wesentlich beeinflusst. Für die Einordnung eines Spiels als Geschicklichkeitsspiel ist wesentlich, dass an die Fertigkeiten des Spielers erfüllbare Anforderungen gestellt werden. Sofern dieses nicht erreicht werden kann, steht es dem Zufall gleich. Eine scharfe Abgrenzung zwischen den beiden Spielarten kann nicht vorgenommen werden, maßgebend sind die Umstände des Einzelfalls, insbesondere die Ausgestaltung des Spiels.Für Skat ist es seit langem anerkannt, dass es den Geschicklichkeitsspielen zuzuordnen ist. Dafür kann als Quelle der Kommentar zum Glücksspielrecht von Prof. Dietlein und den Rechtanwälten Dr. Hecker und Dr. Ruttig sowie das dort zitierte Urteil des Bundesfinanzhofs, veröffentlicht im Bundessteuerblatt von 1951, S. 128, genannt werden. Diese Einordnung findet sich auch im Leipziger Kommentar zum Strafgesetzbuch, § 284 Randnummer 9.Die Entscheidung über Gewinn oder Verlust wird zwar auch durch das “Kartenglück” beeinflusst, entscheidend beeinflusst wird der Spielverlauf aber durch die Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit und die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Spieler. An dieser Einordnung ändert sich auch nichts, wenn Skat als Preisskat gespielt wird.Vergleich zum Pokerlm Gegensatz zu Skat wird Poker von der Rechtsprechung überwiegend als Glücksspiel eingestuft. Dies beruht auf einem reichsgerichtlichen Urteil aus dem Jahr 1906. Das Reichsgericht hatte für die Variante „Draw Poker“ die Zuordnung zum Glücksspiel getroffen. Da der Bundesgerichtshof bisher noch nicht höchstrichterlich über die Einordnung von Poker zu entscheiden hatte, gilt dieses Urteil weiterhin. Mittlerweile kommen demgegenüber zahlreiche wissenschaftliche Studien zu dem Ergebnis, dass z. B. Texas Hold’em Poker ein Geschicklichkeitsspiel ist. Umso erstaunlicher ist es, dass ein Großteil der Literatur und Rechtsprechung weiterhin der über 100 Jahre alten Entscheidung des Reichsgerichts unreflektiert folgt. Es bleibt daher weiterhin hoch umstritten, ob Poker nun den Glücksspielen zugeordnet werden kann. Doch nicht nur Poker wird als Glücksspiel angesehen. Auch Sportwetten online tippen gilt als ein Glücksspiel.FazitSkat wird vom Gesetzgeber als Geschicklichkeitsspiel und nicht als Glücksspiel eingestuft. Dies ist insbesondere darauf zu begründen, dass der Ausgang eines Skatspiels nur zu einem geringen Maße durch den Faktor Glück beeinflusst wird. Vielmehr spielen die Faktoren logisches Denkvermögen, Kombinatorik, Merkfähigkeit und Gegnereinschätzung eine große Rolle im Ausgang eines Skatspiels. Natürlich besitzt auch Skat einen gewissen Glücksanteil, der allein durch die Zufälligkeit beim Mischen undGeben der Karten entsteht. Einen Grand Ouvert zu bekommen und diesen zu gewinnen ist sicherlich dem “Kartenglück” zuzuschreiben. Auf lange Sicht jedoch verringert sich dieser Glücksfaktor sehr und besitzt nur noch eine deutlich untergeordnete, fast unerhebliche Auswirkung auf den Ausgang von Skatspielen und Preisskats. Dies beweisen auch die groß ausgerichteten Skatturniere von DSKV und ISPA.Quelle: Dr. Friedhelm Repnik / DSKV.de
www.skatwelt.net/ist-skat-ein-glucksspiel‎

...in nur wenigen Worten gesagt:

Wer nicht weiß wie und wo, der spielt Karo.

