Unterhaltung: Wassserstoff als Brennstoff aus Bosby

Husumer, 08. Juli 2020, um 18:55
zuletzt bearbeitet am 08. Juli 2020, um 19:11

Ich habe erfahren, dass 2 Tankstellen für Wasserstoff in Husum gebaut werden.
Überschüssige Elektrische Energie, aus Wind gewonnen, wird zur Herstellung genutzt.
Ich bin gewillt das nächste Auto mit einem Hybridwasserstoff / Diesel Motor zu kaufen.

Husumer, 08. Juli 2020, um 18:58

Meiner Meinung nach ist der Wasserstoff Motor der Motor der Zukunft.
Von Elektroautos bin ich persönlich nicht überzeugt.

Kurdt, 08. Juli 2020, um 19:46

Finde Wasserstoff auch eine bessere Idee als Batterie elektrisch.
Gute Möglichkeit um überschüssige Energie zu speichern.

Husumer, 08. Juli 2020, um 19:51

Ich habe von Hyundai ein Auto gefahren, das mir gefiel.
Der Verbrennungsteil des Wasserstoff soll ca. nach 100000 km gewechselt werden.
Wäre für mich persönlich interessant.

samson50, 08. Juli 2020, um 23:41
zuletzt bearbeitet am 08. Juli 2020, um 23:43

Ich habe kein Wassertank, um einen Batterie-Brand zu verhindern -- Das stimmt mit dem Wasserstoff ^^
Bald braucht man keine 90 bar mehr, und es passt mehr Wasserstoff in diesem neu erfundenen Spezialtank !

catchup, 09. Juli 2020, um 01:11
zuletzt bearbeitet am 09. Juli 2020, um 01:13

Die Zukunft liegt klar beim Dihydrogenmonoxid. Keine nennenswerte Umweltbelastung, nicht mehr als bei einem mittleren Regenschauer.
Beinahe unbegrenzt verfügbar und daher extrem billig.

AlbrechtDerArme, 09. Juli 2020, um 02:25

☝️ das gloobsde doch selbst nich...
Wenn das Zeug heiß aus dem Motorblock strömt, setzt sich am Kat Diprotiummonoxid ab (und nich zu knapp). Das schweigen vorher alle tod, und dann wills wieder keiner gewusst ham.

😡Wo willsdn das entsorgen? Na dann auf in eine strahlende Zukunft!

murckel624, 09. Juli 2020, um 09:16
zuletzt bearbeitet am 09. Juli 2020, um 09:31

Im Grunde ist es völlig Pumpe welcher neuartige Verbrennungsmotor die Zukunft sein soll oder nicht. Denn die Wahrheit ist wohl, dass die Zukunft nur in neuen verkehrskonzepten liegen kann, die ohne individualmobilität auskommen.

Vielleicht ist Individualverkehr das bessere Wort, da der Verzicht auf diesen nicht zwingend auch die Mobilität einschränken muss. Und nur weil ich es ahne, Geschlechtsverkehr isz zwar auch individuell, aber in diesen Kontext nicht gemeint.

Husumer, 09. Juli 2020, um 13:44
zuletzt bearbeitet am 09. Juli 2020, um 13:53

IDEALE ABZOCKE

Homöopathie heißt ja fast nix im Medikament = Kosten nahe Null und da
den Patienten volle Kosten berechnet werden, gibt das einen Profit
nahe 100 %.
So wie in dem Cartoon, in dem Wasser verkauft wird, das mit Wasser
gestreckt wurde, oder "verwirbeltes Wasser" oder irgendwelche
Mineralwässer für über 1000 Euro/Liter; dabei ist das alles simples
Diprotiummonoxid (H2O), auch als Dihydromonoxid (DHMO) bekannt.

@ada, sehr schön!
Ich denke die Gefahr ist überschaubar.
Nichts desto trotz, immer wieder meine erste Wahl.

