Skat-Strategien: Punktekonto

skalde, 14. Januar 2018, um 12:52

schon oft habe ich mir den Kopf über ein ansehnliches Punktekonto zerbrochen , nun nach ein paar tausend Spielen ??
Aber ein taugliches Rezept gibt es da wohl nicht . Oder ????

alfacoder, 14. Januar 2018, um 12:57

was hat das nun für uns zu bedeuten?
wechlaufen?
Beileid aussprechen?

bin sprachlos

streightflush, 14. Januar 2018, um 13:49

Erstaunlich wie auffällig es doch ist.
Egal wer hier zu irwas etwas reinschreibt wird von immer den selben paar honkitonks direkt mal kleingeredet und dumm angemacht.
Was müßen die jenigen an geltungsdrang und anderen komplexen leiden....das diese paar jenigen scheinbar sogar dieses forum für sich alleine beanspruchen um mit ihrem höchst anspruchsvollen diarrhö das selbige zu beglücken.

Johnny_be_good, 14. Januar 2018, um 13:54

War das jetzt eine Selbsterkenntnis ?
Dann mein Glückwunsch dazu ...

alfacoder, 14. Januar 2018, um 13:55

hi hi

asterix, 14. Januar 2018, um 13:56

hab ihr nichts anderes zu tun als hier so geschwollen zu schreiben

streightflush, 14. Januar 2018, um 14:08

...und schon fallen pat und patachon in die kiste .....sehr stark lööööl

streightflush, 14. Januar 2018, um 14:23

wo bleiben tick, trick und track?

skalde, 14. Januar 2018, um 16:00

ich hatte gehofft ..... vernünftige und schlüssige Ideen ....
Na gut ..Spass am Spielen ..Idioten sperren und weiteregewurschtelt.
Danke

AlbrechtDerArme, 14. Januar 2018, um 17:00
zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2018, um 17:09

Hallo Skalde,

doch - ein Rezept gibts. Vor der Küchenarbeit etwas Hygiene: Überlies den notorischen Nörgler. Sein Gewinsel bringt Dich nicht weiter.

So jetzt gehts los, man nehme:

1.) eine erquickliche Zahl von Spielen (hast Du 👍)

2.) diese werden zu etwa 33,3% als Eigenspiel gleichmäßig ausgewalzt (ja gut gemacht 👍)

3.) Dieser Teig des Erfolges sollte nun zu rund 80% gewonnen werden (hier hast Du mit 58,6% noch VIEL Potential nach oben (Trumpfspiel?))

4.) Jetzt nach Belieben mit möglichst edlen und wertvollen Spielen belegen. (Deine Nulls zeigen Kreativität👍 und Hand als zusätzliche Geldquelle wird auch ordentlich genutzt👍, bei den Grands ist jedoch noch was zu holen Ziel: 30%)

Darfs von allem noch etwas mehr sein? Ja klar!
Das is die Grundlage für ein florierendes Restaurant. Wenn Du dein Etablissement noch schneller erfolgreich machen willst, dann musde noch die lokale Konkurrenz ausstechen. 🔪

5.) Die gegnerischen Köche sollten zumindest zu 21% sabotiert werden. Je mehr desto lecker.

Und wie bitte geht das alles?
Das is Detailarbeit und dauert. Kannst Du Punkte und Trümpfe mitzählen?
Gugg Dir doch mal einige Deiner Spiele an und versuch die zu analysieren. Wennde das getan hast, dann stell sie ins Forum. Vergleich ma wie andere Spieler das gelöst hätten mit Deinen Ideen. Und lern Grands!

