Unterhaltung: Dresden...Deutschland ???? Schämt Ihr euch nicht ????

Ex-Stubenhocker #136859, 15. Januar 2015, um 23:26

immerhin ist watcher jetzt schon mal für die Aufnahme von Flüchtlingen...

find ich gut...!

(aber mit dem Gauleiterjob wird das so ganz sicher nichts..)

Pflanze, 15. Januar 2015, um 23:29

lieber 85!

möchtest du nicht in deinem verein sein?

Pflanze, 15. Januar 2015, um 23:32

wie ist das mit der scham?

schämst du dich?

Pflanze, 15. Januar 2015, um 23:48

inhaltliche null:
mich zu treffen ist nicht schwer.
willst du das?
deine kunstfeindlichkeit macht dich
so vertraut mit dem wichtigen.
hast du jemals?

kunst ist auch bedrohung...

Ex-Stubenhocker #168053, 16. Januar 2015, um 07:19

Lieber manchmal Unsinn 😊

Calgarian, 16. Januar 2015, um 08:03

Mal ne Frage an die Beitragsschreiber, wer von euch war schon in Dresden bei einer Pegida Demo dabei?
Ich.
Da ich der Meinung bin, es ist immer besser sich selbst erst mal ein Bild zu machen ehe man über was urteilt, war ich im alten Jahr mal dort und hab mir es angesehen. Dabei sprach ich mit vielen Teilnehmern aber nicht mit den Rednern/Führern.
Ich wollte die Masse hören und wow, die Leute mit denen ich sprach waren weder prinzipiell gegen Ausländer noch denke ich irgendwie zu rechts/braun. Wer definiert eigentlich wo da die Grenze ist?
Viele gehen dahin, weil sie ein Sprachrohr in die Öffentlichkeit suchen und vor allem sich von der Politik-ern allein gelassen fühlen.
Voriges Jahr gab es bei uns zweimal öffentliche Diskussionsabende mit Lokalpolitikern zu diesem Thema, da auch unsere Stadt (ca18000EW) zur Auswahl steht. Im Vorfeld der Planung dazu war eine Frage Wo? Da man Angst hatte es könnte eskalieren, erinnerte man sich plötzlich wieder an die Kirche, die erklärten sich bereit!
Fazit, auch die Lokalpolitik fühlt sich allein gelassen. Es wird nur über das Wo und Wieviel diskutiert aber keiner hat ne Antwort was mit den Menschenmassen werden soll, wenn sie da sind! Wie soll es dann weiter gehen? Es gibt dafür keine Konzepte noch Geld!
Die obersten Entscheidungsträger schieben ihre Verantwortung einfach nach unten weiter und die Kommunen lässt man dann im Regen!
Unlängst stand in der Zeitung, im Polizei Bereich hier gäbe es immer noch zu viel Personal, es müsse weiter abgebaut werden, das passt wunderbar dazu!
Freunde von uns leben in einer Stadt hier nicht weit von uns. Sie haben da ein schickes Haus/Villa in einer kl Siedlung wo nur gute Verdiener leben. Er hat studiert und sich selbst ihren Reichtum geschaffen! Ca 1km entfernt ist schon seit vielen Jahren ein Asylantenheim. Sie haben uns erzählt man könne darauf warten, kommen neue Insassen gibt es wieder Einbrüche in dem Viertel, bei unseren Bekannten bisher drei!!!!! Einmal im Sommer Sonntag Nachmittag als sie sich in ihrem Garten hinter dem Haus erholten! Mittlerweile überlegen sie zu verkaufen, ist aber nicht einfach, da keiner zum fairen Preis in das "kriminelle" Viertel will!
Also sage ich, wer nicht von dieser Problematik betroffen ist oder sich auch mal Pegidateilnehmer anhört, darf sich nicht anmaßen pauschal diese Leute zu verurteilen!
Übrigens find ich die Idee gut, Asylanten da auch unterzubringen, wo Millionäre und Bundespolitiker wohnen, auch die müssen dazu ihren Beitrag bringen oder?

Hocicone, 16. Januar 2015, um 10:05

Wieder so ein bescheuerter Thread... Wenn ich das schon lese... IHR Dresdner... Dresden hat über 500 000 Einwohner. Und wenn 40 000 auf die Strasse gehen,sind es gleich alle Dresdner... IHR habt sie doch nich mehr alle. Lernt mal die Welt kennen.
Komm mir schon vor wie in einem politikforum

Ex-Stubenhocker #157894, 16. Januar 2015, um 12:20
zuletzt bearbeitet am 16. Januar 2015, um 12:21

Bei der Gegenveranstaltung waren am Samstag 35.000 auf Dresdens Straßen. Plus Roland Kaiser, der ehemalige Pegida-Volksheld.

