Unterhaltung: Lasst uns Visionäre sein- das bedingungslose Grundeinkommen

Dumba, 03. September 2013, um 23:49

Freiwilligenarbeit und Nachbarschaftshilfe werden im Moment leider oft als Schwarzarbeit verfolgt.

k_Uno, 03. September 2013, um 23:54

Schwarzarbeit sollte allerdings nicht mit Sklavenarbeit verwechselt werden.

Ex-Stubenhocker #186, 04. September 2013, um 00:50
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 00:50

Habe jetzt etwa 60 Kommentare überflogen und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass alle Diskutanten - ohne Ausnahme - sehr gut in die Politik passen würden (in verschiedene Parteien natürlich). Und zwar problemlos. Mir kam es so vor, als würde ich eine Bundestagsdebatte lesen. Ob ich das als Kompliment für die Stubendiskutanten hier meine oder ganz anders, darüber kann sich jeder selber seine Meinung bilden.

giulietta, 04. September 2013, um 00:57

@ John ich habe das gefühl du wertest gerne und möchtest gerne eine gewisse ordnung und schubladen bereitstellen. das erinnert mich an mittelmässige lehrer meiner schulzeit. ob das ein kompliment sein soll oder nicht kannst du dir selbst beantworten.
diskutieren und ideen spinnen ist nämlich gesund.

k_Uno, 04. September 2013, um 01:02

Ich glaub, John hat gar keine Schubladen. Zumindest hat er mir noch nie das Gefühl gegeben, mich in eine stecken zu wollen.
Vor allem, so eine bunte und vielfältige könnte er gar ned haben.
Ich glaub eher, John hat gelernt, das leben, mit dem was es bietet, so zu nehmen, wie es gegeben ist. Natürlich, nicht so wie es Gott gegeben hat, weil den gibts ja bei John ned.

giulietta, 04. September 2013, um 01:05

nein @k_Uno du hast mich falsch verstanden. ich bin penibel in meiner wortwahl. nuja, nix für ungut...

Ex-Stubenhocker #186, 04. September 2013, um 01:17

Interessant. Kuno, du siehst mich wohl richtig. Giuletta, du hast - abgesehen von den Schubladen (die ich zwar habe, aber darin alles in kreativer Schlamperei sammle) - Recht. Ich meine aber, dass - nicht unbedingt wir hier, aber unsere Politiker - keine Politik der Schlagworte betreiben sollten, sondern der sachlichen, ideologiefreien Analyse. Ich werte übrigens eher nicht gerne. Zumindest nicht einseitig, sondern denke einfach bei jeder Idee: Woher kommt sie? Was folgt aus ihr zwingend? Aber ich bin ja kein Politiker. Warum nicht? Ganz einfach: Ich wollte vor vielen Jahren einsteigen und als ich eine Idee äußerte, kam ein: Sie müssen noch viel lernen in der Politik. Danke, genau das wollte ich nicht. Nun ja, 35 Jahre später habe ich gelernt, dass die Partei in der Bedeutungslosigkeit versunken ist.

giulietta, 04. September 2013, um 01:51
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 01:53

zwingend soll etwas aus einer idee folgen? ideen sind doch gerade ein gegenstück zu erlernbarem und sie ziehen erst einmal keine schlüsse nach sich, sondern darin kann diskussion leben und weiteres entstehen. das tun wir doch und die threaderöffnerin hat immer wieder ihr anliegen erneuert: ideen, initiativen, weiterdenken, lust darauf haben,...
@ John: ich sehe das wir grundlegend anders denken und fühlen. ist na klar auch okay. (bleibt die frage wo ich denn nun recht haben könnte, wenn du meine beiden punkte bestreitest. und dabei geht es eben gar nicht nicht um rechthaben *seufz*)

k_Uno, 04. September 2013, um 03:32

Ist doch Wurscht, ob recht haben oder links wählen, die einen haben eine Vision, die anderen den Auftrag.