Und nach all der Arbeit noch was moralisch erbauliches 😉 :

✨ Wir sind hier um zu werden, und nicht um zu sein! ✨

Kartenvernichter, 14. Januar 2018, um 19:15
zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2018, um 19:16

Was Abrecht schreibt trifft es schon ganz gut.
Vielleicht wäre die Teilnahme bei realen Vereinen auch sinnvoll und/oder auch ein Forum, in dem sich in erster Linie ernsthaft mit dem Thema Skat und den „32Karten“ beschäftigt wird.
Hier muss man sich leider manchmal zwischen den vielen sinnlosen die paar vernünftigen raussuchen.

jarrefreak, 14. Januar 2018, um 19:25

Statistiken sind immer mit großer Vorsicht zu genießen. Man weiß nie, auf welchen Wegen sie entstanden und welche Absichten derjenige dabei hatte. Selbst wenn man beste Absichten unterstellt, können immer noch genügend Fehler zwischendurch passiert sein, z.b. beim Programmieren, bis jetzt aber immer noch nicht bemerkt.

Die reflexartige Verteidigung der hiesigen Statistiken durch die üblichen Verdächtigen hilft der Stube nicht, denn diese sind befangen, da sie den ganzen Tag hier im Bistro hocken und quasi hier wohnen. Dann natürlich lässt sich niemand seine Wohnung schlecht reden ...

So lange aber Mischer Micha seine auffällige Kartenverteilung zur Schau stellt mit Massen an Oma Blättern, Super Grands für meist Anfänger und ständig übertrieben die richtigen und extrem passenden Karten im Stock liegen, solange spielen die Statistiken für mich überhaupt keine Rolle, so hilfreich sie allerdings manchmal auch wären.

Skat_Engel, 14. Januar 2018, um 20:11

freak , du solltest erstmal lernen , Statistiken zu lesen und zu verstehen bevor du weiter dummes Zeug schreibst

streightflush, 14. Januar 2018, um 21:13

Da fällt mir ein Zitat von Limpach ein:
,,
Alle Massenveranstaltungen sind Brutstätten der Suggestion."
;-)

skalde, 14. Januar 2018, um 21:58

ihr seit richtig klasse --- nun werde ich all die Dinge auf mich wirken lassen und euch gelegentlich anschreiben.
danke

jarrefreak, 15. Januar 2018, um 00:34

Skat Engel,
du willst mit mir eine Diskussion über die Statistik hier führen? Okay, kannst du haben, da bin ich aber gespannt und auf geht's.

Ich hab eine Frage und die möchte ich von dir, ja EXPLIZIT VON DIR beantwortet haben, nur von dir! Dazu gehen wir gemeinsam hier zur Ehrentribüne der Skatstube, wählen mal den GESAMTEN Zeitraum aus und schauen uns die beiden Spieler an, die hier aktuell die höchsten Gewinne eingefahren haben. Mit heutigem Tag sind das Spirituell mit 146.000 Punkten und phinkel mit 133.000 Punkten. Wir beide sind uns sicher einig, dass diese schon wissen, wie das Spiel hier funktioniert, das sind Profis.

Jetzt schauen wir uns mal bei diesen beiden deren gewonnene Null Ouvert an. Phinkel hat 3.356 gewonnen und liegt damit in der Stube auf dem neunten Rang, okay. Spirituell liegt auf dem zweiten Platz mit 4.266 gewonnenen Null Ouvert. Komplett geschlagen und um Längen überrundet werden die beiden ultimativen Skat Könige der Stube hier aber von einer gewissen SAXON.

Diese Dame ist zwar nach ihrer eigenen Statistik mit gerade mal 9.000 Punkten nur eine maximal durchschnittliche Spielerin, wenn überhaupt, hat aber tatsächlich unglaubliche 7.546 Null Ouvert gewonnen, sage und schreibe über 3.000 (!!!) Spiele mehr als Spirituell, dem hier nun wirklich niemand an Punkten das Wasser reichen kann. Und wir sind uns sicher einig, Null Ouverts zeichnen sich nicht vorrangig durch tolle und raffinierte Spielweise aus, sondern dort muss man schon das Glück haben, mehr oder weniger die kleinen Karten zusammenhängend auf den Tisch legen zu können, Kartenglück also. Natürlich mag auch hier Skaterfahrung ein wenig die Rolle spielen, aber die hat ja SAXON im Vergleich zu spirituell und phinkel so gut wie gar nicht.

