Unterhaltung: Geld verdienen leicht gemacht

Tennisprickel, 26. April 2019, um 20:43

gehen wir mal davon aus ein Spieler macht im Monat 1.000 Spiele bei 1 Cent Einsatz - im Durchschnitt werden 50 Punkte erzielt - im Durchschnitt macht das 3 Cent pro Spiel (gewonnen oder verloren egal - die Stube kassiert immer) ergibt 30 EUR im Monat - minus 5 EUR Bonus sind 25 EUR plus - das ganze multipliziert mit 200 Spielern ergibt 5.000 EUR für das zur Verfügung stellen einer Plattform mit fast null Aufwand - die Werte sind sicher sehr gering angesetzt - rechnen kann jeder selbst

DerErsteSpieler, 26. April 2019, um 21:14

übel gerechnet - machs doch selbst und besser und billiger

voll-krass, 26. April 2019, um 21:55

Was ist dein Problem
Ich gönn ihnen jeden Cent
Keiner wird gezwungen um Geld zu spielen und die Möglichkeiten im funbereich sind so toll, daß finde erstmal woanders

DerErsteSpieler, 26. April 2019, um 22:25

eine unnötige neiddebatte - die skatstube ist klasse, mit allen problemchen, die eine software so mit sich bringt - wenn man die entwicklung betrachtet ist das programm rundum gelungen und den entwicklern und betreibern gönne ich nach hungerjahren jeden cent

sprachlos, 26. April 2019, um 22:55

weit, kommt man mit 5000 aber nicht,
steuern, gehalt, unkosten, computer, platz wo steht,
platz wo der sitzt, der das gehalt bezieht,
der chef will auch noch was davon.

DerErsteSpieler, 26. April 2019, um 23:22

unkosten gibt es nicht

Tennisprickel, 27. April 2019, um 07:45
zuletzt bearbeitet am 27. April 2019, um 07:50

5.000 EUR ist auch sehr tief gestapelt - alleine die ersten 10 Spieler im Monat März hatten über 40.000 Spiele in der Zockerstube und haben mit Sicherheit nicht alle nur um 1 Cent gespielt - ist ne Gelddruckmaschine - aber immer noch einer der günstigsten Anbieter im Netz

Skat-Teufel, 27. April 2019, um 08:27

Ich verstehe immer noch nicht was du willst?
Ist es dir zu teuer?
Dann spiel woanders oder nicht um Geld.
Bist du neidisch auf das was sie verdienen?Dann mach noch eine weitere Gelddruckmaschine auf (Vielleicht auch für Skat oder Doppelkopf oder Poker oä).
Beim verdienen hast du aber auch ein paar Dinge vergessen, wie zBSteuern, Servergebühren, die Macher wollen Gehalt bekommen (oder arbeitest du zum Spass), sich rumärgern mit täglichen Beschwerden und ihren Überprüfungen.Ich habe bestimmt ein paar Dinge vergessen, wo auch Gelder rausgehen.
Sei doch schon mal froh, das es für 1000 Spiele einen Bonus gibt, denn diesen gibt es auf anderen Seiten nicht

Niemand zwingt einen um Geld auf der einen oder anderen Plattform zu spielen.
Zur Zeit gibt es 2 Leute die haben eine Software (Skatguru) für die Listenführung beim Offline-Skat entwickelt bzw entwickeln sie immer noch weiter mit einer jährlichen Lizenzgebühr, auch das ist eine Gelddruckmaschine, aber in 10 jahren werden Sie bestimmt erst schwarze Zahlen schreiben, auch wenn es heute schon bei vielen Vereinen und dem DSKV/ISPA teilweise eingesetzt wird.Wenn du dich da beeilst, kannst du noch eine ähnliche Software entwickeln und die günstiger und besser anbieten.Dann hast du auch eine Gelddruckmaschine. Solltest du selbst nicht programmieren können, dann such dir Programmierer, aber vergiss nciht, auch diese wollen bezahlt werden......

Kartenvernichter, 27. April 2019, um 08:33

Wann kommt den mal wieder mal wieder eine dieser Bonusaktionen? Bin pleite 😂

Barrister, 27. April 2019, um 08:44
zuletzt bearbeitet am 27. April 2019, um 08:45

Was treibt einen Spieler an, einen solch Sinn befreiten thread zu eröffnen?