Ich zitiere den letzten Satz aus Marco's Kopie:
Auf lange Sicht jedoch verringert sich dieser Glücksfaktor sehr und besitzt nur noch eine deutlich untergeordnete, fast unerhebliche Auswirkung auf den Ausgang von Skatspielen und Preisskats. Dies beweisen auch die groß ausgerichteten Skatturniere von DSKV und ISPA.Quelle: Dr. Friedhelm Repnik / DSKV.de

Meine Anmerkung:
Auch ich gehörte damals zu den Kämpfern beim DSKV, die dieses Thema wegen der Rechtslage vor vielen Jahrzehnten primär sahen. Und zu dieser Zeit hatten wir (der DSKV Sitz Bielefeld) den großen Erfolg errungen, dass Skat rechtlich nicht als Glückspiel eingestuft wurde, deshalb darf Skat auch öffentlich in deiner Gaststätte mit unverhülltem Geld gespielt werden. Natürlich muss die Höhe verhältnismäßig sein, was damals mit 2 Pfg. je Punkt begann. (Entspricht heute ca. 4 bis 5 Cent)

Es ist durchaus richtig das sich Können beim Skat auf lange Sicht, ich betone auf lange Sicht, durchsetzt aber Skat bleibt trotzdem überwiegend ein Glückspiel. Es ist doch nicht zu Widerlegen das 50 Prozent für das Spiel entscheidend ist welche Karten man bekommt, das ist auf lange Sicht immer so, man hat Tage da läuft alles und dann wieder gibt es Tage da geht nichts.Das ist auf Dauer fity fifty, und dann ist entscheidend wie die Karten verteilt sitzen, zu Beispiel Trumpf auf einer Hand oder eine Farbe blank oder eine Zehn, das alles ist und bleibt vom Glück abhängig. Darauf hat kein Spieler Einfluß, also bleiben 75% beim Skat immer Glück das ist und bleibt Tatsache. Der Rest ist dann das Können das setzt sich auf Dauer natürlich immer Durch das ist Klar. Aber das ändert doch nichts an der Tatsache das Skat Überwiegend ein Glückspiel ist.

Die Aussage, dass Skat ein Glücksspiel ist, wird schon dadurch widerlegt, dass bei größeren Turnieren mit mehr als 2 Serien meistens die gleichen exzellenten Skatspieler/-innen die vorderen Plätze belegen. Dies beweist doch eindeutig, dass Skat eindeutig KEIN Glücksspiel ist, sondern im großen Maße vom Können (Blatteinschätzung, Gegenspiel, Kombinationsgabe, etc.) abhängt, denn soviel Glück, meistens die vorderen Plätze zu belegen, hat niemand.

Ich denke was Flat sagen will und was auch eindeutig stimmt
Beim Skat braucht man eben das gewisse Quintchen Glück auf seiner Seite
Du kannst der großártigste und beste Spieler der Welt sein wenns net läuft und ein anderer Riesen Spieler eben bessere Karten hat wirst du das Turnier auch nicht gewinnen .
Es ist natürlich aber auch so das selbst wenn es bei einem schlechten Spieler sehr gut läuft er sich meist nicht auf dem Sieger Treppchen wider findet .

Demnach Glück brauchst du immer ! Auch die richtigen Riesen ( also um zu gewinnen )da es einfach eine Reihe guter Spieler gibt .

flattop
Es ist doch nicht zu Widerlegen das 50 Prozent für das Spiel entscheidend ist welche Karten man bekommt, das ist auf lange Sicht immer so,
Darauf hat kein Spieler Einfluß, also bleiben 75% beim Skat immer Glück das ist und bleibt Tatsache.
ich habe mal die sätze mit den unterschiedlichen zahlen heraus kopiert,ja was denn nun 50% oder doch 75%???
musst dich schon entscheiden,diese zahlen beinhalten gerade im prozent bereich einen eklatanten unterschied!!!
p.s. für manche wird skat auch immer zu 100% ein "glücksspiel" bleiben!!!
wünsche dir weiterhin viel erfolg!!!