Gallieratze, 04. September 2013, um 07:49

Ich gebe zu, nicht jeden Beitrag komplett gelesen zu haben, deshalb ist es möglich, daß ich hier doppele.
Mir kommt bei dem Thema etwas sehr Praktisches in den Sinn.

Gerade zur Zeit hat es das Problem mit dem exorbitanten Zuzug von Zigeunern aus (Süd)osteuropa in unser Sozialsystem.
Okay, die Euro(pa)-Gesetzgebung generiert das ja geradezu. Die wären ja auch schön blöd, unser Hartz 4 auszuschlagen und Daheim für 50% des Salärs zu arbeiten.

Um wieviel höher würde wohl der Anreiz dazu sein, wenn nicht das geregelte Hartz 4, sondern eine üppigere "Grundausstattung" riefe ?!
Logo, nicht nur für Deutsche, sondern für alle, die ihren Fuß hierhergesetzt haben (schließlich wollen wir ja keine Rassisten sein, oder irgendwen diskriminieren).

Und dann die Kardinalfrage :
Sollen diese erweiterte Leistung dann immer noch die erbringen, die heute Arbeit haben und damit schon nicht mehr garantieren können, daß es für die Rente reicht ?!

Und, weiter gedacht, kann es eventuell sein, daß sich ein erklecklicher Teil dieser Produktiven dann eventuell fragt :
=Bin ich eigentlich blöd?=
und in Beantwortung dieser rhetorischen Frage auch sagt :
=Ich laß es einfach und hole mir auch Grundrente=.
Und wo kommt dann die Kohle her ???

Wünschbares und Machbares differieren eben.....

NerseNeceqi, 04. September 2013, um 09:08

http://www.youtube.com/watch?v=LIQ01lUy5Ec

Im Elsaß gäbe es auch genug zu tun!

GenomX, 04. September 2013, um 10:15

Ich lese hier immer wider das Reiche bzw mehr Verdiener mehr steuern zahlen sollen bzw Luxusgüter höher besteuert werden sollen . Darf ich auch mal fragen warum ? Was können denn die Leute die ehrlich mehr Geld erwirtschaftet haben dafür das es andere gibt bei denen es nicht der Fall ist ? Mein Vater z.B. hat sich seinen Reichtum fair erarbeitet , durch viele 70-90 h Wochen Fortbildungen sowie Wochenlange Abwesenheiten von der Familie aufgrund von Geschäftsreisen . Und nun begründet mir mal plausibel warum er nun für Leute aufkommen soll ( durch eine höhere Versteuerung ) die nicht mal die hälfte von dem getan haben was er getan hat ?

Ist das in euren Augen wirklich Fair ??

LittleJoe, 04. September 2013, um 11:26
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 11:29

@John2: Das kenne ich, es fängt in der Kommune, Kreis, Land und Bund ist das Ziel an. Wenn Du unten anfängst etwas zu verbessern, erneuern u. die Masse deiner Partei will das nicht bzw. sie wollen auf ihren Sesseln kleben bleiben, was auf jeder Ebene so ist, kannst Du nichts ändern. Hier wird in gaanz kleinen Schritten etwas geändert, daher ist es in Deutschland auch nicht so einfach etwas zu ändern. Die Geschwindigkeit wird gebremst durch die gegebenen u. eingebrachten Gesetze sowie die Bürokratie (Schreibkram, Anträge usw.) Sie achten alle nur auf IHRE eigene Versorgung. Der Bürger (Wähler) steht hinten an. Aufsteigen kannst Du nur, wenn Du mit schwimmst, die verlieren beim Schwimmen ihre Objektivität. Es ist egal welche Farbe die Partei hat. Vom Bürger (Volk) gewählt, für das Volk sein. Habe das Gefühl es sind in allen Stufen nur Egoisten u. Kungeleien mit Freunden u. Verwandten.
Z.B.: Will die regierende Partei (egal welche Farbe das ist, muß nicht aktuell sein) etwas verändern, verbessern, neues einbringen, was durch den Ausschuss erarbeitet wurde, geht es noch durch die Debatten, da die Farben meistens nicht zusammen arbeiten, u. es kommt dann eine wesentliche Abspeckung zustande. Alle vergessen immer wer sie gewählt hat u. für wen sie dort arbeiten sollen! Für das Volk an 1.Stelle.
Fremdes Geld ausgeben kann jeder von denen, wenn Sie es nicht mit eigener Arbeit verdient haben, deshalb haben die auch keine Schmerzgrenze, scheiß egal was das kostet, wenn das Geld nicht reicht erhöhen wir die Steuern!Wenn die Farben für Fehler haften müssten, wäre die Verschwendungssucht etwas gebremst. Davor haben sie alle Angst!
Schönen Tag noch Euer Joe u. Gut Blatt!!