Husumer, 09. Juli 2020, um 13:51
zuletzt bearbeitet am 09. Juli 2020, um 13:54

Erstmals 1989 kursierten auf dem Campus der Universität von Kalifornien in Santa Cruz Flugblätter, die vor einer Chemikalie namens „Dihydrogenmonoxid“ warnten und die von dieser Substanz ausgehenden Gefahren in drastischer Weise präsentierten.#1#2 Mehrfach ist es so gelungen, etliche Menschen davon zu überzeugen, dass diese Substanz verboten werden muss (siehe unter „Bekannte Kampagnen“).1994 wurde der Scherz im beginnenden World Wide Web zu einer Webseite aufbereitet, die schnell Bekanntheit erlangte und in den folgenden Jahren auch von der Presse wahrgenommen wurde.Die in DHMO-Kampagnen getroffenen Feststellungen über die Gefahren von Wasser sind an sich korrekt, der Witz besteht in der einseitigen und plakativen Darstellung:

Dihydrogen-Monoxid birgt unter anderem folgende Gefahren:
Als sogenannte ‚Hydroxylsäure‘ ist es ein Hauptbestandteil von saurem Regen
Es trägt zur Bodenerosion bei
Es trägt zum Treibhauseffekt bei
Es beschleunigt Korrosion und den Ausfall elektrischer Anlagen und Geräte
Übermäßige Einnahme kann zu unangenehmen Folgen führen
Längerer Kontakt mit DHMO in festem Zustand bewirkt schwere Gewebeschäden
Einatmen, schon in kleinen Mengen, kann zum Tode führen
Sein gasförmiger Zustand kann schwere Verbrennungen hervorrufen
Es wurde in den Tumoren von Krebspatienten im Endstadium entdeckt
Bei Süchtigen führt ein Entzug innerhalb von 168 Stunden zum sicheren Tod
Trotz dieser schwerwiegenden Gefahren halten Regierung und Konzerne dennoch an dem verbreiteten Einsatz fest.

Die Aussagen sind an sich korrekt:
Jährlich ertrinken Hunderte von Menschen in Wasser,
beim Erhitzen von Wasser entsteht heißer Dampf,
der Verbrennungen verursachen kann,
Wasser darf ins Abwasser eingeleitet werden
und saurer Regen besteht hauptsächlich aus Wasser. Dennoch verleitet die einseitige Darstellung der Gefahren einer Substanz mit unvertrauter Bezeichnung immer wieder Menschen dazu,
die Forderung nach einem Verbot
oder zumindest schärferen gesetzlichen Regeln wie die Einstufung als Gefahrgut oder eine Grenzwertfestlegung zu unterstützen.#5

natural, 09. Juli 2020, um 14:03
zuletzt bearbeitet am 09. Juli 2020, um 14:04

...gut informiert 👏
...jetzt den nächsten Schritt

mmaker, 09. Juli 2020, um 16:25

Husumer,
es ist bereits zu spät, fürchte ich: die Weltmeere und alle Binnengewässer sind voll davon.
Oft vergessen werder auch die hunderte Tote, die dieser extrem verwandlungsfähige Stoff in fester Form meist durch Kopfverletzungen gefordert hat.

natural, 09. Juli 2020, um 17:01

...oje

natural, 09. Juli 2020, um 17:02

...das war der Ansatz des Tages 😷

Husumer, 09. Juli 2020, um 18:29

@Mm, verschiedentlich ist es vorgekommen, dass polare Gebiete durch beschriebenen Stoff begehbar sind.

natural, 09. Juli 2020, um 19:35

...ich dachte eigentlich, "wir" wären darüber hinaus und Zukunft gewandt???

mmaker, 09. Juli 2020, um 20:00

Husumer,
interessant. Ich dachte immer, dort wird Kokain im Tagebau abgebaut...

Husumer, 09. Juli 2020, um 20:08

Mm, das verwechselst du mit dem Ruhrpott.
Dort wurde Koks untertage abgebaut.

Husumer, 09. Juli 2020, um 20:09

Mittlerweile ist Kolumbien auch ein großer Lieferant von Koks.

Husumer, 09. Juli 2020, um 20:11

Koks in Verbindung mit Wasserstoff ergibt Kohlenwasserstoff.
Ein neuer Stoff. 😎

natural, 09. Juli 2020, um 20:35
Dieser Eintrag wurde entfernt.

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