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Skat-Strategien: Frage zur Statistik an die Experten

Hallo,

bitte beurteilt mal diese Statistik, insbesondere in Hinblick auf die magere Ausbeute an Gummipuppen ^:

Skatstube :

144 insgesamt

31,9% Spieler

84,8% gewonnen,
6,5% Handspiele

61% Farbspiele,
35% Grands,
4% Nullspiele

68% Gegenspieler,
22% gewonnen

Kneipe :

123 insgesamt

29,3% Spieler

83,3% gewonnen,
0,0% Handspiele

36% Farbspiele,
53% Grands,
6% Nullspiele

4% Ramsch

71% Gegenspieler,
20% gewonnen

Gesamtpunkte :

Momentan bei $ 96,00, Höchststand bei $ 110,85

Dumm gelaufen, oder noch normal ?

Interessiert wen?

Weiss nicht, vielleicht ja jemand ?
Dich nicht, wa 😅??

Zockerstube Statistik ???

Nein Engel ... das würde den finanzielle Spielraum überschreiten 😊!

...interessiert ihn...
sehe deinen Spielanteil als etwas niedrig an...
aber gemessen an dem ist die Ausbeute doch ok.
aussagekräftig ist das nach knapp 300 Spielen aber sicherlich nicht - zudem die Varianz hier, je nach Kartenglück sicher bei +/- 100 liegt...

ich frage nur deshalb weil weder Stube noch Kneipe für mich eine Aussagekraft haben ....

Danke sackl, hast wohl recht und wieso nicht, Engel ?

Ich gehe jetzt nur von mir aus
Kneipe spielen viele auf Kontra (Grand -Ramsch) Runden ...
Stube probiere ich eher nen Grand als in der Zockerstube ....
dazu gibt es viele Tischhopser .... wenige gute Gegenspieler .... alles Punkte die eine Statistik verändern

Achso ... mit den Tischhopser ist mir bereits aufgefallen !

na, johnny, war denn deine statistik seinerzeit anders?

da spielte er mit seiner klampfe

guten abend, gut' nacht, mit johnny bedacht ...

Jetzt ist er Komponist!

Das altet hat er

... dass er nun auch noch linksextrem geworden ist.

Hauptsache die großen Werke kommen an!

... ich freue mich jedenfalls, dass dieser große mann hier vertreten ist.

Wer ist denn hier linksextrem, hä ?

Ja,Musik kann viele erreichen...

... hier sagte jemand, du wärst komponist.

musik kennt keine grenzen.

Wohl wahr!

Darf ich vorstellen :

J.B. = Johannes Brahms, 1833 in Hamburg geborener Komponist, gilt als Bindeglied zwischen der Spätklassik und der Romantik, wird auch z.T. als Nachfolger von Beethoven gehandelt.
Seine bekannte Werke sind sehr ambivalent : Auf der einen Seite noch den traditionellen klassischen Kriterien und z.T. auch der Bach'schen Kontrapunkt-Technik unterworfen, so weisen seine bekannten ungarischen Tänze doch weit in die Zukunft und ohne sie wären ein Smetana und ein Dvorak nicht das, was sie wurden.

Soweit im kurzen Abriss ...,

nochmal die Frage : was ist hier linksextrem ?

... ich verwechsel immer komponist mit kommunist. Krieg das nie auf die reihe. Weiß nur, dass der eine lieb und der andere böse ist.