Skat-Strategien: Bitte um Spielanalyse..............

jpms, 28. Juni 2019, um 07:32

Nächste Einsteigerfrsge meinerseits: Unterzug

Spiel Nr 077

https://www.skatstube.de/spiele/271908077-gra...

Pik Lusche im 2. wäre also der "Unterzug"? (Und richtig?).

Braucht man im Grand für den Unterzug zwingend König? Oder reicht Euch auch auch ne Dame?

fun-junkie, 28. Juni 2019, um 17:10

Was mein Spiel angeht, ich habe im Verein gespielt gegen die Regionalligaauswahl (oder zumindest gegen 3 der Spieler) meines Vereins. Es ist auch nicht nötig, dass Bundesliga gespielt wird, um schlechte Spiele abzunehmen. Vereinsmeisterschaft, es geht darum, einen guten Schnitt zu halten oder seinen zu verbessern.

@Barra:
Glaubst du wirklich, dass in der Vereinsmeisterschaft mit dem Dreck ohne Not Grand gespielt wird?

Ich soll blank auf den AS eröffnen?

Was hat mein MS für ein Grund, nach einem Blankaufschlag und dem AS in MH mit Karo-SiebenKaro-AchtKaro-Dame fortzusetzen?

Skat_to_go, 01. Juli 2019, um 10:56

Jo dann leg mal vor und zeig uns, was hinter Deiner großen Klappe steckt!

Skat_Engel, 01. Juli 2019, um 11:36

Nix steckt dahinter wie immer

AlbrechtDerArme, 01. Juli 2019, um 16:56

Sach ma Opppi, warsde zu lang aufm Rummelkarussell?
Du drehst Dich immer im Kreis.

Irgendwann letzten Jahres hasde doch ooch schon über die unterschiedlichen Ausprägungen des Glückes räsoniert.

👉 glücklicher Zufall
👉 unglücklicher Zufall
👉 tragischer Zufall
👉 dummer Zufall

Bevor Du Aufgaben verteilst, denk (still) doch bitte nochmal über den Unterschiede zwischen „Zufall“ und „Glück“ nach.

PS.: Du hattest damals den „finalen Zufall“ 🤪🥊übersehen.

barracuda1000, 01. Juli 2019, um 20:20

funich fände es ja mal nett , wenn eine fortsetzung folgt.und ausserdem ist die herz 10 kein herkömmliches blankanspiel in dem sinne.

fun-junkie, 01. Juli 2019, um 23:59

bei mir gibt es halt kaum Fortsetzung, da ich live Blödsinn mache, mir noch mein Blatt merken kann und dann hier frage, was besser gewesen wäre. Da kenne ich auch kaum die gegnerischen Karte und kann nicht endgültig sagen, was sinnvoll ist und was nicht, manche Dinge kommen mir dann nur nicht sinnvoll vor.

Ich habe den Fehler gemacht und mit Pik-Ass angefangen und als der AS zugegeben hat, habe ich erkannt, wie blöd mein Aufschlag war, weil ich dann halt nicht wusste, wie ich weiter machen sollte.

Letztendlich wäre es sinnvoll gewesen, weiter Pik zu spielen, damit mein Mitspieler seine blanke Herz-Lusche wegwerfen kann und somit 21 Augen in Herz gestochen werden können

AlbrechtDerArme, 03. Juli 2019, um 15:23

Tja Opppi ...
Ich hab mir die Arbeit gemacht. Mit Prozentangaben je aufs Hundertstel abgerundet.

aber ... 😤 mich fragsde ja nich.

(🙄 bin ja noch n junger Analyst).

Skat_to_go, 03. Juli 2019, um 15:26

Ich hab den Eindruck, Oppi führt Selbstgespräche ..., na ja , in dem Alter kann das ja vorkommen !

Ramare, 03. Juli 2019, um 16:35

Uropapa:
es macht doch nun wirklich keinen Sinn, mit dir über dieses Thema zu reden.
Ich sage dir auch gerne warum.