Ich hätte nun gerne von dir die Erklärung, ja wie geht denn sowas??? Alle Platzierten haben in etwa einen 100er Abstand zum nächsten und diese Dame ganz oben 3.200 Points Abstand zum Zweiten??? Wie kann diese Dame fast das Doppelte an gewonnenen Null Ouverts haben als die beiden Großmeister der Skatstube hier??? Ich bitte um eine plausible Erklärung!
😉

Bine60, 15. Januar 2018, um 11:18
zuletzt bearbeitet am 15. Januar 2018, um 11:19

das ist doch ganz einfach:

SAXON spielt alles und jedes als NO, was nur irgendwie gehen könnte.

auch die unsicheren dinger. und die, die nur gehen, wenn die gegenspieler zu "dusselig" sind, den gewinnweg zu sehen.

die anderen beiden vielleicht nicht.

Table-jumper, 15. Januar 2018, um 12:23

Also ich sehe das auch so von den drei Statistiken, Saxon reizt jede Scheisse und wird dadurch überproportional oft Alleinspieler. Das Problem dabei ist, das dabei aus Scheisse zu oft kein Gold wird!
Vermute daher kommen so viele Notnull-ouvert. Leider sieht man nicht wieviel Prozent davon er verliert, oder gibt's da ne Möglichkeit? Bin mir sicher das würde einiges relativieren zu den beiden Anderen.
Und Skalde, es gibt tatsächlich ein ganz einfaches Rezept!
Dein Spiel muss einfach besser werden!
Allerdings kommen wir da wieder auf den Punkt, ist das hier der richtige Platz zum lernen?
Ich glaubs nicht, jedenfalls für die große Mehrheit.

jarrefreak, 15. Januar 2018, um 12:28

Skat Engel,
ich warte auf DEINE Erklärung!

AlbrechtDerArme, 15. Januar 2018, um 12:36

Im Mai 2017 hatte ich den Versuch gestartet in die NO Wertung zu gelangen. Gesagt - getan, für etwa 20 Tage hab ich mich mit SAXON und Walter um die Plätze geprügelt. Dann habe ich den beiden aus purer Selbstlosigkeit Platz gemacht.

Da wirsde mürbe im Koppe wenn Du krampfhaft auf NO Beute machen willst. Es is aber erstaunlich viel geglückt dabei. Bei mir gings zu Lasten der Grands. (vermutlich weil man EHER ein NO bekommt, wenn man selbst Buben führt)

Am Besten die Kandidaten äußern sich selbst zu ihrer beachtlichen Profession.

chapeau!

rizzler, 15. Januar 2018, um 13:59
zuletzt bearbeitet am 15. Januar 2018, um 14:00

jarrefreak, bist du wirklich so blöd? Es wurde dir doch schon die offensichtliche Begründung geliefert.

55% Farbspiele, 23% Grands, 23% Nullspiele

Das sagt doch schon alles. Hier werden sichere Grands eben als Null-Ouvert gespielt.

Aber nein, Micha ist natürlich wieder schuld.

jarrefreak, 15. Januar 2018, um 15:07

rizzler,
zu deiner oberlustigen Erklärung werde ich vielleicht später mal antworten, falls das dann noch nötig sein sollte.

Hast du oben nicht gelesen? Du warst gar nicht gefragt, gefragt ist Skat Engel, die mir die Statistik erklären wollte. Du bist doch nicht etwa ihr Betreuer?

jarrefreak, 15. Januar 2018, um 15:09

Skat Engel???
HAAAAAAAALLO!!!!!

Johnny_be_good, 15. Januar 2018, um 15:14

Armer Irrer 😕...

rizzler, 15. Januar 2018, um 15:58

Haha, ja, das trifft es gut.

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