schinderhannes26, 04. September 2013, um 12:08

Sicherlich SO, wie du es formulierst, GENOM "nein" !!.
Aber, du solltest die prozentuale Besteuerung heranziehen.
Derjenige, der -sagen wir mal- ein Bruttoeinkommen von 1.600 E hat, wird bei Lohnsteuerkl. I, mit zZt etwa 46 % besteuert. Was dann dabei rauskommt, ist halt unter 1000 Euro.
Das sind die blanken Zahlen. Dieser Arbeitnehmer wird zwar nicht an der Spitze eines Betriebes zu sehen sein, aber er leistet seinen guten Teil zur Gesamtwirtschaft u. vor allem....... fällt dem Staat nicht auf die Tasche.
Es war hier auch die Rede von D-Niedriglohnland...... schaut euch mal dementsprechend gute Reportagen an. Da kriegt man das kalte Grausen. Hört euch mal gute Wirtschaftswissenschaftler an...... und nicht die, die der AG-Seite zuzuordnen sind.

Bei mir stand dieser Tage auf der ersten Innenseite meiner Tageszeitung eine Kolummne eines hiesigen nahmhaften Wirtschaftsjournalisten, der schrieb in etwa SO: Armes D nach der Bundestagswahl, egal wer regieren wird....... Merkel und Schäuble sagen der Volksmasse seit Jahren nur die halbe Wahrheit, was in den nächsten Jahren ansteht.

Na ja. Ich als Räuberhauptmann kann mich ja noch von meinen Raubzuegen ernähren, solange ich noch auf freiem Fuss bin

LittleJoe, 04. September 2013, um 12:57

Habe mein Leben lang Steuerklasse I gehabt mit einer Pause von 5 Jahren IV-IV, in der Ehe drei Kinder verloren. Also keine Vorteile. Was mich am meisten stört: sind noch nicht mit der Schule fertig, haben keine Ausbildung, aber 2 Kinder, wo bleibt da die Eigenverantwortung, wenn die Kinder groß sind, bekommen sie die Jahre noch bei der Rente angerechnet. Ich stecke mir den Finger im Mund, damit ich satt werde u. versuche soviel zu verdienen, das die arme Frau mit den Kindern nicht arbeiten muß u. auch kein Hunger leiden muß. Klasse!

Ex-Stubenhocker #186, 04. September 2013, um 13:02
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 13:04

Genau das ist mein Kernpunkt, Little Joe. (auf Beitrag vorher bezogen, nicht auf den letzten)

Politik am Volk vorbei. Operationen mit Zahlen von einer Seite, andere von anderen Seiten. Zahlen statt Ziele. Und Ziele - wenn die Politiker schon mal welche angeben - können sie nur in Schlagworten ausdrücken. Oder schwammigen Wendungen (also merkwürdiger- oder sinnigerweise) genau gegenteilig.

Nur 2 Beispiele, was ich meine (ohne jetzt auf den Inhalt einzugehen). "Kinder statt Inder"
"Langfristig muss auf den Aufbau einer eigenen Facharbeiterschicht gesetzt werden". Blabla 1 und Blabla 2.

