Unterhaltung: Bilanz

Bine60, 18. Dezember 2014, um 16:20
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Ex-Stubenhocker #128106, 18. Dezember 2014, um 17:27

manche Entscheidungen haben ein Logik, die man nicht analysieren kann und das ist auch gut so.
Man könnte es vielleicht als Logigblick bezeichnen

sprachlos, 18. Dezember 2014, um 21:11

das in der zs mehr bessere spieler sind, ist quatsch. aber die spielen da um echtes geld.

also wird da ernsthafter gespielt,
ergebniss orientierter.

in der skatstube sind auch jede menge guter spieler unterwegs.

mfg

SoSick, 18. Dezember 2014, um 21:15

Die habe ich nur bisher nicht getroffen sprachlos also zeig mir mal sagen wir 10 wirklich!!! Gute in der Stube (also wirklich Gute wie in der ZS Kentucky oder Skatakdemy ect pp)

Ex-Stubenhocker #34661, 18. Dezember 2014, um 21:21

... selbstverständlich gibt es hier außerhalb der zs durchaus gute spieler. Ob jemand vereinsspieler ist oder in der zs aktiv ist, besagt doch überhaupt nichts.

SoSick, 18. Dezember 2014, um 21:24

also ohne jemanden zu nahe treten zu wollen, aber ich habe hier auch schon über 10k Spiele in der Stube gemacht und noch keinen wirklich guten Spieler am Tisch gehabt.

sprachlos, 18. Dezember 2014, um 21:32

meint ihr,

ist ja subjektiv, der eindruck,
meine 5 jahre hier, sagen mir.
das es in der zs die ganz dämlichen nicht lange gibt (die überleben in der SK ).
aber danach wird der unterschied sehr dünn.

gut, ich lasse mich drauf ein,
das prozentual in der zs mehr gute spielen.

aber bei aller liebe, in der st laufen einige sehr gute spieler rum. die aus verschiedensten gründen das geldspiel ablehnen.

SoSick, 18. Dezember 2014, um 21:35

Dann nenne mir mal 5 also einfach nur um zu sehen was du als sehr gut definierst. Evtl ist unsere Definition von sehr gut einfach eine andere.

Ex-Stubenhocker #34661, 18. Dezember 2014, um 21:38

... naja, oftmals wird nur derjenige als gut empfunden, der ähnlich wie man selbst spielt. Ist doch wohl alles sehr subjektiv.

SoSick, 18. Dezember 2014, um 21:44

nö das sehe ich anders Georg, ich erkenne z.B. ohneherz in der ZS genauso wie Wolfsschnautze als sehr gute Spieler an obwohl deren Art zu spielen so gar nicht meiner Entspricht (um Echtgeld)
Genauso auch Kentucky /Supreme/ Trinity1989/ Kerzelicht und noch einige andere. Dabei habe ich auch kein Problem zu sagen das ohneherz Kentucky kerzenlicht auch noch deutlich! besser spielen als ich das tue.
Ich denke man merkt doch innerhalb von wenigen Spielen wie gut der/diejenige wirklich ist.

Ex-Stubenhocker #34661, 18. Dezember 2014, um 21:52

SoSick:

Das ist mir zu theoretisch. Woran machst du einen guten spieler fest? Ich ahne, dass du ein guter spieler bist. Wie kann es sein, dass du trotzdem deutlich schlechter bist als andere?

SoSick, 18. Dezember 2014, um 22:00

Naja ist doch relativ einfach sie gewinnen mal das ein oder andere Spiel mehr welches ich verliere (sei es falsch gelegt, oder falsch gespielt) sie gewinnen mal das ein oder andere Gegenspiel mehr da sie die Karte des AS schneller eingegrenzt haben. Sie treffen oftmals bessere Entscheidungen (man hat ja oft die Situation in der man sich zwischen 2 gewinnwegen Entscheiden muss) Und man merkt doch recht schnell wie weit ein Spieler mitdenkt (gerade wenn man ihn als Partner im GS hat)

Ex-Stubenhocker #34661, 18. Dezember 2014, um 22:05

Das sind doch letztlich nur nuancen und fehler werden auch von denen begangen.

sprachlos, 18. Dezember 2014, um 22:06

ja, SoSick schön beschrieben,
genau so síeht es aus.

sprachlos, 18. Dezember 2014, um 22:07

aber weniger, seltener.