Also für mich haben gerade mal 25 % etwas mit Glück zu tun. Es gibt, wie ich immer wieder feststelle, Skatspieler die mit einem Blatt gewinnen, weil sie eben das Spiel beherrschen. Es gibt soviele Dinge zu beachten (und eben nicht nur Trumpf zählen-mache ich immer-)dass ich es als zu einfach empfinde meine schlechten Statistiken auf Glück oder Pech zu schieben. Klar, es gibt die liebe Kartenverteilung, aber auch hier habe ich Leute gewinnen sehen, die dieses Spiel eben durchschaut haben und damit beherrschen. Dann wäre da ja noch der Stock, viele sagen ja,oh scheisse, der passt mir ja gerade gar nicht. Finde ich doch glatt die Farbe, die ich drücken wollte. Ja, wenn ich aber nur ein Kreuz auf der Hand habe und die Mitspieler bei 18 weg sagen, dann ist die Wahrscheinlichkeit Kreuz zu finden derwegen sehr hoch. Hat also wieder nix mit Glück zu tun sondern mit Wahrscheinlichkeit. Letztens las ich, dass sogar bei Luschen ne Logik und Spielweise herrscht (übrigens Prima, werd ich wohl nicht lernen), also auch wieder kein Glück... und so geht es immer weiter.

Ich gehöre zu den Spielern die dieses Spiel leidenschaftlich gerne spielen, aber hinter gewisse Dinge einfach nicht steigen und wahrscheinlich auch niiiie steigen werden. Schade, aber das verdirbt mir nicht die Lust (nur manchmal, wenn die Oma zu lange braucht um zu mir zu kommen, oder wenn ich nen ganzen Bus voller Omas vor der Tür habe). Und ganz besonders gefallen mir eben die Spiele, die ich ganz selten gewinne, weil eben ganz selten diese bestimmte Logik mich erfasst hat (die verschwindet auch ganz schnell wieder). Das ist aber die Logik und nicht das Glück!!!

Skat ist ebeno können wie Mau Mau, frage einmal Spieler die gerne Mau Mau spielen die schwören das Spiel wäre Können, Spiele bei denen man wirklich von Können sprechen kann sind Schach und Mühle und Dame. Kartenspiele sind und bleiben zum größten Teil Glückspiele. Wer übrigens mein Spielvermögen im Skatspiel nach irgenwelchen Tabellen und Listen die es hier scheinbar gibt beurteilt, der liegt völlig daneben. Es geht doch hier um rein gar nix, da mache ich Spiele die würde ich sonst nie Reizen, es ist mir doch vollkommen Egal ob ich gewinne oder verliere, es kostet doch rein gar nix.Tabellen oder Listen und dergleichen sind mir doch völlig Egal, da hab ich doch nix von. Sakt ohne Einsatz ist doch reiner Pipifax, das ist Kinderkram.
Ich weis sehr wohl das man hier auch um Geld spielen kann, aber Online würde ich nie um Geld Spielen.Um Geld spielen dazu muss man sich schon gegenüber sitzen und Menschen müssen die Karten mischen und austeilen, nur dann würde ich um Geld spielen. Ist das Klar.

Ist vollkommen klar! Ich kann auch kein Skat! Deshalb kann ich Dir nur zustimmen!

Dem kann ich zustimmen.

Die Spielweise von ERNA (zumindest im Alleinspiel) kommt dem Glückspiel ziemlich nahe :).

Ansonsten:
Selbstverständlich setzt sich Skat aus den Komponenten Glück und Können zusammen. Das Verhältnis kann man nicht generell in Prozentzahlen ausdrücken. Was man herleiten kann, ist, dass mit zunehmender Anzahl von Spielen der Faktor Zufall zurücktritt. In letzter Konsequenz bedeutet das auch, dass drei gleich starke Spieler mit identischem Skatverständnis, die ständig gegeneinander spielen, sich neutralisieren werden.