Egal, welches Thema man nimmt, es läuft immer auf das Gleiche hinaus.

Und das Volk weiß es: Beispiel: Sozialkundeunterricht 8. Kl. Thema "Politische Parteien". Ein Schüler meldet sich: "Da höre ich gar nicht zu, mein Papa hat gesagt, die belügen uns eh alle." Wer soll denn was ändern, wenn nicht die Jugend? Wer soll denn ehrliche, verantwortungsvolle Politik praktizieren, wenn nicht die Jugend?

LittleJoe, 04. September 2013, um 13:16
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 13:21

Die Jungen könnten was ändern, müssten aber nicht in den alteingessenen Parteien sein(gehen),
weil die Reformer schon an der Basis der alten Parteien abgewürgt werden!! Alles selbst mit erlebt!!
Der grösste Hammer ist doch: seit wann dürfen Arbeitnehmer ihren Lohn u. Rente (Pension) selbst bestimmen? Gar nicht!! Aber die Politiker!!
Sind das nicht die Arbeitnehmer des Volkes??!!??
DIE DÜRFEN!! WARUM????

Ex-Stubenhocker #186, 04. September 2013, um 13:50
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 13:50

Bei mir geht der Ärger schon los, wenn ich die Prozentzahlen lese. Ich wäre radikal für folgendes:

1. Bei einer Wahlbeteiligung von 80 % hat eben eine Partei nicht 40 %, sondern 32 % erzielt usw.

2. Die Zahl der Sitze sollte sich nach der Wahlbeteiligung richten, nicht nach merkwürdigen Überhangkonstellationen. Also 600 Sitze, 80 % Wahlbet., sind dann 480 Sitze.

3. Nichtwähler gehören nicht an eine Art Pranger gestellt, sondern anerkannt. Als Protestvolk sozusagen.

k_Uno, 04. September 2013, um 14:11
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 14:21

Schinderhannes,
ich weiß zwar nicht, wo du die 46% her hast, ich komme eher zu folgendem ergebnis:

Ergebnis: Monat / Jahr
Brutto: 1.600,00 € / 19.200,00 €
Steuern
Solidaritätszuschlag: 6,71 € / 80,52 €
Kirchensteuer: 0,00 € / 0,00 €
Lohnsteuer: 122,08 € / 1.464,96 €
Steuern: 128,79 € / 1.545,48 €
Sozialabgaben
Rentenversicherung: 151,20 € / 1.814,40 €
Arbeitslosenversicherung: 24,00 € / 288,00 €
Krankenversicherung: 131,20 € / 1.574,40 €
Pflegeversicherung: 20,40 € / 244,80 €
Sozialabgaben: 326,80 € / 3.921,60 €
Netto: 1.144,41 € / 13.732,92 €

Reine Steuern wären das 8,05%.

Berechnet für Steuerklasse I, keine Kinder
weitere Infos:
http://www.brutto-netto-rechner.info/

k_Uno, 04. September 2013, um 14:18

John, seh ich das richtig:

2. Die Zahl der Sitze sollte sich nach der Wahlbeteiligung richten,
nicht nach merkwürdigen Überhangkonstellationen. Also 600 Sitze, 80 %
Wahlbet., sind dann 480 Sitze.

Bedeutet das, dass 20% der Bevölkerung ausgewiesen wird, da nicht gewählt, also auch kein Recht auf politische Führung?
Müssen sich nicht die, aus deiner Sicht, undemokratisch gewählten, Politiker auch um diejenigen kümmern, die entweder zu faul, zu deppert oder einfach auch sich nur zu fein waren, zur Wahl zu gehen?