Pegida konnte bisher nicht mehr als 25.000 auf die Beine bringen.

40.000 hat bisher nur Roland Kaiser, auf den Elbwiesen, geschafft ❗

😃

hagenstein, 16. Januar 2015, um 13:11

jamie,

du schreibst, dass es für deine promovierten Freunde, die sich ihren Reichtum selbst geschaffen haben, in deren Villenviertel, wo nur Wohlhabende leben, nicht zumutbar ist von Ausländern beklaut zu werden und forderst dann das Asylanten bei Politikern und Millionären, also Wohlhabenden, untergebracht werden sollen.
Da ergibt sich ein Widerspruch den ich nicht verstehen kann...

Calgarian, 16. Januar 2015, um 16:16
zuletzt bearbeitet am 16. Januar 2015, um 16:18

Hagenstein, was für ein Widerspruch, was kannst du nicht verstehen?
Sie leben mit dem Problem schon 15 Jahre dort, also quasi staatlich verordnet und sind Vorreiter mit der ganzen Problematik die ein Asylantenheim mit sich bringt. Es wird wohl keinen gefallen, egal ob arm oder reich, bestohlen, mit Messern bedroht und selbst wenn man zu Hause ist nicht sicher zu sein.
Die " Siedlung" ist 6 Häuser gross und ist am Stadtrand. Daneben liegen dann ältere Häuser und es geht dann in die Stadt rein.
Wieviel Geld sie besitzen und ob sie reich sind? Keine Ahnung, ich weis nur das sie auch für ihr Haus Kredit abzahlen.
Für mich hat das nichts mit reich zu tun! Mein Schwager ist Bänker, er sagt, Millionär ist, wenn man im Jahr mit seinem Vermögen/Kapital mindestens eine Million Gewinn macht.
An solche Leute hab ich gedacht und nicht welche die im Jahr 100 000€ Einkommen haben, denen gehts zwar gut aber noch längst sind das keine reichen Leute!

Ex-Stubenhocker #46729, 16. Januar 2015, um 16:33
zuletzt bearbeitet am 16. Januar 2015, um 16:35

hocicone,

da fällt mir nichts mehr ein. die ddr hatte 17 mill. einwohner. wer war da wohl alles auf der straße um die wende herbeizuführen?

es ist nicht entscheidend wieviel leute auf welcher seite demonstrieren .

Entscheidend ist , das was faul ist im staate!

riesling15, 16. Januar 2015, um 16:46

wenn ich Pflanze`s tägliches Gesabbele hier lese, krieg ich nen Würgereiz.
Mein Enkel hat mehr Grips im Kopf als diese Mülltüte, man man man

Ex-Stubenhocker #168053, 16. Januar 2015, um 16:53

Trink erst mal ein Riesling...dann geht es wieder 😄

AlterEgo, 16. Januar 2015, um 17:13

nee, nee, dem sei Leber...

Ex-Stubenhocker #168053, 16. Januar 2015, um 17:15

Ein Gläschen in Ehren... 🍷

Opal, 16. Januar 2015, um 17:19

Angela Merkel stirbt. Sie kommt in den Himmel und trifft auf Petrus. Der
sagt: “Hallo liebe Frau! Ihnen steht nun eine Entscheidung bevor:
Wollen Sie im Himmel bleiben oder in die Hölle?” Daraufhin Merkel: “Ich
würde mir gerne beides einmal ansehen.” Petrus führt sie zuerst in die
Hölle. Alle Freunde von Merkel sind dort. Sie trinken, feiern
ausgelassen und lachen zusammen. Anschließend führt Petrus sie in den
Himmel. Dort sitzen die ganzen Engel auf den Wolken, schauen dämlich in
die Gegend und spielen monoton auf ihren Harfen. Schließlich sagt Merkel
zu Petrus: “Also wenn das so ist, würde ich lieber in die Hölle. Im
Himmel ist es mir viel zu langweilig.” – “Ihr Wunsch sei mir Befehl…”
erwidert Petrus. Sie gehen zusammen wieder in die Hölle, doch all ihre
Freunde lachen und feiern nicht mehr, stattdessen arbeiten und
schufteten sie im Schweiße ihres Angesichts. “Was ist denn hier
passiert?!” ruft Merkel entsetzt. “Naja,” meint Petrus, “das kennen Sie
ja: Gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl.”

Ex-Stubenhocker #168053, 16. Januar 2015, um 17:20

Also Else...einen gezwitschert?

Opal, 16. Januar 2015, um 17:22

rund um die Uhr... kann nicht ohne 🍷 🍻

Ex-Stubenhocker #168053, 16. Januar 2015, um 17:23

Ein sehr menschlicher Zug!

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