SoSick, 18. Dezember 2014, um 22:17

klar aber irgendwann sind es die Nuancen die den wirklich guten Spieler von dem guten Spieler unterscheiden.
Wirklich gute Spieler können auch schnell umstellen (ohneherz spielt hier über 40% AS in der ZS und reizt brachial alles ab, als wir auf SO zusammen ein 24 Sponti gespielt haben mit Centabrechnung und zusätzlichem Festgeld habe ich ihn aber auch schon mit 3 Bauern passen sehen.)
Es ist ja nicht so als wäre es nur eine Nuance sondern eben ein paar

Ich könnte dir ein paar Spiele zeigen bei denen ich mir nicht sicher bin ob ich sie gelöst hätte (am Tisch) die aber von den jeweiligen Spielern gelöst wurden.

Es ist auch oft so das es 2 spielbare Karten im GS gibt, eine die oft und einfach gewinnt und eine die zu 100% gewinnt aber oftmals eher schwer für den MS zu verstehen ist.
Hier wiegt der Top Spieler ab ob er den 100% weg geht da er seinem Partner vertaut oder eben nur den 90% der aber von jedem Spieler verstanden wird

So ein Spiel hatten wir hier auch schon mal woraufhin Falke aber ein wenig ausgetickt ist damals nach dem Motto so spielt man nicht ect ect weil er es eben nicht verstanden hat. Er ist mit Sicherheit ein Guter aber da fehlt es eben noch.

Ex-Stubenhocker #34661, 18. Dezember 2014, um 22:41

Ein guter spieler muss zweifelsohne das lehrbuch kennen, er muss sich aber auch davon frei machen können, wenn sie situation es erfordert. Wenn es dann "schief" geht, muss er über den dingen stehen.

Ganz entscheidend ist auch, dass das spiel nicht ausrechenbar ist. Auch mal mit einer besetzten zehn spielen und nicht, wie es meistens geschieht, die 10 drücken.

Das Erkennen von blättern, die nur gut ausschauen, aber oftmals teuer verloren werden, will auch gelernt sein.

ohne_11, 19. Dezember 2014, um 10:01

Also, hier zu behaupten, in der Skatstube ist die selbe Leistungsdichte, wie in der ZS finde ich etwas weit hergeholt.^^

Sicherlich gibt es den einen oder anderen guten Spieler in der Stube und viele, viele sehr schlechte in der ZS, aber im Durchschnitt ist das Niveau doch schon höher da.

Und dass man einen guten Spieler erkennt, bzw erkennt, dass einer besser spielt als man selber, dauert nur ein paar wenige Spiele. Und dann kann man sich auch prompt darauf einstellen.
Wenn ich hier ne Runde mit SoSick just for fun in der Stube mache, dann spiele ich auf jeden Fall völlig andere Karten als mit jedem anderen an meinem Tisch. :D

Ich denke auch, dass SoSick einschätzen kann, warum diese wenigen besagten Spieler besser sind als er. Weil er nämlich weiß, wer sich dahinter verbirgt.:P Und dass es sich nun mal dabei um die ganz Großen handelt, die aktuell zu den erfolgreichsten Turnier-Spielern überhaupt gehören. ^^

Skat_Engel, 19. Dezember 2014, um 10:29

ob ein Spieler gut ist, kann man doch erst über eine längere Distanz sagen ....
bei einem 1 o 2 Serienturnier ist es doch was ganz anderes als über 5 oder noch mehr Serien .... dann trennt sich doch die Spreu .... und hier auf dieser Plattform herauszufinden wer nun der beste oder die "besten" Spieler sind ist bissl viel verlangt .... gibt ja dann noch Experten die Statistiken anschauen und meinen danach den "besten Spieler" zu ermitteln
SoSick wäre dann sicher ganz weit hinten mit seiner Statistik ....
man kann sich doch nur mit besseren messen und herauszufinden wo man selbst steht

Ex-Stubenhocker #34661, 19. Dezember 2014, um 10:45

... das schöne daran ist ja, dass die mit den nicht so guten statistiken nachher oftmals behaupten, sie würden in der gummibude ja immer nur für den ernstfall proben ^^

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