Verbesserungsvorschläge: Nochmals - die Spielpunkte haben überhaupt keine Aussagekraft über die Erfahrung des Spielers/der Spielerin, deshalb....

Ramare, 18. Oktober 2018, um 11:45

Uropapa:
du bist wirklich der Knaller!
du bestätigst genau meine/unsere Aussagen.
Und widersprichst diese im gleichen Atemzug. 👍👌😂

Ramare, 18. Oktober 2018, um 13:43

Uropapa:
das ist der Hammer. Aber wirklich!
Ein gesprochenes Wort, kann immer abgestritten werden. Ein geschriebenes nicht. (Wenn es noch nachlesbar ist)

Aber drehst ja sogar nachlesbare Sätze um! Geil!

Folgendes daher:

Meine Antwort:
„Glück spielt beim Skat überhaupt keine Rolle.
Ich sag dir auch warum:
ich schätze, dass Glück zu max. 5% mit einfließt.
Da aber auf Dauer jeder diese 5% bekommt, ist dieser Faktor völlig uninteressant und somit mit 0% zu berücksichtigen.“
(sehr sachlich, mit einer Erklärung)

Heisst:
Glück gehört dazu, ist aber nicht zu berücksichtigen, da alle auf Dauer diese 5% haben!

Ich habe es jetzt nochmals versucht, es dir zu verdeutlichen.

Ex-Stubenhocker #235752, 18. Oktober 2018, um 13:51
zuletzt bearbeitet am 18. Oktober 2018, um 13:52

Ramare, wir sind uns darin einig, daß das Diskussionsverhalten von uropa komplett daneben ist.
Dennoch möchte ich eine Aussage von Dir anzweifeln :
Glück ist nicht gleich verteilt, ganz im Gegenteil !
Glück ist sehr ungleich verteilt und es reicht ein Menschenleben nicht aus, diese Ungleichheit auszugleichen.
Wie kommst Du zu Deiner gegenteiligen Aussage und wie beweist Du sie ?

Ramare, 18. Oktober 2018, um 13:56

Ich mache dir nochmals ein Beispiel:
100 Menschen sollen 10 mal 10 KM laufen!
Jedes Mal bekommen 10 Läufer 1 KM Vorsprung.
Diese 10 Läufer werden ausgelost und fallen somit aus der nächsten Auslosung raus.
(das Losglück liegt nun bei 10%)
Heisst, nach den 10 Runden hatte jeder einmal einen Vorsprung.
Nimmt man nur die ersten 10KM haben die den Vorteil, die das Losglück hatten.
Man kann jetzt deutlich sagen, diese Sportler hatten Glück!!!
Sind alle 10 Runden absolviert, hatte nun jeder mal das Glück.
Bedeutet, der Glücksfaktor liegt bei 10%, ist aber völlig uninteressant.

Ex-Stubenhocker #235752, 18. Oktober 2018, um 13:59
zuletzt bearbeitet am 18. Oktober 2018, um 13:59

So tickt das Leben leider nicht ..., die bereits Glück hatten, fallen natürlich nicht bei der zweiten Verlosung raus!
Und beim Skat ist es auch nicht so ...

Ramare, 18. Oktober 2018, um 14:03

Jameson:
der Glückfaktor ist von mir nicht zu beweisen.
Er ist eine reine Schätzung von mir. Bauchgefühl.
Mir geht es auch nicht um Kommazahlen.

Es sind reine Statistiken, die ich ran nehme.
Und zwar Statistiken, die ich von meinem Skatverein kenne.
Da sind bei 100 Teilnehmern nach einem Jahr Spielzeit immer die Gleichen unter den ersten 10. Sicherlich verschoben.
Die Letzten sind auch immer die Gleichen.
Und die dazwischen ebenfalls.
Und das über Jahre hinweg.

Ich will damit einfach verdeutkichen, dass auf lange Sicht das Können entscheidend ist.

Ex-Stubenhocker #235752, 18. Oktober 2018, um 14:08
zuletzt bearbeitet am 18. Oktober 2018, um 14:28

@Ramare
Das versteht ich ja ..., aber ob es stimmt ?
Ich könnte diese Aussage nicht zweifelsfrei unterschreiben .

@uropa
Dir würde ein Portion Selbstkritik deutlich besser zu Gesicht stehen.