Zum Juristischen:
Das juristische Problem ist, dass es für öffentliche Glücksspiele einer Genehmigung bedarf, für Geschicklichkeitsspiele jedoch nicht. In der Praxis alles schwer abzugrenzen.i
Roulette würde jeder für ein Glücksspiel halten. Ist auch bei den Spielbanken so; sie verfügen über entsprechende Lizenzen. Mir sind aber auch Veranstalter bekannt, die keine Lizenz haben und trotzdem Roulette anbieten. Und das offenbar legal! Sie wandeln einfach die Spielregeln ab, in der Weise, dass man auch noch nach dem "Nichts geht mehr" noch bis kurz vor dem Einschlag der Kugel setzen darf. Dahinter steht die etwas abenteuerliche Überlegung, dass man glaubt, wegen des späteren Einsatzes eine Chance hat, den Einschlag der Kugel besser vorhersehen zu können.

Die aktuelle Rechtsprechung hat sowohl für Skat und Poker entschieden, dass es sich nicht um Glückspiele handelt. Die Gerichte stellen damit die Geschicklichkeit über den Zufall.
Wenn jemand allerdings Skat oder Poker nicht nur hobbymäßig, sondern wie ein Berufsspieler betreibt und daraus nicht unerhebliche Einnahmen erzielt, muss die Spielgewinne versteuern. Spielgewinne aus Glückspielen sind hingegen steuerfrei.
So ist es kürzlich einem Pokerspieler ergangen, der dummerweise in zahlreichen Interviews dargelegt hatte, dass Pokern kein Glückspiel ist. Die Finanzverwaltung nahm ihm beim Wort uns setzte Steuern fest. Dumm gelaufen!

Dem ist nichts hinzuzufügen^^

Ist doch Klar das jeder der Meinung ist das, das Spiel welches er gerne Spielt, absolutes Können ist. Auch wenn es ein Würfelspiel ist. Wie schon gesagt sind alle Kartenspiele mehr oder weniger Glückspiele. Hingegen sind Schach oder Mühle und Dame, Spiele deren Ausgang zu 100% vom Können eines Spielers abhängt. Die meisten Skatspieler überschätzen den Faktor Können beim Skatspiel Total.Die sollten einmal Schach Spielen dann könnten Sie besser einschätzen Was Können in einem Speiel ist. Aber dazu fehlt wohl den allermeisten hier die Fähigkeit ein reines Denkspiel zu Spielen.

Wir haben ihn wieder, den boehmerwaelder?

Wie bisher widersetzt Du Dich sämtlichen Argumenten der Personen, die anderer Ansicht sind - auch meinem ersten Posting zu diesem Thema. Dabei ist es doch wie in der Mathematik - sobald eine Aussage durch nur ein stichhaltiges Gegenargument (= andere Lösung) widerlegt ist, gilt die ursprüngliche Lösung nicht mehr als wahr.
Auch Dein Hinweis auf das Schachspiel ist falsch, denn auch hier gibt es das "Glück in der Stellung" - als "Internationaler Meister" kann ich das recht gut beurteilen.
Anscheinend lässt Du aufgrund Deiner Denkstruktur kein Gegenargument gelten - somit ist jede Diskussion mit Dir sinnlos - bleibe einfach bei Deinem falschen Urteil und versuche erst, den (Turnier-)Skat zu begreifen.

Hi Januskopf, in was warst du Internationaler Meister ?? Wohl nicht im Schach, sonst würdest du nicht solchen Unsinn daherreden. "Glück in der Stellung" Es gibt den Vorteil in einer Stellung, das hat aber mit Glück rein gar nix zu Tun, diesen Vorteil musst du dir Erarbeiten und zwar mit Können und nicht mit Glück. Bleibe besser beim Skat denn Schach da bin ich mir Sicher kannst du nicht, denn sonst würdest du einen Vorteil bei einer Stellung nicht mit Glück bezeichnen du Internationaler Meister, ich lach mich Kaputt.

Beim Schach stehen anfangs alle Figuren in gleicher Formation zueinander, womit also gleiche Voraussetzungen gegeben werden. Das einzige Kriterium für Ungleichheit macht sich daran fest, wer den ersten Zug machen darf und wer nicht.

Beim Skat hingegen steht man von vornherein auf der Verliererseite, wenn ich mitspiele. Spiele ich nicht mit, so steht die zufällige Verteilung der 32 Karten allein schon als Faktor der Ungleichheit da.