Gute Güte. Wir haben es hier nicht mit einer karitativen Einrichtung zu tun, sondern um ein Unternehmen, das sicherlich nicht in der Absicht gegründet wurde, dauerhaft negative Einkünfte zu erzielen.

Fast null Aufwand?
Die Plattform wird laufend gepflegt und im Interesse der Spieler weiterentwickelt. Das ganze Leistungsspektrum muss dann auch noch DSGVO konform erbracht werden - ist dies nicht der Fall, drohen höchst spürbare Bußgelder. Jedem Spieler wird die Möglichkeit eröffnet, sich mit seinen Anliegen an die Skatstube zu wenden. Diese Menschen erwarten regelmäßig, dass ihr Anliegen auch zügig bearbeitet wird. Hinzu kommt der administrative Aufwand für das Erfassen von An- und Abmeldungen (Speichern von Daten, buchhalterische Tätigkeiten etwa für die Verwaltung von Fördermitgliedschaften und die Ein- und Auszahlungen in der Zockerstube).

Das alles macht man nicht so einfach nebenbei, sondern beschäftigt Mitarbeiter, die als Entlohnung etwas mehr erwarten als eine kostenlose Fördermitgliedschaft. Wer Personal beschäftigt, muss dieses auch administrativ verwalten. Und am Ende des Tages möchten auch die Eigentümer der Plattform nicht unbedingt von Sozialleistungen leben.

uropapa, 27. April 2019, um 09:44

Hallo Barrister, gestatte mir eine Berichtigung. Negative Einkünfte gibt es nicht, sowas nennt man Verluste.

Kurdt, 27. April 2019, um 09:50

Uropa, du erzählst mal wieder Quatsch. Negative Einkünfte sind einfach ein anderer Ausdruck für Verluste und z.B. im Steuerrecht durchaus gebräuchlich.Nur weil du es nicht kennst, heißt das nicht, dass es den Ausdruck nicht gibt...

natural, 27. April 2019, um 10:04
zuletzt bearbeitet am 27. April 2019, um 10:40

..@uropapa,
negative Einkünfte werden auch als rote Zahlen bezeichnet. viele Selbstständige schreiben zu Beginn "Negative Einkünfte" um die Investitionen Refinanzieren zu können und später daraus einen Gewinn zu erwirtschaften.

Kurdt, 27. April 2019, um 10:21

Laut Bundesanzeiger hat die Skatstube auch erstmal rote Zahlen geschrieben.
Tennisprickels Geschreibsel hier kann ich mir eigentlich nur so erklären, dass er sich als allen überlgener Skatspieler hier durch die böse manipulierte Kartenverteilung benachteiligt sieht.Der versprochene Nachweis dafür ist ihm dummerweise nicht gelungen. Wahrscheinlich hat die Stube den Mischalgorithmus so ausgefeilt manipuliert, dass die Grandquote passt, er aber trotzdem nicht den Riesengewinn macht, der bei seinen überlegenen Fähigkeiten angemessen wäre.
Also müssen neue Anschuldigungen her. Dann macht die Skatstube halt zu viel Geld.

uropapa, 27. April 2019, um 12:00

Negative Einkünfte nennt man es auch wenn man Falschgeld einnimmt , hahaha, was eine Wortklauberei von euch , aber wie immer, erwarte von euch nichts anderes.

Kurdt, 27. April 2019, um 12:27

Du hast doch angefangen, andere ungerechtfertigt zu korrigieren. Also kannst du dich ganz gepflegt an die eigene Nase fassen...

Ramare, 27. April 2019, um 12:55

Da ist ja wieder echt der Knaller!
uropapa macht sich über die Wortklauberei anderer lustig und fing selber genau diese an! 😂😂😂

Heisst, er findet sein eigenes Geschreibsel lächerlich!
👏👏👏😂

IronLady, 27. April 2019, um 16:25
zuletzt bearbeitet am 27. April 2019, um 16:26

Gut erkannt Ramare 👍

DerErsteSpieler, 27. April 2019, um 20:55
Dieser Eintrag wurde entfernt.

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