1) du willst deine völlig falsche Meinung zum Thema Glücksfaktor mit falschen Fakten richtig stellen....,denn
2) so ziemlich jeder hier weiß, dass 36 Spiele absolut keine Aussagekraft haben.
3) bei >3000 Spielen denke ich, geht der Glücksfaktor Richtung null.
4) halten wir einfach mal 3000 Spiele fest:
dann wird es sicher so sein, dass - absolut jetzt mal geschätzt - ca. 2400 Spiele so verteilt sind, dass der Spieler ohne große Anstrengung gewinnen wird.
Da aber bei den 2400 Spielen die Spiele recht gleichmäßig auf 3 Spieler verteilt sind, ist hier der Glücksfaktor fast bei null.
Und das alles ist daher völlig uninteressant.
Interessant ist nur,
a) wer mit ähnlichen Karten mehr Punkte erzielt. Sprich Schneider oder Schneiderschwarz schafft.
b) Wer ein teureres Spiel wählt. (Statt Pik z.B. Grand ansagt).
Oder auch
c) wer erkennt, dass man ein Spiel Schneider ansagen kann.
Dazu kommt auch,
d) wer überhaupt ein Spiel reizt, statt zu passen, weil er erkennt, dass sehr viele Karten im Stock seine Karten zu einem brauchbaren Spiel machen.

All das ging nun um die etwa 2400 Spiele.

Nun zu den etwa 600 Spielen, die kein Selbstläufer sind.
Hier ist u.a. entscheidend, wie man
a) als Spieler die 61 erreicht und nicht bei 57 oder ähnlich stehen bleibt.
b) wie man als GS diese Spiele gedreht bekommt. (Das ist übrigens die größte Kunst beim Skat)
b) wie schaffe ich es z.B. als GS, dass der AS „nur normal“ gewinnt und nicht Schneider.

All das gehört zum Skat.
Und du willst, dass mal kurz 36 Spiele durchforscht werden, um einen Glücksfaktor zu berechnen.
Warum nimmst du nicht 3 Spiele. Gleiches Ergebnis und doch schneller.

Skat_Engel, 03. Juli 2019, um 17:18

Dann verschwinde doch endlich hier und geh Schach spielen.

jpms, 03. Juli 2019, um 17:19

Ramare müsste demnach eine Glücksserie von 76675 Spielen haben 🙄

Skat_to_go, 03. Juli 2019, um 17:26
zuletzt bearbeitet am 03. Juli 2019, um 17:30

Leude ..., Oppi hat doch recht!
Wenn man mit über 80 Jahre nicht leicht tüdelig und spinnert wird, ist das reines Glück und das hilft einem dann ja beim Skatspielen. Was kann er denn dafür, daß er da nicht zu den Glücklichen gehört ?

Ramare, 03. Juli 2019, um 17:29

Uropapa:
lies doch einfach nochmals meinen ersten Satz im letzten Beitrag!

Ex-Stubenhocker #239304, 03. Juli 2019, um 17:58

@Uropa

Immer wenn ich Deinen Vergleich mit Schach lese muss ich grinsen.
Als ich vor Jahren zum ersten mal in einen Chessclub (Schachclub) einmarschierte, hatten all meine Spiele sehr viel mit Glueck zu tun.
Ein schlechter Gegner wurde benoetigt um zu siegen.^^
Die Spielzuege zu erkennen, die Eroeffnungen richtig zu lesen und zu erwidern. Das Glueck war zu oft beim Gegner.^^ Man wird kein guter Schachspieler ueber Nacht.
Je besser man spielt, desto weniger ist Schach ein Glueckspiel. Wenn man dann ganz gut ist, ist es gar kein Glueckspiel mehr.
Im Skat ist das so aehnlich. Vielleicht bist (auch) Du kein starker Skatspieler und stufst das Spiel deshalb zum Glueckspiel ein, weil Du zu Deinem Spiel eine gute Portion Glueck brauchst?^^

Schach und Skat zu vergleichen ist nicht moeglich, das ist wie mit den Aepfeln und Birnen. Jeglicher Vergleich hinkt ganz gewaltig.^^

PS. Aber eigentlich ist es egal was ich schreibe, Du wirst weiterhin 1 x in der Woche hier am Forum erscheinen um gegen die Skatstube und Skat zu staenkern.

Kartenvernichter, 03. Juli 2019, um 18:16

Was ein Geschwafel. Natürlich ist Skat zu gut 70-80% ein Glücksspiel. Aber restlichen 20-30% trennen die Spreu vom Weizen und da hört das Glück auf und fängt das Können an. So einfach ist das. Wer das nicht er-/anerkennt, dem ist nicht zu helfen.

Skat_Engel, 03. Juli 2019, um 18:33

Für Opa .... Logo ganz klarer Sieg schon vor der Findung. Alles nur Glück 😂🤣
#272.215.494

Skat_Engel, 03. Juli 2019, um 18:35

#272.215.654 das kam danach

Skat_Engel, 03. Juli 2019, um 18:39

#272.215.989
So 3Spiele in Folge und nix mit Glück

jpms, 03. Juli 2019, um 19:10

Die Aussage, dass der Zufall beim Schach keine Rolle spielt, ist falsch.

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