Ex-Stubenhocker #119940, 04. September 2013, um 14:34

ein bekannter mönch sagte voraus, daß es auf der welt irgendwann mal kein papier mehr für geldscheine und kein metall für münzen geben werde.
also müsste sich die menschheit für finanzielle transaktionen etwas anderes ausdenken.
der mönch hatte die idee, daß dann kügelchen aus hühnerkot das bisherige geld ersetzen könnten.
also würden die menschen mit taschen voller hühnerscheiße herumlaufen, die banken wären voll von dem zeug, und räuber würden versuchen, es anderen zu stehlen.
die reichen wären stolz auf den berg hühnerscheiße, den sie angehäuft hätten, und arme leute würden davon träumen, in der lotterie einen riesenhaufen hühnerscheiße abzuräumen.
regierungen würden sich intensiv mit der lage der hühnerscheiße in ihrem land beschäftigen und deren auswirkung auf die restliche welt diskutieren.
und sobald ausreichend kacke in umlauf gebracht worden sei, würde man auch den sozialen fragen und den umweltthemen im zusammenhang mit hühnerscheiße platz einräumen.

was also ist der entscheidende unterschied zwischen geldscheinen, münzen und hühnerscheiße?

Spielerin1962, 04. September 2013, um 15:15
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 15:21

@John deine Wahrnehmung, dass wir hier eine Bundestagsdebatte führen, fand ich sehr hilfreich.
Es kommt mir so vor als haben sich schon viele mit der Idee so stark beschäftigt, dass jeder sofort den gesamten Inhalt des BGE auf der Pfanne hat und für seine absolut gültige und ausgereifte Meinung plädiert. Die Offenheit sich auf Gedanken einzulassen, die ungewohnt sind, setze ich trotzdem bei den Schreibern voraus. Ich finde es richtig seine Gedankenknoten auszudrücken und auf eine Entwirrung zu hoffen. Die Entwirrung braucht ihre Zeit und ich bin mir sicher, dass der Prozess im Gange ist.
Hier stehen mittlerweile so gute Anregungen mit Wahlrecht, Schule, nicht befriedigendes Einkommen, arbeitsunwillie schwache Mitmenschen, usw. dass wir auf der Suche sind. Das BGE ist bestimmt nicht optimal, aber was besseres habe ich bisher noch nicht gehört und es lohnt sich einfach mal Fragen zu stellen.

Was wäre denn, wenn Menschen an ihren Bedingungen der Arbeit mit entscheiden könnten?

LittleJoe, 04. September 2013, um 15:26

Unser Wasserkopf ist größer als der in Amerika! WARUM!! Die ca.200 Mandate + Anhang, sagen wir mal so ca. 3000 Personen mehr zu den Arbeitslosen macht den kohl nicht fett, senkt aber die Kosten im Haushalt erheblich! Sollen die doch in die freie Wirtschaft gehen u.ihren hohen Lohn fordern wie sie immer sagen, dass sie das wert sind!

Ex-Stubenhocker #186, 04. September 2013, um 16:48

Erstmal schnell zu Kuno. Das mit den 20 % "ausgewiesenen" verstehe ich nicht, also deine Auslegung meiner Worte. Politiker leisten Arbeit, für diese Arbeit werden sie mit Wählerstimmen belohnt. Wenn sie überzeugende Arbeit leisten, haben sie das Recht, diese auf 600 Abgeordnete zu verteilen. Überzeugt ihre Arbeit nicht voll, dann wollen 20 % keine Vertreter wählen, jedenfalls nicht die aktuellen Kandidaten. Und auch keine Kosten dafür (Diäten etc.) bezahlen. Das tun diese 20 % kund. Also zieht man daraus seine Konsequenzen. Nebeneffekt: Wenn dann die 480 die Arbeit nicht schaffen, können sie ja die 20 % überzeugen, sich ebenfalls zu entscheiden. Ehrlichkeit wäre dann halt mal Trumpf. So schlecht?

Ex-Stubenhocker #111774, 04. September 2013, um 17:15
zuletzt bearbeitet am 04. September 2013, um 17:15

Am besten vor Wahl festlegen was bis wann geändert wird und wenn der zuständige Minister es nicht schafft bis zu dem Zeitpunkt muss er zurücktreten.

Und jeder zurückgetretene Minister sollte seine Pensionsansprüche verlieren.

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