Ramare, 18. Oktober 2018, um 14:47

Jameson:
Glück ist ja auch ein schwieriges Thema.
Mir häufiger sich etwa wiederholt, umso mehr wir es verteilt.
Wenn ich einen Tag Skat spiele, kann ich der schwächste spiele sein, trotzdem aber gewinnen.
Mir mehr Tage ich spiele, umso mehr gewinnst der bessere Spieler.

Kartenvernichter, 18. Oktober 2018, um 15:34

Zu dem Glück der Kartenverteilung kommt auch noch das Glück welche Gegner ich habe. Habe ich schwächere Spieler am Tisch gewinne ich sicherlich mehr Spiele als wenn ich Gegner vom Schlage eines Deni oder TerStegen am Tisch habe. Klasse setzt sich auf Dauer immer durch. Je mehr Spiele, desto mehr geht der Glücksfaktor gegen Null. Oder anders ausgedrückt...eine Runde in der Kneipe gleich Glück. Ranglisten nach DSKV gleich Können.

Ramare, 18. Oktober 2018, um 15:43

Kartenvermichter:
besser kann man es nicht wiedergeben!

Ex-Stubenhocker #235752, 18. Oktober 2018, um 15:49
zuletzt bearbeitet am 18. Oktober 2018, um 15:51

Das ganze Thema ist komplexer, als man denkt.
Erstmal muß man den Unterschied zwischen Zufall und Glück verinnerlichen.
Desweiteren sind die bereits erwähnten Glücksfaktoren, wie Gegnerwahl und Tagesform zu berücksichtigen.
Aber es wird noch komplizierter :
Gehe ich davon aus, daß die Karten über lange Sicht gleich verteilt werden, so schließe ich dabei natürlich nicht aus, daß es Perioden der Ungleichverteilung gibt.
Wann aber spiele ich ?
Das ist alles andere als Zufall. Ich entscheide mich eventuell jetzt 10 Runden zu spielen, mache dann eine Pause und spiele weitere 20 Runden.
In all den von mir als Spielzeit entschiedenen Zeiträumen gibt es Ungleichverteilungen, so daß es paradoxerweise sogar dazu kommen kann, daß die Zufallskomponente bei mir auch über einen sehr langen Zeitraum keine Wirkung erzielt und es sogar im Gegenteil so erscheint, als wenn ich immer nur schlechte oder eben gute oder wie auch immer geartete Karten bekomme.
Das ist der typische Trugschluß á la Tennisprickel und Konsorten.
Sie bekommen eben den Zufall nicht zu spüren, dazu müssten sie schon Tag und Nacht durchspielen !

Ex-Stubenhocker #235752, 20. Oktober 2018, um 13:49

Besonders lustig find ich "glücklicher Zufall" 😂!

Was ich aber mit meinem Beitrag sagen wollte und ja auch bereits einige Seiten vorher tat, ist Folgendes :
Meiner Meinung nach gleicht sich das Ungleichgewicht der Kartenverteilung nach vielen Spielen aus, da es sich hierbei um Zufall handelt.
Glück gleicht sich leider nicht aus ...., nicht im Leben, sowie auch nicht beim Skatspielen, da kann man noch so viele Runden absolvieren. Manchen ist das Glück eben hold. Ob es dahingehend Gesetzmäßigkeiten gibt, die uns bis heute verborgen blieben, mag ich nicht spekulieren ....

Ex-Stubenhocker #167872, 30. Dezember 2018, um 13:31
zuletzt bearbeitet am 30. Dezember 2018, um 13:31

Gestern war ich wieder zum Feiertagsturnier eines Vereins, welches alljährlich statt findet.
Diesmal waren nur 54 Teilnehmer, es gab auch schon Jahre mit ü 80 Skatern!
Ich nehme schon viele Jahre daran teil und musste wieder einmal feststellen, in den Preisen sind zu geschätzt 80% die selben Leute. Preise gingen diesmal bis Platz 14, auch ich war wieder mit darunter.
Für mich war das Ergebnis wiedermal ein Beweis dafür, das Skaten nur sehr gering etwas mit Zufall/ Glück zu tun hat.

Ex-Stubenhocker #214662, 30. Dezember 2018, um 13:45

Auf längerer Sicht trennt sich nun mal die Spreu vom Weizen. 🚀

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