Unterhaltung: Betrug?

Hannes, 20. März 2018, um 15:20

Ah ja…… Ein funktionierendes Geschäftsmodell aufs Spiel setzen und riskieren wegen Betrugs ins Gefängnis zu wandern, damit man den Gewinn kurzfristig um ein paar Prozent erhöhen kann. Langfristig verärgert es die Spieler, sie wechseln die Plattform und spielen gar nicht mehr bei uns. Das hätte zur Folge dass niemand mehr in der Zockerstube spielt und gar kein Tribut mehr generiert wird.

Wenn wir also eh schon planen die Plattform in den Sand zu setzen, uns strafbar zu machen und mit der ergaunerten Kohle das Land verlassen wollen, warum dann so umständlich über den Tribut? Dann könnten wir uns doch einfach in den nächsten Flieger setzen, das Leben in Deutschland aufgeben und alle Guthaben der Spieler einbehalten.

Ich hab es schon oft geschrieben, schreib es aber trotzdem wieder: Denkt doch bitte einmal eine solche Theorie von Anfang bis Ende logisch durch. Vielleicht haben auch tatsächlich so viele Spieler selbst kriminelle Energien in sich, dass sie ein solches Szenario als realistisch erachten. Wir wollen uns aber ganz sicher nicht strafbar machen. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Betreiber von skat.com so blöd wären.

mmaker, 20. März 2018, um 15:51

Vielleicht sollte man einfach weniger "automatisch denken".

Hannes, 20. März 2018, um 15:52

Dein gutes Recht. Niemand soll sich irgendwo aufhalten wo es ihm nicht gefällt.

Es sind jedoch zwei unterschiedliche Dinge einer Plattform den Rücken zu kehren, weil man keinen Spaß mehr hat bzw. sich ungerecht behandelt fühlt oder den Betreibern einer Plattform aktiv Manipulation zu unterstellen.

rizzler, 21. März 2018, um 04:26
zuletzt bearbeitet am 21. März 2018, um 04:27

Jajajaja, blablablabla
50 Behauptungen ohne Beleg,
mandreee, nice!

Bernadette, 21. März 2018, um 08:39

Da einige meinen, der Betrug stände zweifelsfrei fest. Warum macht Ihr dann nicht Nägel mit Köpfen?

Klaubt die "Beweise" zusammen, nehmt Euch einen Anwalt. Unser Land verfügt über eine unbestechliche Gerichtsbarkeit.

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