Unterhaltung: Positive Gedanken machen stark.....! ­čî×

Ex-Stubenhocker #159827, 28. Juli 2015, um 07:44

Wir werden nur noch ├╝ber Gewalt, Krieg, Not,Verschwendung, Lug und Betrug informiert.
Ich kann und will mir meine Gedanken nicht vergiften lassen!

hagenstein, 28. Juli 2015, um 08:58

Da hast du absolut recht, husumer.
Ich schlage mal der tagesschau vor, zur Hauptsendezeit statt den B├Ârsennachrichten 2 mal in der Woche einen 5 Minuten Bericht ├╝ber Meschen zu senden die auch ohne Zwang, freiwillig und gern etwas f├╝r andere tun und sich dabei gut f├╝hlen...

georgbest, 28. Juli 2015, um 09:01

... neues aus dem kloster schaue ich immer gern.

georgbest, 28. Juli 2015, um 09:04

... bedeutsam erscheint mir eher, sich ├╝berhaupt gedanken zu machen.

hagenstein, 28. Juli 2015, um 09:30

Nein, passt schon.
Wenn du in deinem Alter noch Surfen willst ist das sehr positiv gedacht...

­čśÄ

georgbest, 28. Juli 2015, um 09:58

hey, johnny, beim surfen gibt es auch stehpaddeln im sitzen. Das ist was f├╝r stehgeiger.^^

georgbest, 28. Juli 2015, um 10:10
zuletzt bearbeitet am 28. Juli 2015, um 10:11

johnny, das nennt sich evolution! Tz, tz, sind deine gedanken etwa schon so vergiftet? Vielleicht hast du aber noch platz f├╝r einen kleinen buddha auf deinem brett.

PS: Die h├Ąndler erwarten heute steigende aktienkurse!

Ex-Stubenhocker #186, 28. Juli 2015, um 11:41

Ich glaube, dass unsere individuelle Aufgabe ist, positive Gedanken zu entwickeln. Sehen wir es mal so: Wenn in den Nachrichten nur ├╝ber positive Geschehnisse berichtet werden w├╝rde, z. B. ├╝ber die zahlreichen guten Taten, die von der deutschen Bev├Âlkerung gegen├╝ber den Fl├╝chtlingen geschehen, w├╝rden die Nachrichten viel l├Ąnger dauern. Oder ├╝ber L├Ąnder berichtet werden w├╝rde, in denen Friede herrscht.

Menschen begehen Verbrechen, aber Menschen haben auch das Gute im Herzen und im Gehirn. Man muss es nur erkennen und hervorlocken!

Ex-Stubenhocker #181383, 28. Juli 2015, um 12:07

Positiv denken ist gar nicht so schwer. Klappt nicht immer,aber recht h├Ąufig.

heidi69, 28. Juli 2015, um 12:38

dazu Gelassenheit und das Leben w├Ąre einfach

Ex-Stubenhocker #159827, 28. Juli 2015, um 13:30

Ich habe das Gef├╝hl, allein schon der Ansto├č reicht oft schon.
Ich war zur Versammlung, einer fing an mit Meckern und Klagen ├╝ber die Mi├čst├Ąnde, alle haben gemeckert.
Als dann aber ├╝ber unsere Erfolge gesprochen wurde, hatte auch fast jeder etwas Positives bei zu tragen.
Es wurde ein sehr langer und sch├Âner
Abend.

Nebenbei gesagt, finde ich meinen Thread genial. ^^

Ex-Stubenhocker #186, 28. Juli 2015, um 13:32

Was ja selbst schon wieder ein positiver Gedanke ist. Wozu ├╝brigens auch geh├Ârt, negative Gedanken mal zu ignorieren. Auch das mache ich in diesem Thread momentan!

heidi69, 28. Juli 2015, um 13:34

das ist schwerer als positiv zu denken...iwo lauern diese Gedanken und springen hervor wenn man sie nicht gebrauchen kann

georgbest, 28. Juli 2015, um 13:37

... es muss eine sch├Âne erfahrung sein, ├╝ber erfolg zu positiven gedanken zu kommen. So macht kapitalismus spa├č!

heidi69, 28. Juli 2015, um 13:40

Erfolge ohne materiellen Hintergrund

Ex-Stubenhocker #157894, 28. Juli 2015, um 13:41
zuletzt bearbeitet am 28. Juli 2015, um 13:42

B├Âsartiges, ja monstr├Âses wie in Shakespeares "Richard III" oder Goethes "Faust I" oder Schillers "Fiesko" oder seine "R├Ąuber", ... k├Ânnen aber auch unterhaltsam sein.

├ťbrigens, von Schiller stammt, wie wir wissen, nicht eine einzige Kom├Âdie.

Tja, warum auch, das Leben ist kein Ponyhof.

heidi69, 28. Juli 2015, um 13:45

dieses "B├Âse" war wohl nicht gemeint...zumindest nicht von mir...

georgbest, 28. Juli 2015, um 13:51
zuletzt bearbeitet am 28. Juli 2015, um 13:52

positivem denken steht ja offensichtlich negatives denken gegen├╝ber. Es l├Ąuft immer auf das gleiche hinaus - es soll uns verkauft werden (mit den b├╝chern k├Ânnte man mittlerweile die autobahn von flensburg bis m├╝nchen pflastern), wie man gl├╝cklicher lebt. Positive und negative gedanken sind zwei seiten ein und derselben medaille. Wer negative gedanken unterdr├╝ckt, wird wohl nie ein "bewusstes" leben f├╝hren.

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